News

Di

20

Jun

2017

Kastanienhof informiert: JeKaMi 2017 - die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Nach dem JeKaMi ist vor dem JeKaMi!

am 09.09.2017 laden wir auch in diesem Jahr wieder zum JeKaMi Familienfest von 14.30 bis 18.00 Uhr ein !

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Do

01

Jun

2017

Kastanienhof informiert: Squash Mai-Aktion mit der Turnhalle

Klasse!!! Ein dickes Dankeschön an die Turnhalle und besonders natürlich an Herrn Michael Mühlbacher ( Geschäftsführer der Turnhalle) für anstrengende, aber sehr spaßige Stunden beim Training und Kennenlernen des Sportes Squash.

Zu wöchentlichen Terminen im Mai hatte Herr Mühlbacher einzelne Gruppen von Interessierten Jugendlichen eingeladen an Schnupperstunden unter seiner Anleitung teil zu nehmen.

Die Begeisterung war groß... abgekämpft aber mit begeisterten Blicken vernahmen die Kids, dass Herr Mühlbacher weitere Termine in der Zukunft in Aussicht gestellt hat.

v.r. Herr Lüdert (Einrichtungsleiter Kastanienhof); Herr Mühlbacher (Geschäftsführer Turnhalle) und drei Mitarbeiterinnen des Kastanienhof...                     Foto: T.G.
v.r. Herr Lüdert (Einrichtungsleiter Kastanienhof); Herr Mühlbacher (Geschäftsführer Turnhalle) und drei Mitarbeiterinnen des Kastanienhof... Foto: T.G.

Wir bedanken uns bei Herrn Mühlbacher für sein Engagement und freuen uns auf zukünftige gemeinsame Projekte!

Mi

12

Apr

2017

Kastanienhof informiert: Österlicher Besuch aus dem Chempark

v.l. Einrichtungsleiter Jens Lüdert, Alina Jansen (Chempark), stellvertr. Einrichtungsleiter Lucian Bartels und Alina Heisterkamp vom Chempark     Foto: Thomas Gwosdz
v.l. Einrichtungsleiter Jens Lüdert, Alina Jansen (Chempark), stellvertr. Einrichtungsleiter Lucian Bartels und Alina Heisterkamp vom Chempark Foto: Thomas Gwosdz

Am Dienstag, den 11.04.2017 bekamen wir österlichen Besuch von Alina Heisterkamp und Alina Jansen vom Chempark, die Organisatorinnen der österlichen Charity Aktion des Chempark.

 

Beide Damen hatten für den Kastanienhof eine oder besser gesagt viele tolle Überraschungen dabei!

 

So wurde in den letzten Wochen von den beiden Organisatorinnen im Chempark ein Osterstrauch aufgestellt mit nummerierten Ostereiern und die Mitarbeiter und Ausbildende konnten sich ein solches Ei pflücken und dafür ein Osterkörbchen für die Kinder im Kastanienhof spenden.

 

Wir bedanken uns im Namen unserer Kinder für diese tolle Aktion und möchten nicht verschweigen, dass die gesamte Menge der Körbchen nicht auf das Foto gepasst haben, aber sichergestellt ist, dass jedes Kind ein Körbchen bekommen wird.

 

Mi

05

Apr

2017

Presse: Krone - Nähe säen und Liebe ernten

DER KREFELDER FRAUENVEREIN SETZTE DIE GRUNDPFEILER FÜR DAS KINDERHEIM KASTANIENHOF. DAS SUCHT AKUT BEREITSCHAFTSPFLEGEFAMILIEN.

Vor 190 Jahren haben es sich fünf Ehefrauen bekannter Krefelder Industrieller zur Aufgabe gemacht, bedürftigen Wöchnerinnen und ihren Babys zu helfen. Charlotte von Beckerath, Auguste de Greiff und Gertraud ter Meer gehörten zu den Gründerinnen des Krefelder Frauenvereins und bildeten damit das Fundament für ein großartiges humanitäres Engagement, das 1969 in die Entstehung des Kinderheims Kastanienhof und 2008 in das Konzept der familiären Bereitschaftspflege mündete.

Rückblick in die fünfziger Jahre: der Schlafsaal des Säuglingsheims
Rückblick in die fünfziger Jahre: der Schlafsaal des Säuglingsheims
Sarah Haurand, Leiterin für den Bereich Pflegekinder im Kastanienhof
Sarah Haurand, Leiterin für den Bereich Pflegekinder im Kastanienhof

„Die Not und der Bedarf sind heute mindestens so groß wie damals. Jetzt suchen wir aber Familien, die bereit sind, einem bedürftigen Säugling oder Kleinkind ein Zuhause auf Zeit zu ermöglichen“, betont Sarah Haurand, die den Bereich Pflegekinder im Kastanienhof leitet. Ausgehend von dem Gedanken, eigene gute Erfahrungen an Menschen mit weniger guten Voraussetzungen weiterzugeben, engagiert sich der Frauenverein Krefeld als Träger des Kastanienhofs in diesem nicht leicht zu bestellenden Feld, das aber wunderbare Früchte trägt, sobald ein Kind in eine Bereitschaftspflegefamilie vermittelt werden kann. Sie betreut das Kind einige Monate,
bis der Kastanienhof und die kooperierenden Partner nach intensiven Gesprächen und Therapien (meist mit der Mutter des Kindes) eine Rückkehr in die Ursprungsfamilie für sinnvoll erachten. Rund die Hälfte aller Pflegekinder auf Zeit können dann für immer in ihrer Ursprungsfamilie weiterleben.


„Vor fast 200 Jahren war die Ausrichtung eher praktisch ausgelegt“, weiß Karin Zecha, Vorstandsmitglied im Krefelder Frauenverein. Armen Wöchnerinnen wurden Wäsche, Milch und Nahrung zur Verfügung gestellt. Während der Wochenbettzeit sorgte eine sogenannte Hauspflegefrau für die geregelte Fortführung des Haushaltes. Außerdem wurden jungen bedürftigen Frauen Näh- und Strickkurse angeboten, die sehr gut angenommen wurden. 1868 kaufte der Verein das Haus an der  Elisabethstraße 90. Allein in diesem Jahr wurden von dort aus 375 Wöchnerinnen betreut. Weiterer Meilenstein in der Entwicklung des Krefelder Frauenvereins war 1908 die Gründung des Vereins für Säuglingsfürsorge und die Einrichtung der ersten Mütterberatungsstelle der Stadt. Sie wurde unter anderem durch den Kinderarzt Dr. Isidor Hirschfelder betreut. Er war seit 1914 auch Leitender Arzt im neuen Säuglingsheim an der Petersstraße 71.

 

„WENN SICH ZEHN PFLEGEFAMILIEN AUF ZEIT FINDEN WÜRDEN, WÄREN WIR EINEN GROSSEN SCHRITT WEITER.“

 

Viele haben beim Blick in die Vergangenheit Bilder von kahlen Schlafsälen vor Augen, in denen zahllose Gitterbettchen aus Stahl nebeneinanderstehen.
„Auch der Kastanienhof hatte noch bis vor einigen Jahren eine Säuglings- und Kleinkindergruppe“, weiß Sarah Haurand. Mittlerweile verlangt der Landschaftsverband Rheinland als Fachaufsicht, dass keine Kinder unter drei Jahren mehr stationär aufgenommen werden dürfen. Hintergrund sind Forschungserkenntnisse, die belegen, dass gutes Wachsen und Gedeihen auch emotionaler Fürsorge bedarf. Sozialpädagogin Sarah Haurand bestätigt den Wandel: „Früher wurden Säuglinge von Mitarbeiterinnen in Wechselschicht betreut. Heute wissen wir, dass eine konstante Bindung im Säuglingsalter wichtig für die spätere Entwicklung ist. Nur wer Liebe und Fürsorge unmittelbar erlebt, ist auch später in der Lage, das weiterzugeben. Zwischen fünf Monaten und drei Jahren entwickelt sich eine solche konstante Bindung. Mit dem Konzept der familiären Bereitschaftspflege, das wir 2008 bei uns eingeführt haben, wollen wir dafür sorgen, dass jedes Kind unter drei Jahren in einer Familie
aufwächst und diese wichtige Bindungserfahrung macht. Deshalb suchen wir Paare oder Familien, die Säuglingen und Kleinkindern für eine Zeit diese Geborgenheit geben.“

 

Angesprochen sollen sich alle fühlen, die bereits Erfahrungen mit eigenen Kindern und genügend Zeit für das Pflegekind haben. Gerne auch Paare bis 65 Jahre, schließlich ist die Aufenthaltsdauer der Kinder auf einige Monate begrenzt. „Eine erfahrene Oma kann daher eine solche Aufgabe genauso gut bewältigen wie eine junge Familie“, sagt Karin Zecha. Gesucht werden konkret zehn Pflegefamilien.
„Es wäre zu wünschen, dass sich noch einmal so engagierte Frauen wie vor 190 Jahren finden würden, um Kindern und Eltern in Not zu helfen“, ist das Anliegen vom Krefelder Frauenverein und dem Team vom Kastanienhof. //pet


www.pflegekinder-kastanienhof.de
Ansprechpartnerin: Sarah Haurand, Telefon: 02151-50731-40

DIE LETZTEN 100 JAHRE: VOM SÄUGLINGSHEIMZUR FAMILIÄREN BEREITSCHAFTSBETREUUNG

Starke fachliche und finanzielle Säule für den Krefelder Frauenverein: Dr. Isidor Hirschfelder               Foto: Simon Erath
Starke fachliche und finanzielle Säule für den Krefelder Frauenverein: Dr. Isidor Hirschfelder Foto: Simon Erath

1917 wurde das Säuglingsheim an der Petersstraße durch das vom Ehepaar Ernst und Emma Kniffler gestiftete Nachbarhaus erweitert. 1923 fiel das Vereinsvermögen in Höhe von rund 200.000 Mark der Inflation zum Opfer. Finanzhilfen kamen in dieser Zeit vor allem vom jüdischen Kinderarzt Dr. Isidor Hirschfelder, dem Leiter der Entbindungsabteilung.
Beim 100-jährigen Bestehen beherbergte das Heim 90 Säuglinge und 21 Wöchnerinnen. 1939 wurde der Krefelder Frauenverein aus politischen Gründen aufgelöst. Das Vermögen ging auf die Stadt Krefeld über, und die Gebäude an der Petersstraße wurden zerstört. Aus Angst
vor der Deportation nahm sich Dr. Isidor Hirschfelder 1941 das Leben.
Aber sein Vermächtnis wurde weitergeführt und der Verein 1949 wieder gegründet.
1951 fand der erste Spatenstich zum neuen Säuglingsheim an der Kaiserstraße statt. 1969 wurde aus dem Säuglingsheim das Kinderheim Kastanienhof. 2004 kam eine Außenwohngruppe an der Uerdinger Straße hinzu. 2008 wurde das Angebot um die familiäre Bereitschaftspflege erweitert. Seit 2012 wird das „systemische Rückführungsmanagement“ praktiziert, um Kinder in ihre Ursprungsfamilie zurückzuführen.

"Museumsstück" vom Dachboden des Kastanienhof
"Museumsstück" vom Dachboden des Kastanienhof
Karin Zecha, Vorstandsmitglied im Krefelder Frauenverein
Karin Zecha, Vorstandsmitglied im Krefelder Frauenverein

Mo

20

Mär

2017

Presse: Extra-Tipp vom 19.03.2017 - Kastanienhof sucht Pflegefamilien

Foto: Samla.de
Foto: Samla.de

Krefeld. Für Kinder in akuten Notsituationen gibt es zur Zeit zu wenig praktische Hilfe von Familien. Der Fachdienst des Kastanienhofs sucht daher dringend Familien, die Kinder im Alter von Null bis drei Jahren für eine gewisse Zeit bei sich in der Familie aufnehmen.

 

Krefeld "Wenn heute eine Anfrage käme, ob wir ein Kind in Not unter drei Jahren in unsere Obhut nehmen können, dann müssten wir diese Anfrage aktuell mit "nein" beantworten" stellt Sarah Haurand vom Fachdienst des Kastanienhofs betroffen fest.

Um die Situation zu entschärfen, bräuchte der Kastanienhof Krefeld aktuell zusätzlich zehn Familien, die "Pflegefamilien auf Zeit" werden wollen.

 

Pflegefamilien auf Zeit sind Familien, die Kinder im Alter von Null bis drei Jahren für eine gewisse Zeit bei sich in der Familie aufnehmen. "Im Alter von sechs Monaten bis ca. 2,5 bis drei Jahren entwickeln Kleinkinder ihre Bindungsfähigkeit. Diese ermöglicht ihnen eine stabile Beziehung zu Menschen einzugehen", führt Einrichtungsleiter Jens Lüdert aus: "Wird das Kleinkind in dieser wichtigen Zeit im Schichtbetrieb betreut, ist das für die Bindungsfähigkeit nicht optimal.

Ganz anders jedoch, wenn das in Obhut genommene Kind, in der "Pflegefamilie auf Zeit" Liebe, Fürsorge und Förderung erfährt: Diese positive Erfahrung ist dann für immer im Kind verankert. Urvertrauen ist aufgebaut."

 

Bedarf wird größer

Warum sucht der Kastanienhof immer wieder Pflegefamilien auf Zeit? Zum einen wird der Bedarf größer. Die Gesellschaft verändert sich. Immer mehr Familien sind mit der Pflege und Fürsorge ihrer Kinder in einer Weise überfordert, die den Staat zwingt, das Kind in Obhut zu nehmen. Die Gründe sind vielfältig. Zum anderen hat der Kastanienhof zwar aktuell 34 Kinder in so genannten "Bereitschaftspflegefamilien" gut untergebracht. Die Zusammenarbeit und der Austausch zwischen Pflegefamilien und dem Kastanienhof sind sehr intensiv. Die Familien werden beraten, geschult und begleitet.
"Dennoch brechen immer mal wieder Familien weg, weil sie entweder das Kind in die Dauerpflege nehmen oder zwischen der Aufnahme zweier Kinder eine Ruhepause von einem Jahr einlegen", erläutert der Heimleiter die kritische Situation.
"In dieser Zeit können wir an diese Familien keine Kinder in Not vermitteln. Im vergangenen Jahr mussten wir 60 Kindern eine Absage erteilen, weil einfach nicht genug Pflegefamilien zur Verfügung stehen."

 

Wie können Leser helfen?

Wie können die Leser helfen? Sprechen Sie Freunde, Sportpartner, Arbeitskollegen, Verwandte und Nachbarn an und erzählen Sie von dem Bedarf an Pflegefamilien auf Zeit.

 

Informationen gibt es ganz unverbindlich beim Fachdienst des Kastanienhof unter:

Tel.: 02151-507310

oder per mail an:

info@pflegekinder-kastanienhof.de
www.pflegekinder-kastanienhof.de

Mi

15

Mär

2017

Pressemitteilung Kastanienhof - Tölke + Fischer unterstützen mit zwei PKW

v.l. Frau Wolff Vorstandsvorsitzende Krefelder Frauenverein; Markus Tölke Tölke+Fischer; Achim Staudt Tölke+Fischer; Jens Lüdert Einrichtungsleiter Kastanienhof; Lucian Bartels stellvertr. Einrichtungsleiter   Foto: T. Gwosdz

 

Die Firma Tölke + Fischer unterstützen den Kastanienhof bei der Erweiterung von Mobilität und Flexibilität.

Am heutigen Dienstag den 14. März 2017 um 17.00 Uhr freuten wir uns die Firma Tölke + Fischer mit Herrn Markus Tölke, Christian Rauen und Herrn Achim Staudt im Kastanienhof begrüßen zu dürfen.

 

Fast noch schöner war der Anblick des VW Caddy und des VW T6 , welche mit Unterstützung von Tölke+Fischer jetzt dem Kastanienhof zur Verfügung stehen und übergeben wurden.

Durch die Unterstützung der Firma Tölke + Fischer ist es nun möglich die Mobilität und Flexibilität in allen Bereichen zu erhöhen.

 

Der Fahrdienst des Kastanienhof ist täglich für unsere Kinder im Einsatz, ob es Fahrten zum Kindergarten und zur Schule, aber auch Urlaubsfahrten sind.Auch der stark wachsende Bereich der Pflegekinder wird mit der Verfügbarkeit der PKW unterstütz, in dem er durch die erhöhte Mobilität die zu betreuenden Pflegefamilien deutlich flexibler unterstützen kann.

 

Wir sind Tölke + Fischer dankbar für Ihre Unterstützung !

Di

21

Feb

2017

Ausgelassene Karnevalsfeier mit hohem Besuch von Prinzessin Britta I. und Prinz Dieter I. !!!

Das Krefelder Prinzenpaar Prinzessin Britta I. und Prinz Dieter I. besuchten Montag den 20. Februar den Kastanienhof zur stimmungsvollen ausgelassenen Karnevalsfeier.

Neben einigen Geschenken brachten Sie den ganzen Hofstaat mit und der Festsaal fing bei der stimmungsvollen Polonaise an zu wackeln!

Die Kinder sangen und tanzten bei der Polonaise um die Wette.

Wir bedanken uns beim Prinzenpaar und dem ganzen Hofstaat für diesen schönen Nachmittag.

Sa

18

Feb

2017

Kastanienhof informiert: Erneute Zusage des Krefelder Prinzenpaars Dieter I. und Britta I.  zur Karnevalsfeier am 20.02.2017

Auch in diesem Jahr wird das Krefelder Prinzenpaar Prinzessin Britta l. und Prinz Dieter l. den Kastanienhof zur internen Karnevalsfeier besuchen.

 

Am Rande der Sitzung zum 40 jährigem Jubiläum der Krefelder Amazonen im Stadtwald konnte Herr Lüdert die Zusage des Prinzenpaars einholen.

 

Am Montag den 20.02. freuen wir uns auf unser Prinzenpaar!

 

 

 

 

 

v.l.: Prinzessin  Britta I.; Einrichtungsleiter Jens Lüdert und Prinz Oliver I.


Mo

16

Jan

2017

Kastanienhof informiert: TimeOut Cyclingmarathon für den Kastanienhof

v.l. Wolfgang Hüsgen (Betriebsleiter Timeout), Inge Königs-Schmitt (Kursleitung Timeout), Jens Lüdert (Einrichtungsleitung Kastanienhof)
v.l. Wolfgang Hüsgen (Betriebsleiter Timeout), Inge Königs-Schmitt (Kursleitung Timeout), Jens Lüdert (Einrichtungsleitung Kastanienhof)

 

Am 12.01.2017 durften wir eine Spende über 300,- € in Empfang nehmen, welche die Teilnehmer des Cyclingmarathons am 26.11.2016 über Ihre Anmeldegebühr und deren Kursleiterinnen Martina Ellerbrock und Julia Van den Berg, die auf ihr Kursleiterhonorar verzichtet haben, eintrainiert haben.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer, den Kursleiterinnen und dem Timeout für Ihr Engagement!

Hier geht's zum Timeout:

So

18

Dez

2016

Presse EXTRA-TIP 18.12.2016 - "Pflegeeltern gesucht" - helfen Sie Kindern in Not

Der Kastanienhof sucht Dauerpflegefamilien

Der Fachdienst Pflegekinder im Kastanienhof.                             Foto: Thomas Gwosdz
Der Fachdienst Pflegekinder im Kastanienhof. Foto: Thomas Gwosdz

Der Kastanienhof hat in den letzten Jahren sehr erfolgreich den Bereich der Familiären Bereitschaftsbetreuung aufgebaut. Hier wurden Säuglinge und Kleinstkinder in einer Krisensituation aufgenommen und bei sogenannten „Pflegeeltern auf Zeit“ untergebracht. Nun wendet sich der Kastanienhof erstmals an die Krefelder mit einem neuem Appell: „Dauerpflegefamilie gesucht“.

Der Kastanienhof sucht Familien und Paare, die sich vorstellen können ein kleines Kind dauerhaft und nach den Bedürfnissen des Kindes orientiert, in ihre Familie zu integrieren.
In diese Dauerpflege werden Kinder erst vermittelt, wenn die Ursprungsfamilie nicht mehr stabilisiert werden kann, beziehungsweise, wenn sich die Eltern aufgrund eigener Probleme wie Erkrankung, Abhängigkeiten oder langjähriger Inhaftierung nicht mehr um die Bedürfnisse ihrer Kinder kümmern können.
Das Kinderheim kann auf eine lange Zusammenarbeit mit Pflegefamilien zurückblicken, die sich durch den Kastanienhof kontinuierlich gut betreut fühlen, Auch aufgrund der positiven Erfahrung die der Fachdienst im Bereich der Pflegekinderhilfe gesammelt hat, bietet der Kastanienhof erstmals in Kooperation mit dem Pflegekinderdienst den Bereich der Dauerpflege an. Im einzelnen:
· Der Kastanienhof bietet Familien und Paaren eine intensive Vorbereitung und Schulung im Bewerberverfahren an.
· Hinzu kommt kontinuierliche Begleitung und Unterstützung durch den Fachdienst
· Regelmäßiger Austausch mit anderen Pflegeeltern
· Fortbildungen und In-house Veranstaltungen mit externen Referenten. Wenn Sie Interesse an Dauerpflege haben und sich vorstellen können:
· einem kleinem Kind ein liebevolles zuhause zu bieten
· genügend Wohnraum haben und finanziell unabhängig sind
· sich mit der Geschichte der Kinder und ihrer Herkunftsfamilie auseinanderzusetzen
· die Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten... dann sollten sie sich nicht scheuen, sich beim Kastanienhof zu melden.

- Dauerpflege

Die Pflegekinder leben in der Pflegefamilie, bis sie erwachsen sind.
Vermittelt werden Säuglinge, (Klein-)Kinder und Jugendliche.


- Bereitschaftspflege

Unterbringung von Kindern in akuten Notsituationen für einen klar abgegrenzen Zeitraum.

In der Regel für maximal sechs Monate. Nötig ist intensive pädagogische und psychische Betreuung der Kinder.

 

 

Gerne klärt der Fachdienst des Kinderheims alle Fragen im persönlichen Gespräch.


info@kinderheim-kastanienhof.de


Wie der kleine Tom neue Eltern fand

Tom (neun Monate) ist ein aufgeweckter, kleiner Junge, er krabbelt und will die Welt entdecken. Seit drei Monaten lebt er bei seinen neuen Eltern Anna und Mark*).

 

Tom hatte keinen guten Start ins Leben: Seine Mutter hatte während der Schwangerschaft Drogen konsumiert.
Der Neugeborene litt dadurch selbst unter Entzugserscheinungen. Das Krankenhaus informierte das Jugendamt: Die Mutter entließ sich bereits
nach einem Tag und war seitdem nicht mehr bei Tom erschienen.
Nun sprangen Pflegeeltern auf Zeit ein: Sie besuchten ihn regelmäßig und nahmen ihn nach sechs Wochen und erfolgreichem Entzug mit nach Hause.
Ein Gericht entzog der Mutter, die gerade eine Therapie abgebrochen hatte, das Sorgerecht und bestimmte, dass Tom von einer Pflegefamilie aufgenommen werden sollte.
Hier kommen Anna und Mark ins Spiel: Sie können Tom die Liebe und Zuwendung geben, die er dringend braucht. Beiden blieb das Glück verwehrt, eigene Kinder zu bekommen.
Nach einem ersten Beratungsgespräch im Kastanienhof waren Sie sich sicher, ihr Leben mit einem „fremden“ Kind teilen zu wollen. Sie bewarben sich und durchliefen ein intensives Bewerberverfahren. Diese Zeit war mit vielen Ängsten und Sorgen verbunden: Wird uns das Kind akzeptieren? Werden wir dem Kind, trotz seiner Vorgeschichte, gerecht? Sind wir der Konfrontation mit den Herkunftseltern gewachsen? Was ist wenn sie ihr Kind zurück haben wollen?
Und vieles mehr.

Ein strahlendes Lächeln von Tom beim ersten Kennenlernen genügte, und all die Sorgen waren verflogen. Anna und Mark beschreiben diesen Moment als „Liebe auf den ersten Blick“.
Nachdem sie die leibliche Mutter kennengelernt hatten und sich alle Beteiligten sicher waren, dass die beiden Toms neue Eltern werden sollten, besuchten
sie ihn regelmäßig bei seinen Pflegeeltern auf Zeit. Stück für Stück übernahmen sie die „Elternrolle“ – sie fütterten und wickelten ihn, sangen Einschlaflieder und trösteten ihn. Etwa drei Wochen dauerte es, bis Anna und Mark sich sicher fühlten Toms Alltag eigenständig zu meistern. Toms Einzug wurde mit einem gemeinsamen Frühstück mit den Pflegeeltern auf Zeit gefeiert.
Mittlerweile ist der Alltag in die kleine Familie eingekehrt, Mark geht nach seiner Elternzeit wieder arbeiten, Anna ist zu Hause und entdeckt mit Tom die Welt aus einer ganz neuen Perspektive.


*) Alle Namen sind geändert.

Wir bedanken uns bei unseren Partnern:

Do

08

Dez

2016

Kastanienhof informiert: Audi Borgmann hat auch dieses Jahr 40 Kinder zu einer Fahrt mit dem Nostalgiezug Schluff eingeladen

Grosse Freude und viel Spass hatten am 04.12. 40 Kinder aus den Familiengruppen bei einer Fahrt mit dem Nostalgiezug Schluff.

Das besondere Erlebnis begann aber schon mit der Anreise!

Herr Carsten Liedtke (Geschäftsführer und Vorstandssprecher der SWK) stellte einen Gelenkbus zu Verfügung, welcher die Kinder schon am Kastanienhof abholte und zum Bahnhof brachte.

Dort wurden Sie von Herrn Borgmann in Empfang genommen und mit von Ihm bereit gestellten Süßigkeiten versorgt.

Unser Dank, besonders der Kinder gilt dem geschäftsführenden Inhaber, Herrn Helmut Borgmann, vom Audi Borgmann Autohaus in Krefeld, welcher uns zu diesem weihnachtlichen Event eingeladen hatte, sowie Herrn Carsten Liedtke der SWK für die Unterstützung des Transportes.

Herr Lüdert Einrichtungsleiter des Kastanienhof (rechts) bedankt sich persönlich bei Herrn Helmut Borgmann Geschäftsführender Inhaber von Audi Borgmann Krefeld (links)
Herr Lüdert Einrichtungsleiter des Kastanienhof (rechts) bedankt sich persönlich bei Herrn Helmut Borgmann Geschäftsführender Inhaber von Audi Borgmann Krefeld (links)

Di

06

Dez

2016

Presse KR ONE 29.11.2016 - Das Kinderheim Kastanienhof sucht Dauerpflegefamilien: Vater, Mutter, Pflegekind

Petra Verhasselt

Lisa ist vier Jahre. Das aufgeschlossene Mädchen sitzt auf einem bunten Teppich in seinem schönen Zimmer im Kinderheim Kastanienhof. Lisa spielt „Vater, Mutter, Kind“ – eine Situation, die die Kleine noch nie erfahren hat, aber bald kennenlernen wird. Denn Lisa wird demnächst zu ihren neuen Eltern ziehen. Das Ehepaar W. aus Krefeld hat nach einem intensiven Auswahlverfahren und Kennenlernen das OK von Kinderheimleitung und städtischem Kinderpflegedienst bekommen, Lisa dauerhaft bei sich aufzunehmen. Es ist für alle der Start in ein neues Leben.

Positive Entwicklungsenergie erfährt dieses Mädchen in seiner Krefelder Dauerpflegefamilie.
Positive Entwicklungsenergie erfährt dieses Mädchen in seiner Krefelder Dauerpflegefamilie.

In der Sprache der Sozialpädagogen heißt das „Dauerpflege“. Bislang hat ausschließlich der Pflegekinderdienst des Jugendamtes Familien betreut, die Heimkinder auf Dauer bei sich aufnehmen möchten oder aufgenommen haben. „Jetzt unterstützen wir ihn“, erzählt Sarah Haurand. Die Mitarbeiterin im Fachdienst Pflegekinder des Kinderheim Kastanienhofs kümmert sich nun gemeinsam mit fünf Kolleginnen um Begleitung, Auswahl, Vermittlung und Beratung von Dauerpflege-Familien. Nächstes Jahr wird das Team erweitert. Eine Stelle ist schon sicher, aber es müssen perspektivisch mehr sein.

 

 

„In Dauerpflege vermitteln wir ausschließlich Kinder, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr zurück in ihre Herkunftsfamilien können“, betont Heimleiter Jens Lüdert. Sie wird also erst akut, wenn das sogenannte „Rückführungsmanagement“ nicht greift, will heißen: wenn die Re-Integration des Kindes in seine Ursprungsfamilie nicht möglich ist. Denn oberstes Ziel ist die Rückkehr der Kinder zu ihren leiblichen Eltern.
Deshalb erarbeiten Jutta Ferlings und Carolin Budweg in vielen Gesprächen mit den Kindseltern, welche Perspektiven es für ein Miteinander geben kann. Erkennen beide Seiten, dass das ausgeschlossen ist, können die leiblichen Eltern ihr Einverständnis in die Vermittlung in Dauerpflege geben.

„Das spart hohen Verwaltungsaufwand und verkürzt die Verweildauer im Kinderheim“, unterstreicht Sarah Haurand.

 

Für rund 15 Kinder vom Kleinkind- bis zum Grundschulalter sucht der Kastanienhof in den nächsten Monaten ein festes familiäres Zuhause. Das Team ist rund um die Uhr sowohl für interessierte Paare und Familien, als auch für bestehende Dauerpflegefamilien, erreichbar.

Im Alter von drei Jahren kam Lisa in den Kastanienhof. Ihre Mutter kann sie aufgrund ihrer eigenen schwierigen Biographie, die geprägt ist von Drogenkonsum, Krankheit und Arbeitslosigkeit, nicht umfassend betreuen. Deshalb hat sie zugestimmt, dass ihre Tochter in einer Dauerpflegefamilie groß werden soll – eine wichtige und sehr emotionale Entscheidung, die sie zum Wohl ihrer Tochter getroffen hat. Es gibt auch schon zwei potentielle Familien für Lisa. Vor ihnen stehen jetzt einige Wochen oder vielleicht auch Monate, in denen sie ihre Entscheidung überprüfen werden, an Schulungen teilnehmen und zum Schluss das Kind selbst kennenlernen. Denn nur mit einer guten Prognose entlässt das Kinderheim seine Schützlinge in die neue Familie. „Es ist schließlich für immer“, betont Heimleiter Jens Lüdert und erklärt: „Neben Fakten wie Unbescholtenheit, finanzieller Unabhängigkeit vom Pflegegeld und ausreichend Wohnraum für das Kind prüfen wir auch: Wie gehen die Eltern miteinander um? Wer wird später für das Kind hauptsächlich da sein? Haben die Eltern ein Netzwerk, wenn sie einmal krank werden? Wie gehen sie mit der bisherigen Biographie des Kindes um?“ Daneben gibt es weitere, zum Teil banale Ausschlusskriterien. Hat das künftige Pflegekind eine Hundehaar-Allergie, wird es in keine Familie mit einem Vierbeiner vermittelt. Ist es aus Sicht der Pädagogen für seine Persönlichkeitsentwicklung besser, als Einzelkind aufzuwachsen, wird es in keine Familie mit Geschwisterkindern kommen. Erst nach Klärung dieser Fragen wird ein Profil der Familie erstellt, das mit denen der zu vermittelnden Kinder abgeglichen wird.

 

Passen Familie und Kind theoretisch zusammen und sind die künftigen Pflegeeltern nach ein paar Tagen Bedenkzeit immer noch bereit zu ihrem Schritt, folgt das erste Treffen im Kastanienhof – für alle Beteiligten ein hoch emotionaler Moment.

 

Heimleiter Jens Lüdert dazu: „Ab jetzt muss alles ganz langsam gehen. Das Kind bestimmt das Tempo in der Anbahnungsphase.“ Entscheidend neben allen harten Fakten ist die Chemie. Wie riecht das Kind? Wie fühlt es sich an, wenn man es auf dem Arm hat?“ Nach den ersten Kontakten im Heim gehen die Eltern auch schon mal alleine mit dem Kind nach draußen und machen vielleicht beim nächsten Mal einen gemeinsamen Ausflug. Erst danach lernt es das neue Zuhause kennen.

 

„Irgendwann spüren alle Beteiligten den Punkt, an dem das Kind in die Obhut der Familie gegeben werden kann“, weiß Jens Lüdert. Der Pflegekinderdienst der Stadt Krefeld gibt letztendlich grünes Licht für die endgültige Vermittlung in die Dauerpflegefamilie. Für Lisa ist übrigens schon an ihrem 5. Geburtstag „Vater, Mutter, Kind“ kein Spiel mehr, sondern glückliche Familien-Realität.

 

Anmerkung der Redaktion: Die Geschichte von Lisa ist frei erfunden, basiert aber auf den täglichen Erfahrungen des Kinderheims Kastanienhof.

 

Kinderheim Kastanienhof, Kaiserstraße 103 a, 47800 Krefeld, Telefon: 02151-507-310
info@kinderheim-kastanienhof, www.kinderheim-kastanienhof.de

 

Gastfamilien für Flüchtlingskinder

 

Gastfamilien auf Zeit sucht das Kinderheim Kastanienhof in Kooperation mit dem Jugendamt auch für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. „Es werden aber nur Jugendliche vermittelt, die ausdrücklich in eine Familie wollen“, betont Sarah Haurand, sozialpädagogische Mitarbeiterin im Kastanienhof. Die meisten sind zwischen 15 und 17 Jahre alt und bleiben maximal bis zum 18. Lebensjahr in den Gastfamilien. Natürlich sind auch Verlängerungsanträge möglich, wenn Familie und Flüchtling zusammen bleiben wollen.

Do

01

Dez

2016

Presse: Extra Tipp 28.Nov.2016 - Kastanienhof und Stadt suchen Pflegefamilien

Pflegefamilien gesucht (v.l.): Kastanienhof Leiter Jens Lüdert, Andreas Altena (Firma TCS), Esta Wolff (Vorstandsvorsitzende des Krefelder Frauenvereins) und OB Frank Meyer.  FOTO: jps
Pflegefamilien gesucht (v.l.): Kastanienhof Leiter Jens Lüdert, Andreas Altena (Firma TCS), Esta Wolff (Vorstandsvorsitzende des Krefelder Frauenvereins) und OB Frank Meyer. FOTO: jps

Krefeld. Frank Meyer hat am Montag erstmals als Oberbürgermeister das Kinderheim Kastanienhof besucht und sich über Pflegefamilien informiert. Pflegeeltern werden weiter gesucht. Von Jan Popp-Sewing

 

Die Themen "Pflege auf Zeit" und "Dauerpflege" werden in Krefeld immer wichtiger. Es geht dabei um Kinder, die in familiären Krisensituationen von einer Pflegefamilie versorgt werden.

 

Um die Soforthilfe kümmern sich sogenannte Bereitschaftspflegefamilien, die im Notfall auch kurzfristig einspringen. Der Aufenthalt in diesen Familien sollte allerdings nicht mehr als drei bis sechs Monate betragen. Je länger er dauert, desto schwerer ist die absehbare Trennung für die Kinder zu verarbeiten.

 

Die Zeit in der Bereitschaftsfamilie soll dazu dienen, die Perspektive für das Kind zu klären: Soll es zurück zu den Eltern oder in eine Dauerpflegefamilie (das könnten auch Verwandte sein)?

 

Nach Angaben der Stadt sind zurzeit 37 Kinder in Krefelder Bereitschaftspflegefamilien untergebracht. 22 von ihnen haben die Perspektive, in eine Dauerpflegefamilie aufgenommen zu werden. Insgesamt leben 263 Krefelder Kinder in Pflegefamilien.

 

OB Frank Meyer informierte sich am Montag bei Esta Wolff (Vorstandsvorsitzende des Krefelder Frauenvereins) und Kastanienhof-Leiter Jens Lüdert über Pflegefamilien über den aktuellen Stand und die enge Zusammenarbeit zwischen Jugendamt und Kastanienhof bei dem Thema.

 

Frank Meyer betonte die Bedeutung der Pflegefamilien: "Um einen Platz im Leben zu finden, brauchen Kinder ein Umfeld, das ihnen Stabilität, Sicherheit und Wärme bietet". Im Sommer hatte die Stadt ein Fest auf dem Kirschkamperhof für alle Familien veranstaltet, die kurzfristig oder länge Pflegekinder aufnehmen.

 

Angeregt zu dem Treffen hatte Andreas Altena, Geschäftsführer der Altena-TCS GmbH, der zu diesem Anlass einen Scheck über 1500 Euro an den Kastanienhof übergab.

 

 Das Kinderheim Kastanienhof (Tel. 02151/ 507310) und der Fachbereich Jugendhilfe der Stadt (02151/ 5075911) suchen weiter Familien, die bereit sind, Säuglinge oder Kleinkinder aus kriselnden Familien für kurze oder längere Zeit aufzunehmen.

Di

29

Nov

2016

Kastanienhof informiert: Oberbürgermeister Frank Meyer besucht den Kastanienhof

Am 28. November 2016 um 11.30 Uhr war es dann soweit, wir durften Herrn Oberbürgermeister Frank Meyer zum ersten Mal im Kastanienhof begrüßen.

v.l. Jens Lüdert (Einrichtungsleiter Kastanienhof); Oberbürgermeister Frank Meyer
v.l. Jens Lüdert (Einrichtungsleiter Kastanienhof); Oberbürgermeister Frank Meyer

In großer Runde, mit Frau Esta Wolff (Vorstandsvorsitzende des Krefelder Frauenverein) und Herrn Jens Lüdert (Leiter des Kastanienhof), Horst Schwandt (Leiter der Abteilung Familien im Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung) und Kollegin Judith Heisig (Pflegekinderdienst der Stadt Krefeld) informierte sich Herr Oberbürgermeister Frank Meyer über den aktuellen Stand und die Perspektiven in den immer wichtiger werdenden Bereichen „Pflege auf Zeit“ und „Dauerpflege“ in Krefeld, sowie über die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Fachdiensten des Jugendamtes und des Kastanienhof, welcher im Bereich Pflegefamilien kompetent die Akquise und Betreuung unterstützt, um möglichst viele benötigte Pflegefamilien für Kinder in Not zu finden und zu betreuen.

 

„Wir sind der festen Überzeugung, dass es keinen besseren Ort gibt, das Leben zu lernen, als eine intakte Familie, denn erst die Vertrautheit und Geborgenheit, die menschliche Wärme machen das Leben spürbar.

Der moderne, hochtourige Alltag wie auch individuelle Problemlagen können einem gelingenden Lebensverhältnis entgegenstehen. Dort, wo verantwortliche Elternschaft auf Zeit oder Dauer nicht gegeben ist, möchten wir denen zur Seite stehen, die zu scheitern drohen,“ so Jens Lüdert (Leiter des Kastanienhof).

 

Angeregt zu dieser Runde hat Andreas Altena, Geschäftsführer der Altena-TCS GmbH, welcher auch zu diesem Anlass einen Scheck über 1.500 € an Oberbürgermeister Frank Meyer, Frau Wolff (Vorsitzende des Krefelder Frauenverein)  und Jens Lüdert (Leiter des Kastanienhof) überreichen wird.

„Wir haben uns in diesem Jahr dazu entschieden, auf die üblichen Weihnachtspräsente an gute Geschäftspartner zu verzichten. Stattdessen wollen wir die Freude vervielfachen, indem wir den Kastanienhof durch unsere Spende im Bereich Pflegekinder unterstützen,“ so Altena.

v.l. Jens Lüdert (Einrichtungsleiter Kastanienhof; Andreas Altona (Geschäftsführer Altena-TCS GmbH; Esta Wolff (Vorsitzende Krefelder Frauenverein) und Oberbürgermeister Frank Meyer
v.l. Jens Lüdert (Einrichtungsleiter Kastanienhof; Andreas Altona (Geschäftsführer Altena-TCS GmbH; Esta Wolff (Vorsitzende Krefelder Frauenverein) und Oberbürgermeister Frank Meyer

Wir freuen uns über die Unterstützung und das Interesse des Herrn Oberbürgermeister Frank Meyer.

Mo

28

Nov

2016

Presse: RP 26.Nov. 2016 - Neues Zuhause in Gruppe vier

Krefeld. Im Kinderheim Kastanienhof haben die jungen Bewohner viele Mitspracherechte. Seit zwei Jahren wird mit einem neuen pädagogischen Konzept gearbeitet. So wird auch der Wunsch vieler Kinder, in die Familie zurückkehren zu dürfen, ernst genommen. Und in einigen Fällen gibt es Hoffnung auf ein glückliches Ende.

Von Bärbel Kleinelsen (Text) und Thomas Lammertz (Fotos)

Es gibt einen Ort, der ist traumhaft schön. Kinder leben dort, die ihre Freiheit genießen und Kind sein dürfen. Ihr Anführer heißt Peter Pan. Er ist frech, naseweis und ein ausgemachter Rotzlöffel. Seit über 114 Jahren verzaubern die Geschichten aus dem Nimmerland Kinder und Erwachsene auf der ganzen Welt. Wie schön wäre eine Welt, in der Kinder nicht machtlos der Willkür der Erwachsenen ausgeliefert sind? In der sie mitreden dürfen, ernst genommen und gewertschätzt werden? In Krefeld gibt es ein solches Nimmerland. Es ist dort, wo man es vielleicht am wenigsten erwartet: in einem Kinderheim.

 

Sehnlich haben sich die Kinder von Gruppe vier Haustiere gewünscht.

Nun steht ein grosser Stall mit zwei Kaninchen im Wohnbereich.

 

Um die Pflege der Tiere kümmern sich die Kinder selbst - unter Anleitung der Erwachsenen, die Ihnen bei der Reinigung helfen.

Seit zwei Jahren arbeiten die Mitarbeiter des Kastanienhofes mit einem neuen pädagogischen Konzept. Es soll den Kindern, die in der schwersten Stunde ihres Lebens dorthin gekommen sind, helfen, sich in der Einrichtung an der Kaiserstraße wohl zu fühlen. "Wir nehmen die Kinder und ihre Wünsche ernst. So ernst, dass wir ein Kinderparlament eingerichtet haben, das ihre Interessen vertritt. An allen Entscheidungen, die den Alltag im Heim betreffen, werden die Kinder und Jugendlichen beteiligt", sagt Jens Lüdert, Heimleiter des Kastanienhofs. In früheren Zeiten wäre Lüdert der Herr im Haus gewesen. Ein Patriarch, der einsam seine Entscheidungen fällt. "Eine schreckliche Vorstellung", findet der 51-Jährige und ist froh, dass sich die Last der Verantwortung heute auf viele Schultern verteilt. Sowohl Mitarbeiter als auch Kinder haben Mitspracherechte und werden an Entscheidungsprozessen beteiligt.

Die Wünsche, Kritikpunkte und Sichtweisen der Kinder vertritt das Kinderparlament, das sich aus den Sprechern der Wohngruppen zusammensetzt und alle vier Wochen trifft. Die Ergebnisse dieser Treffen werden der Heimleitung präsentiert, die darauf reagieren muss. "Ich habe zehn Tage Zeit, dann muss ich spätestens eine Entscheidung mitteilen und begründen", erklärt Lüdert.

Was sich einfach anhört, war überhaupt nicht einfach umzusetzen. Mitsprache muss man lernen. Nicht nur die Kinder, auch die Mitarbeiter brauchten Zeit, um sich an die neue Linie zu gewöhnen. "Aber wir haben es geschafft", sagt Lüdert stolz, denn er weiß, dass es bislang nur wenige Einrichtungen gibt, die konsequent demokratisch organisiert sind. Die Botschaft an die Kinder: Es ist euer Zuhause, ihr seid uns wichtig, nichts wird über eure Köpfe hinweg entschieden.

"Verlorene Jungs" heißen im Nimmerland die Mitstreiter von Peter Pan. "Verloren" ist dabei durchaus positiv gemeint. Denn Verlorenes kann gefunden werden, nach Verlorenem wird gesucht, Verlorenes ist irgendjemandem wichtig. Und: Für Verlorenes gibt es Hoffnung. "Hoffnung gibt es für unsere Kinder auch. Viele Kinder wünschen sich, in ihre Familien zurückkehren zu dürfen. Wir nehmen diesen Wunsch sehr ernst und bemühen uns, mit den Eltern zusammen an einer Rückführung zu arbeiten", erklärt der Heimleiter, der selbst 20 Jahre lang an der Basis gearbeitet hat und deswegen den Alltag in einer Gruppe kennt.

Seit einer Umfrage unter "seinen Kindern" weiß er auch, wie wichtig der Aufnahmetag ist. Alle Gefragten konnten das genaue Datum und sogar die Uhrzeit nennen, alle erinnerten sich an das erste Essen. "Wie wichtig der erste Tag ist, war uns gar nicht so bewusst. Jetzt haben wir natürlich vieles geändert, damit die Kinder bei uns einen guten Start haben", sagt Lüdert.

Kommt ein Neuling beispielsweise in Gruppe vier, wird er nach einem kurzen Hallo beim Heimleiter vom Gruppensprecher abgeholt und in sein neues Zuhause gebracht. In einem bunten Willkommens-Heft findet der Neue alle Informationen über den Kastanienhof. In der Gruppe selbst ist sein Bett schön bezogen, es gibt ein Willkommensgeschenk und bunte Bilder oder Briefe der anderen Kinder. "Wie ein Gast soll sich das Kind bei uns direkt wohl- und angenommen fühlen. Wichtig ist auch, dass es weiß, dass wir auf seiner Seite stehen und ihm dabei helfen, seine Wünsche umzusetzen."

Wer in Lüdert einen naiven Peter Pan sieht, der seine Augen vor Tatsachen verschließt, der irrt. Der Heimleiter weiß aus jahrzehntelanger Erfahrung um die Probleme, mit denen Einrichtungen dieser Art zu kämpfen haben. Er weigert sich jedoch, solche Themen unter den Teppich zu kehren. "Wer sagt, Übergriffe in welcher Art auch immer gibt es bei uns nicht, der lügt. Natürlich haben wir damit Probleme. Das haben wir auch angesprochen und um Hilfe gebeten, zum Beispiel beim Thema Sexualität. Inzwischen werden alle Mitarbeiter regelmäßig geschult und es gibt einen Leitfaden, wie man mit schwierigen Situationen umgeht. Hilfreich sind auch Gespräche mit anderen Kollegen, die nicht direkt betroffen sind."

Normalität wird in den Gruppen groß geschrieben. Normalität und feste Tagesstrukturen geben Sicherheit. Besucher von Gruppe vier fühlen sich bei so viel "Normalem" direkt ans eigene Zuhause erinnert. Bunte Farben, Poster und Möbel, alterstypisches Spielzeug, Haustiere, Spielekonsolen und unzählige Fotos schmücken die Räume - ein schönes Zuhause ist es, in dem zehn Kinder zwischen sieben und 14 Jahren in Ein- und Zweibett-Zimmern leben. Ihre Eltern sehen die meisten regelmäßig, können Mama oder Papa immer anrufen, wenn sie das Bedürfnis dazu haben. Das unterscheidet die Kastanienhof-Kids von Peter Pans Rasselbande. Das Nimmerland an der Kaiserstraße ist eben keine Einbahnstraße. Wer hier wohnt, hat alle Chancen auf eine glückliche Zukunft - auch ohne Feenzauber und Peter Pan.

Spenden: Kinderheim Kastanienhof, IBAN: DE90320500000000311738 BIC: SPKRDE33XXX Sparkasse Krefeld

Fr

25

Nov

2016

Kastanienhof informiert: Oberbürgermeister Frank Meyer besucht den Kastanienhof!

 

Am 28. November 2016 um 11.30 Uhr dürfen wir neben Oberbürgermeister Frank Meyer auch den Leiter der Abteilung Familien im Fachbereich Jugendhilfe und Beschäftigungsförderung, Horst Schwandt, und Kollegin Judith Heisig vom Pflegekinderdienst der Stadt Krefeld begrüßen.

 

In großer Runde, mit Frau Esta Wolff (Vorstandsvorsitzende des Krefelder Frauenverein) und Herrn Jens Lüdert (Leiter des Kastanienhof), informiert sich Herr Oberbürgermeister Frank Meyer über den aktuellen Stand und die Perspektiven in den immer wichtiger werdenden Bereichen „Pflege auf Zeit“ und „Dauerpflege“ in Krefeld, sowie über die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen den Fachdiensten des Jugendamtes und des Kastanienhof, welcher im Bereich Pflegefamilien kompetent die Akquise und Betreuung unterstützt, um möglichst viele benötigte Pflegefamilien für Kinder in Not zu finden und zu betreuen.

 

„Wir sind der festen Überzeugung, dass es keinen besseren Ort gibt, das Leben zu lernen, als eine intakte Familie, denn erst die Vertrautheit und Geborgenheit, die menschliche Wärme machen das Leben spürbar.

Der moderne, hochtourige Alltag wie auch individuelle Problemlagen können einem gelingenden Lebensverhältnis entgegenstehen. Dort, wo verantwortliche Elternschaft auf Zeit oder Dauer nicht gegeben ist, möchten wir denen zur Seite stehen, die zu scheitern drohen,“ so Jens Lüdert (Leiter des Kastanienhof).

 

Angeregt zu dieser Runde hat Andreas Altena, Geschäftsführer der Altena-TCS GmbH, welcher auch zu diesem Anlass einen Scheck über 1.500 € an Oberbürgermeister Frank Meyer, Frau Wolff (Vorsitzende des Krefelder Frauenverein)  und Jens Lüdert (Leiter des Kastanienhof) überreichen wird.

„Wir haben uns in diesem Jahr dazu entschieden, auf die üblichen Weihnachtspräsente an gute Geschäftspartner zu verzichten. Stattdessen wollen wir die Freude vervielfachen, indem wir den Kastanienhof durch unsere Spende im Bereich Pflegekinder unterstützen,“ so Altena.

 

Wir freuen uns über die Unterstützung und das Interesse des Herrn Oberbürgermeister Frank Meyer und würden uns über eine umfangreiche Pressebegleitung freuen, um eine möglichst große Öffentlichkeit für den Bereich der Pflegefamilien herzustellen und so vielen Kindern eine bessere Lebensperspektive bieten zu können.

Mi

19

Okt

2016

Kastanienhof Stellenanzeige

Wir suchen zum 01.11.2016 zur Erweiterung unserer Teams in den Bereichen Regel- und Intensivgruppen

 

Staatlich anerkannte/r Erzieher/innen (Sozialpädagoge/-pädagogin, BA)

 

Erwartet wird:

 

- Flexible Einsatzbereitschaft (Schichtdienst sowie Dienst an Sonn- und Feiertagen )

- Interesse an einer langfristigen Beschäftigung

- Bereitschaft alle anfallenden pflegerischen, erzieherischen, hauswirtschaftlichen und finanziellen Aufgaben zu bearbeiten

- Mobilität (Führerschein, Klasse B)

- Bezahlung nach TVöD

 

Bewerbung mit Lichtbild, Lebenslauf und Zeugnissen schriftlich oder per email an:

 

Kinderheim Kastanienhof

z.Hd. Herrn Jens Lüdert


Kaiserstraße 103a


47800 Krefeld

Telefon 02151/507310

info@kinderheim-kastanienhof.de

www.kinderheim-kastanienhof.de

 

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung.

Mi

14

Sep

2016

Kastanienhof informiert: Wir bedanken uns bei der Firma Henkel für eine großzügige Spende

Unter dem Motto Hand in Hand engagierte sich der Kastanienhof auf dem Sommerfest der Firma Henkel und kümmerte sich um die kleinen Gäste mit einem Stand für Kinderschminken.

In schöner Atmosphäre wurden über den Tag alle Einnahmen für den Kastanienhof gesammelt
Die Einahmen des Sommerfest betrugen ca. 2000 €. Die Firma Henkel verdoppelte den Betrag auf 4000 € zugunsten des  Kastanienhof.
Am 13.09.2016 um 14.00 Uhr besuchte uns Frau Dr. Wilsch-Irrgang der Firma Henkel im Kastanienhof.
Nach einem Rundgang übergab Frau Dr. Wilsch-Irrgang einen Scheck über stattliche 4000,-Euro an den Einrichtungsleiter Herrn Lüdert.
v.l. Einrichtungsleiter Kastanienhof Jens Lüdert, Frau Dr. Wilsch-Irrgang der Firma Henkel und stellv. Einrichtungsleiter Lucian Bartels
v.l. Einrichtungsleiter Kastanienhof Jens Lüdert, Frau Dr. Wilsch-Irrgang der Firma Henkel und stellv. Einrichtungsleiter Lucian Bartels
Die Spendensumme fliesst ausschließlich in Freizeitaktionen der zu betreuenden Kinder!
Wir bedanken uns bei allen Mitarbeitern der Firma Henkel für die Unterstützung!

Mi

14

Sep

2016

Kastanienhof informiert: Neuer Termin JeKaMi 2017

Nach dem JeKaMi ist vor dem JeKaMi!

der Termin für das nächste Jahr steht... am 09.09.2017 laden wir auch im nächsten Jahr wieder zum JeKaMi Familienfest ein !

So

11

Sep

2016

Kastanienhof zum Weltkindertag 2016 im STADTWALD

Der Weltkindertag stand in diesem Jahr unter dem Motto: "Kindern ein Zuhause geben!"

Neben weit über 50 Organisationen engagierte sich auch der Kastanienhof mit einem Malstand und dem sehr beliebten Karussell auf dem Weltkindertag 2016 im Stadtwald. Natürlich stand das Vergnügen und der Spass im Vordergrund, allerdings wurden im Laufe des Tages auch viele informative Gespräche über das Motto des Tages "Kindern ein Zuhause geben!" geführt.

Gerade das Motte dieses Jahres findet sich in den Aufgabenbereichen der Pflege auf Zeit, der Dauerpflege sowie der Gastfamilien, bei denen sich der Kastanienhof besonders engagiert wieder.

So konnte interessierten Besucher viele wichtige Informationen durch den Fachdienst des Kastanienhofes nahe gebracht werden.

Mo

05

Sep

2016

Kastanienhof JeKaMi 2016 - Nachbericht

JeKaMi… „Jeder Kann Mitmachen!“hieß es wieder am Samstag den 03.09.2016 ab 14.30 Uhr, an dem eine über die Stadtgrenzen Krefelds bekannt und liebgewonnene Tradition des Kinderheim Kastanienhofs fortgesetzt wurde. - Das Familienfest JeKaMi

Schon weit vor der Eröffnung fanden sich die ersten Besucher auf dem weitläufigen Gelände des Kastanienhof ein.

Ab 14.30 Uhr war es dann soweit und das Kinderfestes JeKaMi 2016 wurde eröffnet.

Schnell waren alle attraktiven Spiel- und Bastelstände gut besucht. Dieser Ansturm ebbte auch in diesem Jahr während des Kinderfestes nicht ab. 
Und auch in diesem Jahr war die überwältigende Besucherzahl von weit über 2500 lächelnden Gesichtern, ob jung oder alt, eine Bestätigung für alle fleissigen Hände, Unterstützer, Freunde, Mitarbeiter und Sponsoren in Ihrem Engagement.

Alle Attraktionen vom Kastenklettern über das Kinderkarussell bis zum Schminken, sowie die grossen und kleinen Preise, zauberten leuchtende Augen und ein Strahlen in die Gesichter der Besucher.

Auch die Polizei, welche mit Polizeiwagen und Motorrad zu Besuch des Kinderfestes vor Ort war, trug zur Begeisterung vieler kleiner Menschen bei.

Grosse Begeisterung kam bei jung und alt auf, als der Gaukler seine kurzen Showeinlagen gab… mit akrobatischen- sowie heissen Fackeleinlagen…


"Die grösste Leistung, welche jedes Jahr aufs Neue allen Beteiligten und Gästen einen so fantastischen Nachmittag beschert, ist diese einmalige Atmosphäre zu schaffen, welche wohl bei einer öffentlichen Veranstaltung einmalig sein dürfte.
Bei der enormen Besucherzahl eine so familiäre, friedliche, entspannte, warme Atmosphäre mit all den Attraktionen zu schaffen ist die wirklich eigentliche Leistung.“ fasste Herr Lüdert (Einrichtungsleiter) glücklich den Ablauf des JeKaMi Kinderfestes zusammen.
Ausdrücklich bedankte er sich bei allen Helfern, Freunden und Mitarbeitern, die jedes Jahr aufs neue mit tollem Einsatz dabei sind.
 
Wir freuen uns auf das Kinderfest JeKaMi 2017!

Do

01

Sep

2016

Presse - Die krone - Eltern auf Zeit - Entwicklungshilfe der besonderen Art

Rebecca Heisterhoff  01.09.2016

Im Schatten der alterwürdigen Kastanien an der Kaiserstraße wird ein Sommerfest vorbereitet. Fröhliche Kinder mit offensichtlichen Wir-hatten-Spaß-im-Matsch-Spuren auf der Kleidung und im Gesicht laufen über den Hof. Ein Grill wird aufgebaut. Fleißige Hände tragen Salatschüsseln und Getränkekästen herbei. Nach und nach treffen weitere Familien mit Kindern ein. Kinder jeden Alters. Kinder im Kinderwagen. Kinder, die krabbeln. Solche, die laufen. Solche, die den Kleineren beim Zerteilen der Grillwürstchen behilflich sind.
Vielleicht ist es wahr, dass Kinder unsere Zukunft sind. Und nicht etwa Roboter oder die neue iWatch. Mindestens genauso wahr ist allerdings, dass sie deshalb nicht automatisch selbst eine Zukunft haben. Auch nicht in unserer westlichen Welt. Das Schicksal ist immer noch ein nicht zu verachtender Mitspieler. Und manchmal braucht es mehrere Schultern, um ein Schicksal tragen zu können. Das, was hier aussieht wie ein ganz normales Familiengrillen, das so, oder so ähnlich in diesen Tagen überall in Deutschland stattfindet, ist etwas Außergewöhnliches. Denn diese Familien sind etwas Besonderes. Sie sind Familien auf Zeit. Und dies ist ein Treffen gleich mehrerer solcher Familien, die bereit waren, Bereitschaftspflegeeltern von Kindern im Alter von null bis drei Jahren zu werden.

Es ist natürlich eine Binsenweisheit, dass Eltern-werden relativ leicht ist im Verhältnis zum Eltern-sein. Dennoch gibt es immer wieder Eltern, die aus den verschiedensten Gründen ihren Kindern keine liebevollen Ansprechpartner sein können oder wollen. Manchmal sind es Krankheits- oder Suchtprobleme, Beziehungsschwierigkeiten oder Überforderung. In schwereren Fällen muss von Vernachlässigung oder häuslicher Gewalt ausgegangen werden. Das Jugendamt nimmt immer dann Kinder in Obhut, wenn das Kindeswohl nicht mehr gewährleistet wird.

 

Josef und seine Frau sind seit 15 Jahren Eltern auf Zeit. Unterstützt und betreut werden Eltern auf Zeit in Krefeld vom Team des Kinderheims Kastanienhof. In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt vermitteln  Bettina von Bihl und Sarah Haurand vom zuständigen Fachbereich des Kastanienhofes kleine Notfälle an Bereitschaftspflegeeltern. Sie geben den Kindern dann das, was diese in Krisensituationen am meisten brauchen: Beständigkeit, Ruhe und Liebe. „Wir suchen immer erziehungserfahrene, geduldige Eltern“, erklärt die diplomierte Sozialpädagogin Bettina von Bihl, „Menschen, die mit Herz diese Schicksale auffangen können. Die dem Leben dieser Kinder etwas Positives hinzufügen möchten.“ „Die Kinder, die wir hier betreuen, tragen alle ihr Päckchen“, ergänzt Sarah Haurand, die beim Jugendamt beschäftigt war, bevor sie ins Team des Kastanienhofes wechselte. „Je nach Alter, bekommen die Kleinen schon sehr viel mit. Insofern sind es nicht immer leichte Kinder, für die wir eine Obhut auf Zeit suchen.“ Aber ganz egal, was danach kommt – eine Rückführung zu den leiblichen Eltern oder der Übergang in eine Dauerpflegefamilie – diese guten Erfahrungen kann ihnen niemand mehr nehmen. Davon sind alle Anwesenden überzeugt.

 

Die Familie von Josef und seiner Frau besteht zur Zeit aus drei leiblichen Kindern, zwei  Adoptivkindern und zwei Dauerpflegekindern. Dazu kommt ein Baby auf Zeit. „Nach der dritten Schwangerschaft hatte meine Frau die Nase voll“, erzählt Josef. „Wir haben uns dann automatisch mit dem Thema Pflege und seinen Facetten auseinander gesetzt. Auslöser selbst aktiv zu werden, waren letztendlich Fernsehberichte, in denen der Bedarf eindrücklich dargestellt wurde.“ Anders als noch vor 15 Jahren ist heute allgemein anerkannt, dass eine familienähnliche Unterbringung das Beste für die Kinder ist. Ein Heim ist inzwischen die nachgeordnete Option. „So betrachtet, haben wir als Familie das Glück, diese positive Entwicklung mitgemacht zu haben“, sagt Josef nachdenklich. Neben ihm sitzt Ulli. Die 61-Jährige hat auch schon einiges an Pflegeerfahrung vorzuweisen. „Vor 100 Jahren wäre ich gerne Amme geworden“, erklärt sie strahlend. „Zu sehen, wie die Kleinen wieder ins Leben kommen und anfangen aufzublühen, das ist total schön. Dennoch kann ich sie inzwischen auch ganz gut wieder abgeben.“ Abschiede – beim Eltern auf Zeit-Dasein ein wiederkehrendes Thema. „Ich habe gelernt damit umzugehen“, so Ulli. „Auch ein regelmäßiger Austausch, wie heute hier beim Grillen, hilft uns allen sehr und ist enorm wichtig.“

„Wir als Mitarbeiterinnen des Fachdienstes sehen uns als Vermittler zwischen allen Parteien und fördern gerne ein gutes Netzwerk zwischen den Eltern auf Zeit, aber im Idealfall auch zwischen ihnen und den leiblichen Eltern der Schützlinge“, erklärt Sarah Haurand. „Das Grillen heute ist zum Beispiel ein Dankeschön-Treffen. Jeder, der kleine Kinder hat, freut sich über Austausch. Und in unserer Gegenwart muss man sich vor allem nicht erklären.“ In der heimischen Umgebung kommt es natürlich vor, dass die Nachbarn neugierig sind: Wo kommen die Kinder her? Was, schon wieder ein Neues? Diejenigen Bereitschaftspflegeeltern, die schon länger dabei sind, kennen solche Fragen bereits. Dennoch empfinden alle ähnlich: „Wenn es keine Bereicherung wäre, würden wir diesen aufwändigen Job nicht machen“, bringt Josef es auf den Punkt. Gemeinsam mit der Fachbereichsleitung und der Heimleitung des Kastanienhofes haben er und seine Familie noch jedes Kind geschaukelt. Mit ihnen wird auch abgestimmt, wie lang eine Pause zwischen zwei Eltern auf Zeit-Einsätzen dauern muss. Manchmal dauert der Ablösungsprozess länger. Dann braucht eine Bereitschaftspflegefamilie mehr Zeit, um einem neuen Notfall ihre Aufmerksamkeit und Liebe schenken zu können. Um den insgesamt 36 Bereitschaftspflegeeltern diese Zeit auch einräumen zu können, würden sich Heimleiter Jens Lüdert und sein Team über weitere Familien freuen, die bereit wären, ein Kinderschicksal mit ihnen gemeinsam ein Stück weit zu begleiten. Und einen weiteren Schutzraum zu bieten, bis eine tragfähige Zukunftsperspektive für solche Säuglinge und Kinder gefunden wird, die mehr als ein Paar Eltern brauchen könnten.

 

Kinderheim Kastanienhof, Fachdienst Familiäre Bereitschaftsbetreuung, 
Kaiser Straße 103 a, 47800 Krefeld, Telefon: 02151 507310, 
info@kinderheim-kastanienhof.de, 
www.kinderheim-kastanienhof.de

Di

28

Jun

2016

Der Kastanienhof informiert! Vormerken!... JeKaMi 2016

Wieder ist ein Jahr vergangen und die Vorbereitungen auf das diesjährige JeKaMi Kinderfest laufen auf Hochtouren.

 

JeKaMi… „Jeder Kann Mitmachen!“

 

heißt es wieder am Samstag den 03.09.2016 ab 14.30 Uhr, an dem eine über die Stadtgrenzen Krefelds bekannt und liebgewonnene Tradition des Kinderheim Kastanienhofs fortgesetzt wird.

Das Familienfest JeKaMi

 Die Vorfreude macht sich bemerkbar und die Vorbereitungen liegen in den letzten Zügen.

 

Der Kastanienhof lädt Jung und Alt ein auf dem weitläufigen Gelände schöne Stunden mit Spiel, Spaß und kulinarischen Leckereien zu verbringen.

Die attraktiven Spiel- und Bastelstände, sowie Attraktionen vom Gaukler bis zum Kinderkarrusell laden im Laufe des Nachmittags die kleine und größeren

Besucher ein, mit leuchtenden Augen und geschminkten Gesichtern sowie gewonnenen Preise den Tag zu genießen.

Für das leibliche Wohl sorgt  eine gut sortierte Grillecke, ein reichhaltiges Kuchenbuffet und nicht zuletzt der Getränkestand.

Vom Gaukler bis zum Kinderkarussell gibt es vielfältige Möglichkeiten, um sportlich und spielerisch zu verweilen.

 

EINLADUNG

JeKaMi

Samstag, 03. September – 14.30 Uhr

Kinderheim Kastanienhof

Kaiserstraße 103a

47800 Krefeld

Mi

04

Mai

2016

Kastanienhof informiert: Tolle Aktion des MERCURE Parkhotel Krefelder Hof im Kastanienhof!

v.l. Einrichtungsleiter Kastanienhof Jens Lüdert, Direktor Mercure Parkhotel Krefelder Hof Herr Michel und Chef der Patisserie Mercure Hotel Herr Wellmanns
v.l. Einrichtungsleiter Kastanienhof Jens Lüdert, Direktor Mercure Parkhotel Krefelder Hof Herr Michel und Chef der Patisserie Mercure Hotel Herr Wellmanns

Heute um 15 Uhr bekamen wir Besuch aus dem Mercure Parkhotel Krefelder Hof. 

 

Im Rahmen des Projektes Planet 21 des Mercure Hotel Krefeld, indem sich die Mercure Hotels weltweit über 21 Maßnahmen für das Wohlergehen unserer Erde einsetzt, veranstaltete das Mercure Hotel Krefeld mit Ihrem Chef der Patisserie Herrn Wellmanns mit einigen Kindern in der Küche des Kastanienhof einen Nachmittag mit kreativen Süßspeisen.

 

Auch der Direktor Herr Henning Michel, sowie sein Stellvertreter Herr Andre Obiglo liessen sich die Aktion und die begeisterten Kinderaugen nicht entgehen.

Eine klasse Aktion, die den Kindern einen kreativen Umgang mit Lebensmitteln nahe brachte und sie begeisterte!

 

Wir möchten uns sehr für die Zusammenarbeit mit dem Mercure Parkhotel Krefelder Hof bedanken!

Mi

13

Apr

2016

Kastanienhof informiert: Spendenübergabe bei TruckPower in Krefeld

Am 13.04. besuchte Herr Lüdert (Einrichtungsleiter Kastanienhof links) die Firma truckpower gmbh in Krefeld.
Die Firma truckpower, vertreten durch Claus Zilian (Niederlassungsleiter Bildmitte) und Herrn Winzen (stellvertr. Niederlassungsleiter rechts) hatten den Kastanienhof mit den Einnahmen aus einer Tombola, welche Anfang April zur Neueröffnung des Standortes durchgeführt wurde, bedacht.
Im Rahmen der Feier wurden so Lose in einem Wert von 750,-€ für den Kastanienhof verkauft.
Wir möchten uns an dieser Stelle für die Spende und die Unterstützung herzlich bedanken!

truckpower gmbh Krefeld
Dießemer Bruch 100c, 47805 Krefeld
Fon 02151|6320-0 Fax 02151|6320-99
tp.krefeld@truck-power.de

www.truck-power.de

 

 


Mi

13

Apr

2016

Presse Stadt-Panorama 08.04.2016 -FBB des Kinderheim Kastanienhof sucht "Pflegeeltern auf Zeit"

Retten Sie ein Kind!

Gabi V. mit einem anderen Schützling. Die Kinder, die liebevolle Pflegeeltern finden, haben eine Chance auf ein normales Leben. „Die Kinder werden bei ihren Bereitschaftspflegeeltern schöner", so Bettina von Bihl, Dipl. Sozialarbeiterin. Foto: Archiv
Gabi V. mit einem anderen Schützling. Die Kinder, die liebevolle Pflegeeltern finden, haben eine Chance auf ein normales Leben. „Die Kinder werden bei ihren Bereitschaftspflegeeltern schöner", so Bettina von Bihl, Dipl. Sozialarbeiterin. Foto: Archiv

Niederrhein. Wenn Kinder zwischen 0 und drei Jahren nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern bleiben können, braucht es Menschen, die sich der hilflosen Kleinen annehmen. "Pflegeeltern auf Zeit" spielen hier eine wichtige Rolle. Eine Pflegemutter erzählt. 

Von Claudia Basener

 

Was der kleine Tim (Name von der Redaktion geändert) bereits durchgemacht hat, kann man nur erahnen: Als das Jugendamt den zehn Monate alten Jungen seiner leiblichen Mutter wegnehmen muss, starrt er nur regungslos vor sich hin, die kleinen Händchen sind ganz verkrampft. Bereitschaftspflegemutter Gabi V. (Name geändert) ist seine Rettung. Sie hat ihm ein neues Zuhause gegeben - auf Zeit.

Aufgrund eines Zeitungsartikels über Bereitschaftspflegefamilien hatte sich Gabi V. vor einiger Zeit beim Fachdienst Familiäre Bereitschaftsbetreuung (FBB) des Kinderheims Kastanienhof in Krefeld gemeldet.

"Pflegeeltern auf Zeit" nehmen Kinder im Alter von 0 bis 3 Jahren für die Zeit bei sich auf, in der geklärt wird, ob sie zurück zu ihren leiblichen Eltern dürfen oder in die Dauerpflege übergeben werden. "Ich hatte einfach gespürt, dass ich helfen will", sagt die gelernte Friseurin, die nach 20 Jahren in ihrem Beruf nach etwas Neuem suchte. Ihr Mann und ihre zwei Kinder waren von der Idee sofort angetan und unterstützen sie bei der Bewerbung.

"Das ist der wichtigste Punkt", betont Bettina von Bihl vom FBB beim ersten Beratungsgespräch, "die eigene Familie steht immer an erster Stelle. Man muss wissen, dass man als Familie komplett ist und man einem anderen Kind nur für einen gewissen Zeitraum ein gutes Zuhause geben möchte." Der FBB steht dabei jederzeit zur Seite: "Wenn es Probleme gibt, finden wir Lösungen", versichert Heimleiter Jens Lüdert: "Es gibt rund um die Uhr einen Ansprechpartner. Wir bieten Fortbildungsmaßnahmen aber auch Gesprächsgruppen an." Und auch die finanziellen Aspekte werden direkt geklärt: Die Erstausrüstung bekommt die Pflegefamilie gestellt, es gibt eine Aufwandsentschädigung.

Bei drei Hausbesuchen überzeugt sich das Team des Kastanienhofs bei Familie V., dass ein Pflegekind hier gut aufgehoben wäre und bereitet die Familie genaustens auf das vor, was sie erwarten wird.

Anschließend erteilt das Jugendamt nach nochmaliger Überprüfung die Pflegeerlaubnis. Mit dieser werden aus Eltern Pflegeeltern und das Warten auf ein Kind, das zur eigenen Familie passt, beginnt.

Als Gabi V. den ersten Vermittlungsanruf vom Fachdienst Familiäre Bereitschaftsbetreuung (FBB) des Kinderheims Kastanienhof in Krefeld erhielt, war sie aufgeregt, aber auch überglücklich.

Zwei Pflegekinder konnte sie seitdem bereits durch die schwere Zeit bis zur Rückführung zu den eigenen Eltern bzw Großeltern begleiten. Tim ist ihr dritter Schützling. Der kleine Junge blüht in ihrer Familie förmlich auf, die Verkrampftheit ist gewichen, der Blick offen und wach.

Genau dies ist es, was Gabi V. als "erfüllend" beschreibt: "Man rettet ein Kind und prägt eine derart entscheidende Entwicklungsphase mit." Dass der Aufenthalt begrenzt ist, muss man sich immer wieder bewusst machen, um für den Abschied gerüstet zu sein. Eine emotionale Herausforderung, die die Pflegefamilien mit Hilfe des FBB gut bewältigen. Für den letzten Tag hat Gabi V. ein festes Ritual entwickelt, das ihr und ihrer Familie ermöglicht, abzuschließen. Ein ausschleichender Kontakt sorgt dann dafür, dass das Kind die Trennung verarbeiten kann.

Was die leiblichen Eltern betrifft, ist ein respektvoller aber distanzierter Umgang wichtig. Die Pflegeeltern sind ausschließlich für das Kind verantwortlich. Und die meisten leiblichen Eltern erkennen, dass es ihr Kind dort gut hat. Denn wenn Kinder (im Alter von 0 bis 3 Jahren) nicht vermittelt werden können, werden sie in sogenannte Notfallambulanzen untergebracht: eine Massenabfertigung im Schichtdienst, die sich gerade mal um die "Grundversorgung" kümmern kann - mit fatalen Folgen in dieser wichtigen Entwicklungsphase.

Als Gabi V. im Hinblick auf die leiblichen Eltern mal die Frage gestellt bekommt, ob sie nicht ein schlechtes Gewissen habe, wenn sie "weggenommene" Kinder aufnehme, antwortet sie daher auch: "Ich hätte ein schlechtes Gewissen, wenn ich es nicht tun würde."

Sarah Haurand, Elke Weegen-Schmidt, Bettina von Bihl und Erika Gretschmann (v.l.) vom FBB suchen „Pflegeeltern auf Zeit“. Die Krefelder Einrichtung ist Ansprechpartner für zahlreiche Jugendämter vom Niederrhein, es können sich auch gerne Familien aus unserem Verbreitungsgebiet melden.FOTO: privat


Di

05

Apr

2016

Kastanienhof informiert: Info-Veranstaltung "Pflegeeltern auf Zeit"!

Der Fachdienst des Kastanienhof informiert am 7. April um 19 Uhr im Saal des Kastanienhof Kaisers. 103a über das Thema "Pflegeeltern auf Zeit".

 

Extra Tipp 03.04.16

WZ 30.03.16

RP 01.04.16


Mo

04

Apr

2016

Presse WZ 04.04.2016 - Torte für Kinder zum Fünfjährigen

Do

10

Mär

2016

Kastanienhof informiert: Stadt Krefeld sucht Gastfamilien für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Die Stadt Krefeld sucht dringend Gastfamilien, die unbegleitete minderjährige Flüchtlinge bei sich aufnehmen. Bei einer Veranstaltung des Fachbereichs Jugendhilfe und des Kinderheims Kastanienhof informierten sich über 40 Bürger über die Voraussetzungen, die Gasteltern mitbringen sollten. Sie erhielten Auskunft über ihre Rolle und Aufgabe, über den Anspruch auf Schulung, Beratung und Vergütung sowie über das Verfahren der Eignungsfeststellung. Der Fachdienst des Kastanienhofs hat die Aufgabe übernommen, Gastfamilien zu finden, da die Mitarbeiter bereits Erfahrung in der Vermittlung von Pflegefamilien haben. „Hierbei befinden wir uns in enger Abstimmung mit verschiedenen Krefelder Sozialdiensten und auch dem Pflegekinderdienst der Stadt", sagte Jens Lüdert, Leiter des Kinderheims Kastanienhof.

Das Team vom Kinderheim Kastanienhof kümmert sich in Abstimmung mit dem Fachbereich Jugendhilfe um die Vermittlung von UMAs an Gastfamilien. (von links) Sarah Haurand, Carolin Budweg, Leiter Jens Lüdert, Elke Wegen-Schmidt, Erika Gretschmann, Jutta Ferlings, Bettina van Bihl und Gerhard Ackermann, Leiter des Fachbereichs Jugendhilfe. Foto: Kastanienhof

„Mit der großen Flüchtlingswelle kommen vermehrt Minderjährige ohne familiäre Begleitung nach Deutschland, vorwiegend junge Männer zwischen 13 und 17", erklärte Gerhard Ackermann, Leiter des Fachbereichs Jugendhilfe. „Die neue Gesetzeslage sieht vor, dass die unbegleiteten Minderjährigen vom örtlichen Jugendamt in Obhut genommen werden", so Ackermann. Die Zuweisung der sogenannten UMAs (unbegleitete minderjährige Ausländer) auf die Städte erfolgt vom Land Nordrhein-Westfalen nach der Einwohnerzahl. Für Krefeld bedeutet dies die Aufnahme von 165 bis 175 UMAs. Derzeit befinden sich 163 UMAs in der Obhut des städtischen Fachbereichs Jugendhilfe. „Wir konnten bereits 75 Jugendliche unterbringen, für über 80 suchen wir noch Plätze, da die Kapazitäten der Krefelder Kinderheime ausgeschöpft sind", stellte Ackermann fest. Bislang sind etliche der jugendlichen Migranten in einem Hotel untergebracht. „Wie allen anderen elternlosen Kindern möchten wir jedoch auch den jungen Flüchtlingen die Möglichkeit von Sicherheit und Unterstützung innerhalb eines familiären Umfeldes bieten und suchen deshalb Gasteltern", führte Ackermann weiter aus.

Über ein sogenanntes „Clearing-Verfahren" stellt der Fachbereich Jugendhilfe zunächst fest, welche Jugendliche für den Aufenthalt in einer Gastfamilie in Frage kommen. Interessierte Gasteltern können sich beim Fachdienst des Kinderheimes Kastanienhof erst einmal telefonisch beraten lassen und erhalten anschließend Bewerberunterlagen. In weiteren Gesprächen und einem Hausbesuch entscheidet der Fachdienst dann über die Eignung der Gastfamilie. Die Vermittlung eines unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen geschieht letztlich ebenfalls in mehreren Phasen: vom Bericht des Fachdienstes über ein persönliches Treffen der Familie mit dem Jugendlichen bis hin zur Aufnahme. „Wichtig ist, dass die Chemie stimmt", sagt Jens Lüdert, die Unterbringung in der Gastfamilie ergibt nur Sinn, wenn beide Seiten sich vorstellen können, zusammenzuleben".

Interessierte Gastfamilien können sich mit dem Kinderheim Kastanienhof in Verbindung setzen unter Telefon 0 21 51 / 50 73 10 oder online.

Mi

03

Feb

2016

Mehr geht kaum noch.... Party mit Prinzessin Danny 1. und Prinz Oliver 1. !!!

Das Krefelder Prinzenpaar Prinzessin Danny I. und Prinz Oliver I. besuchten Montag den 1. Februar den Kastanienhof zur stimmungsvollen ausgelassenen Karnevalsfeier.

Neben einigen Geschenken brachten Sie den ganzen Hofstaat und sehr viel "Volksnähe" mit!

Die Kinder waren sofort Feuer und Flame, sangen, tanzten und schunkelten mit dem Prinzenpaar um die Wette.

Wir bedanken uns beim Prinzenpaar und dem ganzen Hofstaat für diesen unvergesslichen Nachmittag.

So

31

Jan

2016

Presse - Hallo Uerdingen Heft 2 Februar - Wir suchen...

Fr

22

Jan

2016

Presse - Niederrhein Nachrichten 16.01.16  - Pflegeeltern auf Zeit

Do

21

Jan

2016

Presse - EXTRA TIPP - Pflegeeltern auf Zeit gesucht

Unsere Partner

So

10

Jan

2016

Kastanienhof informiert: Erneute Zusage des Krefelder Prinzenpaars Prinz Oliver I. und Prinzessin Danny I. zur Karnevalsfeier am 01.02.2016

Auch in diesem Jahr wird das Krefelder Prinzenpaar Prinzessin Danny l. und Prinz Oliver l. den Kastanienhof zur internen Karnevalsfeier besuchen.

 

Zum Anlass der Veranstaltung "Verleihung des närrischen Steckenpferdes" konnte Herr Lüdert nicht nur die Zusage des Prinzenpaars einholen, ihm wurde im Rahmen der Veranstaltung auch noch ein Sessionsorden 2016 verliehen.

 

 

Am Montag den 01.02. freuen Wir uns auf unser Prinzenpaar!

 

 

 

 

 

 

 

v.l.: Prinz Oliver I.; Heimleiter Jens Lüdert und Prinzessin Danny I.


Do

10

Dez

2015

EVONIK Pressemitteilung :  Weihnachtssammlung der Auszubildenden von Evonik

2.700 Euro für das Kinderheim Kastanienhof

Heute überreichten Auszubildende des Evonik-Standorts Krefeld einen Scheck in Höhe von 2.700 Euro an Raimund Haider, stellvertretender Heimleiter des Krefelder Kinderheims Kastanienhof. Rund 1.300 Euro stammen aus der traditionellen Weihnachtssammlung der Nachwuchskräfte am Standort, den übrigen Betrag übernahm die Standortleitung.

„Der Schwerpunkt unserer Nachbarschaftsarbeit liegt auf der Förderung von Kinder- und Jugendprojekten. Wir unterstützen das Kinderheim Kastanienhof gerne, denn es leistet hervorragende Arbeit für Kinder, Jugendliche und Familien. Deshalb haben wir den Betrag der Weihnachtssammlung noch einmal aufgestockt“, sagte Standortleiter Dr. Bernd Diener.

Am Standort gehört es zur Tradition, dass die Auszubildenden vor Weihnachten eine Sammelaktion für einen guten Zweck starten. Anfang Dezember zogen die Jugendlichen an zwei Tagen durch Betriebe, Labore, Büros und Werkstätten der Firmen am Standort (Evonik, Bozzetto, Deb-STOKO und Solenis) und füllten die Sammelbüchsen. Die Azubis bestimmen selbst, an welche Organisation das gesammelte Geld gespendet wird. In der Vergangenheit wurden unter anderem die Krefelder Tafel und die Aktion Lichtblicke unterstützt.

Im Kinderheim Kastanienhof werden derzeit 130 Kinder betreut. Es gibt unter anderem familienorientierte Gruppen, Außenwohngruppen, familiäre Bereitschaftsbetreuung und eine Kleinkindergruppe.

Mo

07

Dez

2015

Kastanienhof informiert: Audi Borgmann lädt 40 Kinder zu einer Fahrt mit dem Nostalgiezug Schluff

Grosse Freude und viel Spass hatten am 05.06. 40 Kinder aus den Familiengruppen bei einer Fahrt mit dem Nostalgiezug Schluff.

Unser Dank, besonders der Kinder gilt dem geschäftsführenden Inhaber, Herrn Helmut Borgmann, vom Audi Borgmann Autohaus in Krefeld, welcher uns zu diesem weihnachtlichen Event eingeladen hatte.

Herr Lüdert Heimleiter des Kastanienhof (rechts) bedankt sich persönlich bei Herrn Helmut Borgmann Geschäftsführender Inhaber von Audi Borgmann Krefeld (links)
Herr Lüdert Heimleiter des Kastanienhof (rechts) bedankt sich persönlich bei Herrn Helmut Borgmann Geschäftsführender Inhaber von Audi Borgmann Krefeld (links)

Mo

07

Dez

2015

Kastanienhof informiert: Das Team FBB auf dem besonderen Weihnachtsmarkt

Am Samstag den 05.06. war unser Team der Familiären Bereitschaftsbetreuung auf dem "Besonderen Weihnachtsmarkt" in Krefeld vertreten.

Schon im Vorfeld hatte das Team mit tatkräftiger Unterstützung der Familien, welche sich als "Eltern auf Zeit" in der Familiären Bereitschaftsbetreuung engagieren, in ausgiebigen Bastelstunden Engel gefertigt, um diese neben heissem Tee und jeder Menge Gasballons anzubieten.

 

Gerade die Engel fanden reissenden Absatz und waren am Ende des Tages sogar ausverkauft.

 

Besonders haben wir uns über das Interesse vieler Besucher zum Thema der Familiären Bereitschaftsbetreuung gefreut.


Sollten auch Ihr Interesse geweckt worden sein, finden Sie hier unter Familiäre Bereitschafts Betreuung FBB ausführliche Informationen!



Do

03

Dez

2015

Presse: KR-ONE Dez 2015 - Geborgenheit für einen guten Start ins Leben

FAMILIÄRE BEREITSCHAFTSBETREUUNG (FBB) IM KINDERHEIM KASTANIENHOF

190 Kleinkinder aus schwierigsten Familienverhältnissen wurden in den vergangenen acht Jahren durch die Initiative des Kinderheims Kastanienhof in Pflegefamilien auf Zeit vermittelt. Dahinter stecken 190 Schicksale vom Säugling bis zum Dreijährigen. Und die Schicksale von meist sehr jungen Müttern. Sie sind psychisch krank, überfordert, alkohol- oder drogenabhängig und teilweise selbst Heimkinder. Manchmal auch alles zusammen. Die Familiäre Bereitschaftsbetreuung (FBB) des Kinderheims Kastanienhof fängt Kleinkinder auf, die in solche Krisensituationen hinein geboren werden. Aktuell 28 Pflegefamilien geben ihnen Schutz, Ruhe, Geborgenheit und Liebe bei ihrem Start ins Leben.

 "Die Kindeseltern sind meist Opfer. Sie wurden in einem zerrütteten Elternhaus groß, litten unter häuslicher Gewalt oder Missbrauch", weiß Claudia S. (Der Name

wurde von der Redaktion geändert.) Die 46-jährige Pflegemutter aus Krefeld ist gerade mit ihrem vier Wochen alten Pflegejungen im Kastanienhof zum "Besuchskontakt" gekommen. Hier trifft sie ein- bis zweimal in der Woche dessen Mutter in einem der vier liebevoll eingerichteten Besucherräume. In dieser wohnlich intimen Atmosphäre berichtet Claudia S., wie sich der Kleine entwickelt. Und sie gibt der Mutter ein gutes Gefühl. Claudia S. drückt es so aus: "Die leibliche Mutter

und ich sind keine Konkurrentinnen. Ich versorge lediglich ihr Kind, weil sie es im Moment nicht kann." Bei den Besuchskontakten spricht man sich nur mit dem

Vornamen an. Die komplette Identität der Pflegeeltern bleibt bewusst anonym, um Auseinandersetzungen außerhalb der Besuchskontakte zu verhindern.

Durchs Fenster beobachten wir einen ca. dreijährigen Jungen, der mit seinen Eltern im weitläufigen Park des Kinderheims spielt. So sieht im besten Fall der Besuchskontakt älterer Pflegekinder mit ihren leiblichen Eltern aus. Claudia S., die seit 2012 mit ihrem Mann und den vier gemeinsamen Kindern (17, 15, 13 und 7 Jahre) insgesamt sechs Pflegekinder aufgenommen hat, kennt aber auch andere Fälle: "Manche Mütter kommen in den ersten Wochen und dann gar nicht mehr." Dennoch hegt die Pflegemutter großes Mitgefühl, ja regelrechte Empathie, mit den Kindeseltern.

Denn Claudia S. verschließt nicht die Augen vor der meist schrecklichen Biographie der leiblichen Mutter, deren Überforderung, die schließlich das Jugendamt vor die

Entscheidung gestellt hat, das Kind in eine Bereitschaftspflegefamilie zu geben.

"Diese wertschätzende Grundhaltung gegenüber den Kindeseltern ist eine ganz wichtige persönliche Voraussetzung unserer Pflege-Eltern", betont Bettina von

Bihl vom Fachdienst FBB. Gemeinsam mit ihren drei Kolleginnen betreut die Diplomsozialarbeiterin Bereitschaftspflegefamilien, hütet den riesengroßen "Erstausrüstungs-Fundus" vom Oberteil in Größe 56 über das Babyfon bis zum Kindersitz, organisiert Schulungen und Frühstückstermine für die FBB-Eltern. Und

kümmert sich um deren Nachbetreuung, wenn sie sich nach einigen Monaten wieder von ihrem Schützling trennen müssen. Denn Ziel ist eine Pflege auf Zeit: Nach

ein paar Monaten sollen die Kleinen möglichst in die Herkunftsfamilie zurückkehren können.

 „Wir suchen noch 20 weitere Familien, die für einige Zeit einen Säugling oder ein Kleinkind bei sich aufnehmen möchten.“ (Jens Lüdert, Heimleiter)

 „Eine geschlossene Tür auf unserem FBB-Flur ist ein gutes Zeichen. Denn dann findet ein Besuch zwischen den leiblichen Eltern und ihrem Kind statt.“ (Bettina von Bihl, Fachbereich FBB)

Frauenpower im Fachbereich Familiäre Bereitschaftsbetreuung (v.l.): Sarah Haurand, Elke Weegen-Schmidt, Bettina von Bihl, Erika Gretschmann


 Bis dahin müssen erfahrungsgemäß Bedenken vom Jugendamt, Familiengericht und anderen Behörden ausgeräumt werden. Es gilt Verhaltensprotokolle der Kinder

und Dokumentationen der Besuchskontakte auszuwerten und wichtige Gutachten abzuwarten. Ein hoher Verwaltungsaufwand, der Zeit kostet und leider in den seltensten Fällen zum gewünschten Ziel führt. Heimleiter Jens Lüdert kennt die Zahlen: "10 bis 15 Prozent unserer FBB-Kinder gehen in ihre Familie zurück. Die

meisten aber finden in Dauerpflegefamilien ihr neues Zuhause."

Die Intention der meisten FBB-Familien aber ist eine andere. Für sie ist es eine Lebensaufgabe, möglichst vielen Kleinkindern aus schwierigen Verhältnissen einen

guten Start ins Leben zu ermöglichen. So sieht es auch die Familie von Claudia S. Als der jüngste Sohn in den Kindergarten kam, war für sie und ihren Mann klar:

Jetzt ist die richtige Zeit für ein Pflegekind. "Unsere Familie war komplett, und ich hatte Zeit. Unser erstes Pflegekind war ein sehr kleines, zartes Mädchen. Alles

lief wunderbar. Wir versorgten es drei Monate, bis es in eine liebevolle Dauerpflegefamilie kam." Auch die vier eigenen Kinder nahmen den Schützling wie ein

Geschwisterchen auf (eine ebenfalls wichtige Voraussetzung bei der Überprüfung potentieller FBB-Familien neben harten Fakten wie Gesundheits- und Führungszeugnissen etc.)

„Mich hat es sehr glücklich gemacht, als unser Pflegekind die erste feste Mahlzeit verspeiste. Die Freude war genau so groß wie bei unseren eigenen Kindern.“ (Claudia S., FBB-Mutter)
„Mich hat es sehr glücklich gemacht, als unser Pflegekind die erste feste Mahlzeit verspeiste. Die Freude war genau so groß wie bei unseren eigenen Kindern.“ (Claudia S., FBB-Mutter)

Die erfahrene Pflegemutter Claudia S. weiß, was eine gute Pflegefamilie neben einem intakten sozialen Umfeld auch mitbringen muss: Freude an Kindern, Erfahrung im Umgang mit ihnen und Belastungsfähigkeit. Bettina von Bihl, selbst Mutter zweier erwachsener Kinder, unterstreicht das: "Man muss es körperlich und nervlich aushalten können, auch mal ein paar Nächte hintereinander nicht zu schlafen, wenn das Pflegebaby schreit. Auch sollten die eigenen Kinder über drei Jahre alt sein, sonst wird man womöglich beiden Kindern nicht gerecht."

Zum Ankommen in einer Pflegefamilie gehört aber auch das Abnabeln nach der Betreuungsphase. "Das muss man von Anfang an wissen", betont Claudia S., gibt aber zu, dass die ersten Tage nach dem Abschied immer schlimm sind: "Wenn das Auto mit dem Kind wegfährt, weinen wir oft alle." Fünf Pflegekinder musste Familie S. schon verabschieden. Je länger die Kinder Teil der Familie waren, desto größer war die Trauer. Doch die geht langsam zurück in der "Anbahnungsphase" mit der Dauerpflegefamilie. Man lernt sich kennen, trifft sich zunächst zuhause bei der FBB-Familie, später bei der neuen Familie. „Das ist eine sehr intensive Zeit", sagt Claudia S. und fügt hinzu: „Wenn wir spüren, dass ,unser' Kind ein paar Tage am Stück in der neuen Familie bleiben kann und wir das Gefühl haben, beide Seiten haben sich kennengelernt, dann muss man loslassen. Wenn ich im Herzen mit dieser neuen Familie einverstanden bin, dann funktioniert das auch gut.“ Bisher hatten Claudia S. und ihr Mann „Riesenglück“ mit „ihren“ Dauerpflegefamilien. Zu fast allen haben sie guten Kontakt. Waren schon bei Taufen dabei und freuen sich immer über aktuelle WhatsApp-Fotos ihrer Schützlinge. Traurig wird es erst wieder dann für das Ehepaar S. und die vier „Geschwister“, wenn ihr jetziges, das sechste Pflegekind, die Großfamilie verlassen muss. Alle wollen lieber nicht daran denken, wie es ist, wenn das Auto mit dem geliebten Pflegekind aus ihrem Blickfeld verschwindet. //pet



Kinderheim Kastanienhof, Kaiserstraße 103 a, 47800 Krefeld

Telefon: 02151-50731-0, www.kinderheim-kastanienhof.de

VORREITERROLLE FÜR DEUTSCHLAND

 Im März dieses Jahres hat das Kinderheim Kastanienhof auf Initiative von Jens Lüdert und den Kolleginnen des Fachbereichs FBB mit der Stadt Krefeld eine wichtige Vereinbarung getroffen, die einmalig in Deutschland ist.

Ausgangssituation war diese: Sobald ein Kind aus seiner Herkunftsfamilie in eine Pflegefamilie kam, gab es für die leiblichen Eltern grundsätzlich keine soziale Betreuung mehr. Weil sie ja kein Kind mehr bei sich haben. Zu Recht fragte sich der engagierte Kinderheimleiter Jens Lüdert: "Wenn das Kind aber irgendwann wieder zurück in die Familie gehen soll, muss ich doch prüfen, wie sich die Eltern ab dem Tag der Herausnahme entwickeln. Ich muss herausfinden, ob die Erziehungsfähigkeit wieder hergestellt werden kann."

Daraufhin hat das Kinderheim Kastanienhof der Stadt das Angebot gemacht, zu diesem Zweck einen Sozialarbeiter mit Spezialausbildung im therapeutischem

Bereich einzustellen. Der versucht nun, in verschiedenen Herkunftsfamilien aufzuklären, welche Hilfen nötig sind. Das kann ein Drogentest sein oder eine Therapie. Fruchten diese Maßnahmen, wird ein Rückführungsprozess eingeleitet. Das vom Kinderheim in die leiblichen Eltern gesetzte Vertrauen lässt diese am Ende mit erkennen, ob sie es schaffen, dass ihr Kind in Zukunft bei ihnen leben kann oder nicht.

Die Fachkräfte des Rückführungsmanagements arbeiten in der Zeit, in der ihr Kind in einer Bereitschaftspflegefamilie untergebracht ist, ganz intensiv mit den leiblichen Eltern und versuchen, mit ihnen einen gemeinsamen Weg zu erarbeiten, der dem Wohle des Kindes dient. Das kann auf der einen Seite heißen, dass das Kind mit Unterstützung des Kastanienhofs zurück geht zu den leiblichen Eltern oder aber, dass das Kind mit Einverständnis der Eltern in eine Dauerpflegefamilie geht. Ziel ist es, die Verweildauer in einer Bereitschaftspflegefamilie zu verkürzen.

 

So

29

Nov

2015

Presse: Rheinische Post online 28.Nov. - Menschen im Advent

Mutter auf Zeit - Trauer inbegriffen

"Sobald man ein Kind auf den Arm nimmt, wächst es einem ans Herz": Petra G. (der richtige Name darf aus rechtlichen Gründen nicht genannt werden) ist 46 Jahre alt, Mutter von zwei erwachsenen Kindern und nimmt seit einiger Zeit Kinder aus dem Kinderheim Kastanienhof für eine Übergangszeit auf.

FOTO: Thomas lammertz

Krefeld.

Wenn Kinder aus zerrütteten Familien herausgenommen werden, werden die Kleinen von Kurzzeitpflegemüttern aufgenommen. Die Aufgabe ist schön und schwer, auch deshalb, weil der Abschied immer schwerfällt.

Es sind anrührende Minuten, als es um die Frage geht, wie es ist, ein Kind wieder abzugeben. "Man braucht eine Weile, um zu trauern", sagt Petra G. (Name aus rechtlichen Gründen geändert), "man kann ein Kind nicht monatelang betreuen und dann sagen: Tschüss, das war's". Petra G. ist eine sogenannte Bereitschaftspflegemutter.

 

Sie nimmt vorübergehend Kinder bis drei Jahre auf, die aus einer Familie herausgenommen werden, weil die leiblichen Eltern nicht in der Lage sind, das Kind zu versorgen. Dahinter stehen immer kleine und große Tragödien. Und Trauer für die Mütter auf Zeit.

 

Petra G. ist 46 Jahre alt und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Ihre Familie trägt ihr Engagement mit - das geht ja auch gar nicht anders. Sie ist durch eine Bekannte auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht worden, im Auftrag des Kinderheims Kastanienhof Kinder vorübergehend aufzunehmen. Da sie den Umgang mit Kindern mag, ist sie auf das Kinderheim zugegangen.

 

Die Auswahl der Pflegeeltern auf Zeit erfolgt über drei Hausbesuche, erläutert Kinderheim-Leiter Jens Lüdert. Ein wichtiges Kriterium: Die Mütter sollen es nicht aus Gründen des Geldverdienens machen. "Wichtig ist, dass Bereitschaftseltern das Geld nicht benötigen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten", sagt Lüdert. Üppig ist die Geldzuwendung ohnehin nicht: Die Mutter auf Zeit bekommt rund 1000 Euro Aufwandsentschädigung im Monat, von der auch Nahrung und Kleidung gekauft werden müssen.

 

Petra G. betont, dass es ohne Empathie nicht geht. "Sobald man ein Kind auf den Arm nimmt, wächst es einem ans Herz." An einer Trauerphase komme man nicht vorbei, bekräftigt sie. Der Abschied falle aber leichter, wenn sie das Gefühl habe, ein Kind in gute Hände abzugeben. Deswegen ist es gang und gäbe, dass die Bereitschaftsmutter die spätere Dauerpflegefamilie für das Kind kennenlernt. Im Schnitt soll ein Kind bis zu sechs Monate bei einer Bereitschaftsmutter sein; es können aber auch acht, neun oder mehr Monate werden, bis - wie es heißt - die "Perspektive" für das Kind geklärt ist: ob es zurück zu den leiblichen Eltern geht oder in eine Dauerpflegefamilie.

Nur in zehn bis 15 Prozent der Fälle können die Kinder zu den Eltern zurückkehren, sagt Lüdert. Die Probleme dort sind oft zu groß: Drogenabhängigkeit, psychische Krankheiten, soziale Verwahrlosung. Am Ende entscheidet ein Gericht auf der Grundlage von Gutachten, was mit einem Kind geschieht. Wichtig ist auch, dass eine Bereitschaftsmutter die leiblichen Eltern nicht verachtet, sondern ihnen respektvoll gegenübersteht; "das geht", sagt Petra G., "wenn man ein Menschenfreund ist".

 

Den leiblichen Eltern wird auch die Möglichkeit gegeben, ihr Kind zu treffen - auch um die Möglichkeit der Rückkehr des Kindes offenzuhalten. Was aber im Alltag vor allem zählt, ist der Umgang mit dem Kind: "Die Kinder machen viel Freude", sagt Petra G., zumal die Kleinen in der neuen Familie oft aufblühen, schon körperlich, denn viele Kinder sind, wenn sie in die Obhut des Jugendamtes kommen, innerlich angegriffen und äußerlich verwahrlost.

 

Das Kinderheim ist dankbar für Interessenten, die die Aufgabe übernehmen wollen, solche Kinder aufzufangen. "Wir nehmen auch die 60-Jährige, die fit ist und sich das zutraut", sagt Bettina von Bihl, Mitarbeiterin im Kastanienhof. Obergrenze beim Alter sind 65 Jahre. Zurzeit arbeiten rund 30 Bereitschaftspflegefamilien für das Kinderheim. Es werden laufend neue gebraucht.

 

Kontakt für Interessenten: Internet www.kastanienhof-krefeld.de Mail: info@ kinderheim-kastanienhof.de Tel. 02151/ 507 310.

Quelle: RP

Di

24

Nov

2015

Presse: Stadtpanorama Moers 22.Nov 2015  "Familien auf Zeit" gesucht

Wenn Kleinkinder aufgrund von Notsituationen nicht mehr bei ihren leiblichen Eltern bleiben können, brauchen sie "Pflegeeltern auf Zeit".

Diese werden dringend in unserer Region gesucht.

Mo

26

Okt

2015

Kastanienhof informiert: Herbstzauber 2015

Bei schönem und sonnigem Wetter startete der diesjährige Herbstzauber 2015 vom 23.-25.10. auf der Rennbahn Krefeld.

Wir waren mit unserem FBB-Team dabei und bedanken uns für den tollen Standplatz, direkt am Eingang.

Samstag sowie Sonntag waren sehr viele Besucher unterwegs und wir konnten einigen Interessenten das Thema "Pflegeeltern auf Zeit" nahe bringen,während die jungen Besucher Blumentöpfe bemalen konnten und mit begeistert aufgenommenen Gasballons den Heimweg antreten konnten.


Wir bedanken uns für das Interesse und freuen uns, wenn wir mit Ihnen weiter im Gespräch bleiben.

Ihr FBB-Team

 

 

Foto: Christian A. Kölker


Mi

21

Okt

2015

Presse: SWK EinBlick No 55 21 10 - Eltern auf Zeit


Mo

07

Sep

2015

Presse - moveo 09/10_2015 - Eltern auf Zeit: Wenn Liebe gut angelegt ist

Familiäre BereitschaftsBetreuung des Kinderheims Kastanienhof


Heimleiter Jens Lüdert
Heimleiter Jens Lüdert

Emilie lacht, als sie auf den großen Esel im Kinderzimmer zuläuft, ihre Wangen leuchten rosa und die Augen hinter der kleinen grünen Brille hüpfen aufgeregt auf und ab. „Mama Sonja, guck mal, ein Esel“, ruft die Dreijährige und strahlt von einem Ohr zum anderen. Auf den ersten Blick scheint die Szene im Kinderzimmer eine ganz normale Alltagssituation zwischen Mutter und Tochter zu sein, erst auf Nachfrage wird sich herausstellen: So ganz normal ist die Konstellation nicht, denn Emilie ist nicht Sonjas leibliche Tochter, sie lebt nur temporär im großen Wohnhaus bei „Mama Sonja“ und ihrer Familie. Die Krefelderin arbeitet als Familiäre BereitschaftsBetreuung des Kinderheims Kastanienhof.


„Es gibt Lebenssituationen, in denen die Versorgung des Kindes bei der leiblichen Familie nicht mehr gewährleistet ist", erklärt Heimleiter Jens Lüdert. „Gründe können Suchtprobleme oder psychische Erkrankungen der Eltern sein, aber auch Obdachlosigkeit oder Misshandlung. Dann muss das Jugendamt schnell reagieren und nimmt Kinder in Obhut." Bis die Zukunftsperspektive der Nachkömmlinge geklärt ist, werden diese im Idealfall in Familiären Bereitschaftsfamilien untergebracht. Seit sieben Jahren bietet der Kastanienhof nun die Bereitschaftspflege an und kann inzwischen auf fünf Mitarbeiter im Fachdienst und circa 30 FBB-Familien zurückgreifen.

„Wir erleben täglich, dass der Bedarf, Kinder in Notsituationen in einen geschützten familiären Rahmen unterzubringen, steigt", erklärt Sozialpädagogin Erika Gretschmann. „Liegt der Verdacht auf Kindeswohlgefährdung vor, reagiert das Jugendamt inzwischen sofort." Wurden die Unterdreijährigen früher in Säuglings- und Kleinkindgruppen im Schichtdienst untergebracht, bekommt ein in Obhut genommenes Kind heute im Kastanienhof ausschließlich in Bereitschaftspflegefamilien ein liebevolles Zuhause auf Zeit. „Die ersten drei Jahre des Lebens sind die Jahre, die uns am meisten im Hinblick auf unsere Lebensplanung prägen", beschreibt Lüdert. „In der Bereitschaftspflegefamilie bekommen die Kleinen die Liebe, die sie für eine altersgemäße Entwicklung benötigen."

Ein Raum der Begegnung: Hier ist Zeit für ruhige Zusammentreffen Fotos: Simon Erath
Ein Raum der Begegnung: Hier ist Zeit für ruhige Zusammentreffen Fotos: Simon Erath

Auch die kleine Emilie ist in der Zeit, in der sie bei Sonjas Familie lebt, durch die Liebe, mit der sie hier versorgt wird, unverkennbar aufgeblüht: Konnte die damals Eineinhalbjährige weder sprechen, noch richtig trinken oder essen, hat sie sich inzwischen in ein aufgewecktes Mädchen verwandelt, das die Herzen im Sturm erobert. „Als ich damals gemeinsam mit Bettina von Bihl vom Kastanienhof Emilie aus dem Krankenhaus abgeholt habe, war ich sprachlos“, erinnert sich die Bereitschaftspflegemutter. „Vor mir lag eine leere Hülle. Ein Kind, das auf nichts reagierte und einfach nur funktionierte, um am Leben zu bleiben.“ Mit Einfühlungsvermögen und Geduld haben Sonja und ihre Familie die kleine Emilie Schritt für Schritt in das aktive Leben begleitet und das Mädchen inzwischen auf einen altersgerechten Entwicklungsstand gebracht. Unterstützt wird Sonja dabei nicht nur von ihren beiden Kindern und ihrem Ehemann, sondern stets von den geschulten

Fachkräften des Kinderheimes. „Ich habe unsere zwei eigenen Kinder großgezogen, dennoch habe ich mit Emilie Situationen erlebt, die mir fremd waren“, sagt die 48-Jährige. Als Emilie in die Familie kam, trank sie nicht.

In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt und Bettina von Bihl fand die FBBMutter heraus, dass das Mädchen ausschließlich auf Trinkpäckchen reagierte. „Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich Trinkpäckchen ausgekocht habe, um sie dann mit Wasser zu befüllen“, erinnert sich Sonja an die Entwöhnung. Wer FBB-Mutter oder Vater werden möchte, muss keine sozialpädagogische Ausbildung haben, umso wichtiger sind der enge Kontakt zum Fachpersonal des Kastanienhofs und die Teilnahme an Fortbildungen und Gesprächskreisen im Haus. „Hier geht es um fachliche Fragen, zum Beispiel den Umgang mit Besuchskontakten der leiblichen Eltern, aber auch um den Austausch der FBB-Familien“, erläutert Bettina von Bihl.


„Im Gesprächskreis merken die Bereitschaftspflegeeltern, dass nicht nur ihr Kind Probleme mit dem Schlafen oder der Nahrungsaufnahme hat, sondern, dass das in unseren FBB-Familien ganz alltägliche Probleme sind.“ Auch die Ablösung und die Rückführung der aufgenommenen Säuglinge

in die leibliche Familie oder in eine Dauerpflege sind ein großes Thema bei den regelmäßigen Treffen, denn eine Unterbringung in der Familiären Bereitschaftsbetreuung erfolgt immer nur auf Zeit. Gemeinsam mit der Stadt Krefeld hat der Kastanienhof ein Rückführungsmanagement entwickelt.

„Dabei bieten wir eine Klärung der weiteren Perspektive der Kinder an und begleiten die Kinder sowie die FBB-Familien bei diesem Übergang. Die Fachkräfte des Rückführungsmanagements prüfen auch, ob eine Rückführung der Kinder in das Herkunftssystem möglich ist. Uns ist es wichtig, dass für unsere Kinder zeitnah eine dauerhafte Perspektive gefunden wird“, so Jens Lüdert.

 

Erika Gretschmann
Erika Gretschmann

Auch Emilie wird Sonjas Familie bald verlassen: Eine Unterbringung bei der leiblichen Familie, so hat es das Gericht entschieden, wird nicht mehr möglich sein, Emilie kommt deshalb bald in eine Dauerpflegefamilie. Auf die Frage, ob der Abschied „Mama Sonja“ schwerfallen wird, wird ihr Gesicht ganz weich. „Natürlich werden wir trauern. Das wichtigste ist aber, dass wir wissen, dass die Kleine in Zukunft gut untergebracht sein wird“, sagt Sonja. „Ich bin dankbar dafür, dass wir Emilie ein Stück ihres Lebens begleiten und sie mit unserer Liebe für das Leben prägen konnten. Das ist das, was mich überzeugt, auch nach Emilie ein neues Kind auf Zeit in unsere Familie aufzunehmen.“


Bettina von Bihl
Bettina von Bihl

Der Kastanienhof sucht weitere Familien, die sich dieser Aufgabe gewachsen fühlen. Weitere Informationen über die Voraussetzungen

und Rahmenbedingungen finden Sie im Internet:


www.kinderheim-kastanienhof.de


Auch persönlich werden Ihre Fragen gerne beantwortet: Kastanienhof, Kaiserstraße 103a, 47800 Krefeld. Tel. 02151 507 31 0



_Ann-Katrin Roscheck


Mo

07

Sep

2015

Presse - KR One 09 2015 - KINDERHEIM KASTANIENHOF SUCHT BEREITSCHAFTSPFLEGEFAMILIEN

DER KASTANIENHOF SUCHT PFLEGEELTERN AUF ZEIT - FAMILIEN, DIE KINDER IM ALTER VON 0-3 JAHREN FÜR EINEN BEGRENZTEN ZEITRAUM BEI SICH AUFNEHMEN

Familiäre Bereitschaftsbetreuung (FBB) ist eine besondere Form der Erziehungshilfe.

Die FBB Familie nimmt Säuglinge und Kleinkinder in krisenhaften Situationen zeitlich befristet auf, um ihnen einen Schutz- und Ruheraum zu ermöglichen.

Der Fachdienst FBB begleitet und betreut diese Familien und unterstützt sie dabei, den Reifeprozess des Kindes zu fördern, bis eine tragfähige Zukunftsperspektive gefunden wird.

Für ihre Arbeit erhält die Familie eine Aufwandsentschädigung und die komplette Kinderausstattung.

Die Zeit, die das Kind bei den Bereitschaftspflegeeltern lebt, kann zwar sehr anstrengend sein. Es ist jedoch sehr schön, zu sehen, wie sich das Kind entwickelt – ein toller Ansporn für die „Pflegeeltern auf Zeit“.

Zurzeit nehmen etwa 30 Bereitschaftspflegefamilien des Kinderheims Kastanienhofs Säuglinge und Kleinkinder bei sich auf. Jedoch steigt die Zahl der Eltern, die nicht in der Lage sind, ihre Kinder adäquat zu versorgen.

Da der Landschaftsverband versucht, Kleinkinder unter drei Jahren nicht mehr stationär unterzubringen, wird der Bedarf an Bereitschaftspflegeeltern immer größer, und der Kastanienhof sucht dringend weitere Familien, die bereit sind, ein Kind auf Zeit bei sich aufzunehmen.  //red


Wer Freude am Umgang mit Kindern hat, belastungsfähig, empathisch und flexibel und außerdem mobil und wirtschaftlich stabil ist, sollte sich nicht scheuen Kontakt aufzunehmen. Kinderheim Kastanienhof, Telefon: 02151-507310, www.kastanienhof-krefeld.de

Mo

31

Aug

2015

Presse - WZ vom 31.Aug. 2015 - Kastanienhof: Fest mit Gauklern und Treppenbaum

Rund 2000 Besucher folgten der Einladung zum Sommerfest des Kinderheims Kastanienhof.

Der Gaukler Kasper Söhnchen zog die Besucher beim Sommerfest des Kastanienhofs in seinen Bann. Foto Andreas Bischof
Der Gaukler Kasper Söhnchen zog die Besucher beim Sommerfest des Kastanienhofs in seinen Bann. Foto Andreas Bischof


Krefeld. Bunte Wimpelgirlanden hängen zwischen den Zweigen der großen Bäume auf dem Gelände. Auf den Bierzeltgarnituren sitzen Gäste und genießen das Bad in der Sonne.


Fröhliches Lachen überall. Ehemalige Bewohner, Freunde und Förderer des Kastanienhofs, derzeit hier lebende Kinder, Nachbarn und Heimmitarbeiter bilden eine bunte Gästemischung. Mittendrin Heimleiter Jens Lüdert.


Er begrüßt, schüttelt Hände und freut sich über die zahlreichen Besucher gleich zu Beginn des traditionellen Sommerfestes an der Kaiserstraße.

Mit den Einnahmen werden den Kindern Wünsche erfüllt

„Wir waren einige Tage mit der Vorbereitung des Festes beschäftigt und freuen uns jetzt auf den Tag. Die Kinder genießen dieses Fest immer, weil es ihr Tag ist“, so Jens Lüdert. Das eingenommene Geld geht komplett an die Kinder – davon werden Wünsche erfüllt, die nicht vom Jugendamt gezahlt werden.


„Besonders schön ist übrigens unser Treppenbaum“, so Lüdert, der vor einer übergroßen Strickleiter stehen bleibt. Sechs Stufen hat die Treppe, an deren Ende die Kinder rund neun Meter hoch stehen. „Höhenluft schnuppern“ nennt sich dieser „Programmpunkt“ und lockt tatsächlich viele Kinder an.


„Diese Treppe haben wir hier fest installiert. Sie hilft Kindern, die schwer Vertrauen fassen können“, erklärt Heimleiter Lüdert. Geschulte Erlebnispädagogen sichern – wie immer – die Kinder, die mit Helm klettern und stolz von oben herunter winken.


Alle Spiele des Tages wurden von den Kindern zusammen mit den Heimmitarbeitern umgesetzt und aufgebaut. Und so finden die Besucher vor allem die Klassiker der Kinderfeste an diesem herrlichen Sommertag, der den passenden Rahmen bietet. Ballon rasieren, Dosenwerfen, Ballonwerfen, Enten angeln, Kinderschminken gehören dazu.


Mitarbeiterin Ursula Binnewürtz gehört zu den Kreativen der Einrichtung und hat mit den Kindern eine kleine Minigolfanlage gebaut. Ein paar Schritte weiter steht ein umgebautes altes Fahrrad. Hausmeister Jürgen Biel hat das Rad mit Schläuchen und Widerstand versehen und lädt zum „Aqua-Power-Treten“ ein – eine Wassersäule muss gefüllt werden.


Spiel, Spaß und Begegnung stehen an diesem Tag im Vordergrund. Ein Gaukler und eine Stelzenfrau geben dem Fest Bewegung und lässt die Gäste ein wenig staunen. Bis zum Abend wird gefeiert: „Die Mitarbeiter feiern dann noch ein wenig weiter.“ Jens Lüdert mischt sich wieder unter die Familienfestgäste - rund 2000 werden erwartet.

So

30

Aug

2015

Der Kastaniehof informiert - Nachbericht zum Kinderfest JeKaMi 2015

JeKaMi „Jeder Kann Mitmachen!“

hieß es wieder am Samstag den 29.08.2015 ab 14.30 Uhr, an dem eine über die Stadtgrenzen Krefelds bekannt und liebgewonnene Tradition des Kinderheim Kastanienhofs fortgesetzt wurde. - Das Familienfest JeKaMi

Bei strahlenden Sonnenschein war es ab 14.30 Uhr soweit, das Kinderfestes JeKaMi wurde eröffnet und das weitläufige Gelände des Kastanienhofs füllte sich innerhalb kürzester Zeit.

Von Beginn an waren alle attraktiven Spiel- und Bastelstände gut besucht. Dieser Ansturm ebbte auch in diesem Jahr während des Kinderfestes nicht ab. Die überwältigende Besucherzahl von weit über 2500 lächelnden Gesichtern, ob jung oder alt, bestätigen alle fleissigen Hände, Unterstützer, Freunde, Mitarbeiter und Sponsoren in Ihrem Engagement. 

Alle Attraktionen vom Kastenklettern über das Kinderkarussell bis zum Schminken, sowie die grossen und kleinen Preise, zauberten leuchtende Augen und ein Strahlen in die Gesichter der Besucher.

Um ca. 17.00 Uhr stattete der CDU Oberbürgermeisterkandidat Peter Vermeulen und Frau Esta Wolff, Vorstandsvorsitzende des Krefelder Frauenvereins. dem Kinderfest JeKaMi einen Besuch ab.Nach einem Rundgang über das Kinderfest JeKaMi nutzte Herr Vermeulen die Gelegenheit mit Frau Esta Wolff und dem Heimleiter Jens Lüdert die örtlichen Gegebenheiten in Augenschein zu nehmen und sich ausgiebig über die tägliche Arbeit im Kastanienhof zu informieren.Herr Vermeulen zeigte sich beeindruckt von den Örtlichkeiten und dem Konzept, welches die Grundlage und Perspektive für die tägliche Arbeit zum Wohle der Kinder und Jugendliche bildet. 

v.l. Heimleiter Jens Lüdert, Frau Esta Wolff Vorstandsvorsitzende Krefelder Frauenverein, Herr Peter Vermeulen CDU OB Kandidat
v.l. Heimleiter Jens Lüdert, Frau Esta Wolff Vorstandsvorsitzende Krefelder Frauenverein, Herr Peter Vermeulen CDU OB Kandidat

 Alle Anstrengungen haben sich gelohnt…Wir bedanken Uns bei allen Unterstützern und auch allen Besuchern, die natürlich ein grossen Teil dazu beitragen, dass neben allen Attraktionen jedes Jahr eine beeindruckende familiäre Stimmung ermöglichen!

Wir freuen Uns schon Sie das nächste Jahr wieder begrüssen zu dürfen!

Fr

12

Jun

2015

Kastanienhof News - Königspaar Esta I. und Norbert I. übergeben einen Spendenscheck!

Auf Einladung des Traarer Königspaars Esta I. und Norbert I. besuchte eine große Delegation unserer Kinder das Schützenfest in Traar.


Das Königspaar Esta I. und Norbert I. verzichtete auf Präsente um Blumen zugunsten von Spenden für das Kinderheim Kastanienhof und das Kinderheim Bruckhausen.

Heimleiter Jens Lüdert bedankte sich persönlich auf dem Schützenfest beim Königspaar und lud die Hoheiten mit Ihren Ministern zum Gegenbesuch in den Kastanienhof ein.

 

Am Dienstag den 09.06.2015 war es dann soweit und das Königspaar mit Außen – und Innenminister besuchten den Kastanienhof.

Im Gepäck hatten Sie einen Spendenscheck in Höhe von 2500,-€, welchen Sie während des Besuches übergaben!


Vl.: Außenminister Thorsten Breiding, Annegret Breiding, König Norbert I.; Heimleiter Jens Lüdert, Königin Esta I., stellvertr. Heimleiter Raimund Haider, Innenminister Stefan Ewalds; Ulrike Bliso
Vl.: Außenminister Thorsten Breiding, Annegret Breiding, König Norbert I.; Heimleiter Jens Lüdert, Königin Esta I., stellvertr. Heimleiter Raimund Haider, Innenminister Stefan Ewalds; Ulrike Bliso

Herr Lüdert , Heimleiter des Kastanienhofs, bedankte sich für die Mühe und die großzügige Spende, welche sehr hilfreich bei der Verwirklichung und Gestaltung der anstehenden Sommerferien ist, aber auch zur Hälfte dem neu geschaffenen Kinderparlament zu Verfügung gestellt wird, durch das die im Kastanienhof lebenden Kinder Ihre Rechte und Wünsche vertreten und somit auch selbstbestimmt über die Verwendung entscheiden können.

 

Neben dem Königshaus um Esta I. und Norbert I. möchten wir uns auch bei allen Schützen gruppen für die Unterstützung im Namen unserer Kinder bedanken.


Di

26

Mai

2015

Besuch beim Schützenfest Traar

Eine grosse Delegation des Kastanienhofes unterstützten Königin ESTA I. und König Norbert I. beim diesjährigen Schützenfest in Traar!





Das Königspaar Esta I und Norbert I sammelten wären des Schützenfestes zu Traar zugunsten des Kastanienhofs.

Heimleiter Jens Lüdert bedankte sich persönlich auf dem Schützenfest beim Königspaar.


Mo

18

Mai

2015

Kastanienhof informiert - Erfolgreiches Abschneiden beim Fussballturnier des Lions Club Krefeld

Am 16.0.2015 richtete der Lions Club Krefeld wieder sein Fußballturnier aus.

Unsere Jungs haben es nach einem dritten Platz letztes Jahr, diesmal bis ins Finale geschafft:)

Leider konnten Sie das Finale nicht gewinnen, aber allein das erreichen des Finales ist ein grosser Erfolg - Riesen Kompliment - und nach Platz Drei letztes Jahr, Platz Zwei in diesem Jahr, wissen wir ja wo der Weg nächstes Jahr hinführt!

Wir sind sehr stolz auf euch.

Vielen Dank vor allem an dem Organisator , Lions Club krefeld' und Herrn Ellinghoven, dass wir jedes Jahr eingeladen werden.

Danke auch an unseren Trainer und erlebnispädagogen Florian Kümpel für seinen unermüdlichen Einsatz .



Mi

29

Apr

2015

Presse - Niederrhein Nachrichten 15.04.2015 Geldern -  Pflegefamilien gesucht für „Kinder auf Zeit“

Die Mitarbeiterinnen des Fachdienstes der Familären Bereitschaftspflege (v.l.n.r.): Erika Gretschmann, Sarah Haurand, Elke Weegen-Schmidt, Bettina von Bihl und Carolin Budweg.  Foto: privat
Die Mitarbeiterinnen des Fachdienstes der Familären Bereitschaftspflege (v.l.n.r.): Erika Gretschmann, Sarah Haurand, Elke Weegen-Schmidt, Bettina von Bihl und Carolin Budweg. Foto: privat

Säuglingen und Kleinkindern in Krisensituationen Schutz und ruhe bieten

 

GELDERLAND. Immer wieder kommt es vor, dass das Jugendamt Kinder in seine Obhut nehmen muss, um sie vor Gefahren in der eigenen Familie zu schützen. Besonders Säuglinge und Kleinkinder brauchen in dieser Krisensituation schnell menschliche Nähe, feste Bezugspersonen und Geborgenheit, um sich emotional zu stabilisieren. Um Kindern in Not zeitlich begrenzt einen familiären Kontext zu ermöglichen, setzen Jugendämter seit einigen Jahren vermehrt auf das Konzept der familiären Bereitschaftsbetreuung (FBB).

 

„Kinder bis drei Jahren sollten nicht im Heim untergebracht werden“, weiß Bettina von Bihl vom Kinderheim Kastanienhof in Krefeld, das die FBB-Familien begleitet und betreut. „Wenn das Jugendamt ein Kind aus der Familie holen muss, weil das Kindeswohl gefährdet ist, brauchen wir adhoc eine Familie, in denen wir das Kind unterbringen können. “ Derzeit betreut der Kastanienhof 26 Kinder bis drei Jahren, die in 24 Familien untergebracht sind. Viele sind noch im Säuglingsalter. Maximal sechs Monate sollte ein Kind in der Pflegefamilie leben, dann sollte geklärt sein, wo es auf Dauer leben wird. Kann es zurück in die Herkunftsfamilie oder wechselt es in eine Dauerpflege?

Während der Zeit in der Pflegefamilie können die leiblichen Eltern Besuchskontakte mit ihren Kindern wahrnehmen. „Diese Möglichkeit bieten wir in den Räumen des Kastanienhofs. Hier stehen vier Spielzimmer bereit, in denen die Eltern ihre Kinder ein- bis zweimal pro Woche für ein bis zwei Stunden treffen können“, sagt Bettina von Bihl. Zudem unterstützt der Kastanienhof die FBB-Eltern bei der Ausstattung für die „Pflegekinder auf Zeit“: Kleidung, Kinderwagen, Autositze, Hochstühle und vieles mehr stehen als Leihgaben in Krefeld bereit. Als Bindeglied zwischen Jugendamt und Eltern übernimmt der Kastanienhof alle organisatorischen Belange rund um die familiäre Bereitschaftspflege. „Zudem bieten wir bei uns im Haus Fortbildungen und Informationsveranstaltungen für die Pflegeltern an und veranstalten regelmäßig Frühstücksrunden, bei denen sich die Eltern austauschen können“, führt Caroline Budweg vom FBB-Fachdienstim Kastanienhof aus. Und auch im Ablöseprozess, der erfahrungsgemäß oft schwierig ist, stehen die Fachleute gerne beratend zur Seite.

Familien, die sich für die Familiäre Bereitschaftsbetreuung interessieren, können sich jederzeit beim Kastanienhof melden, denn der Bedarf an kurzfristigen Pflegestellen für Kleinkinder ist längst nicht gedeckt. „Wir bräuchten rund 50 Pflegefamilien“, sagt Bettina von Bihl. In Frage kommen Familien, die ein stabiles soziales Umfeld haben, flexibel und mobil sind, überein ausreichendes Raumangebot und Einkommen verfügen und keine eigenen Kinder unter drei Jahren haben. Führungszeugnis und Gesundheitszeugnis müssen vorgelegt werden. Der Kastanienhof prüft die Familien auf ihre Eignung. Für ihre Bemühungen wird den Pflegefamilien eine Aufwandsentschädigung gezahlt.

Bewerben können sich Familien aus dem gesamten Umkreis, auch im Südkreis Kleve stehen bereits einige Pflegefamilien für den Ernstfall bereit.

 

Nähere Informationen erteilen die Mitarbeiter des Fachdienstes der Familiären Bereitschaftspflege unter Telefon 02151/507310 oder www.kinderheim-kastanienhof.de.

 Andrea Kempkens

Mi

15

Apr

2015

Presse Sportpark Kurier 01/2015 - Kinderheim Kastanienhof sucht Pflegeeltern auf Zeit

 Kooperationspartner...                                                                                                                                                                                      von Bettina von Bihl

Der Kastanienhof sucht Familien, die Kinder im Alter von 0-3 Jahren für einen begrenzten Zeitraum bei sich aufnehmen. Die Zeit, die das Kind bei den Bereitschaftspflegeeltern lebt, kann zwar sehr anstrengend sein – aber zu sehen wie gut sich das Kind entwickelt, empfinden die Bereitschaftseltern als sehr schön und ist für sie Ansporn genug weiter als „Pflegeeltern auf Zeit“ zu arbeiten. Ein Grund hierfür ist sicherlich die ständige Weiterentwicklung der Inhalte und der Organisation.

Wenn sich herausstellt, dass die leiblichen Eltern mit der Erziehung ihrer Kinder überfordert sind und das Wohl eines Kindes gefährdet ist, wendet sich das Jugendamt an den Kastanienhof. Ein Kind unter drei Jahren sollte jedoch möglichst nicht stationär untergebracht werden, da in einem Kinderheim im Schichtdienst gearbeitet wird und es somit für Kleinkinder schlecht möglich ist, Bindungen aufzubauen.


Der Kastanienhof unterhält einen Fachdienst Familiäre Bereitschaftsbetreuung. Dieser vermittelt Kinder unter drei Jahren in Bereitschaftspflegefamilien, die vom Fachdienst intensiv betreut werden. Familiäre Bereitschaftsbetreuung (FBB) ist eine besondere Form der Jugendhilfe.

v. l.: Sarah Haurand, Carolin Budweg, Bettina von Bihl, Erika Gretschmann und Elke Weegen-Schmidt
v. l.: Sarah Haurand, Carolin Budweg, Bettina von Bihl, Erika Gretschmann und Elke Weegen-Schmidt

Die FBB Familien stellen ihren persönlichen und ihren privaten Lebensraum zur Verfügung, um ein „fremdes“ Kind bei sich aufzunehmen. Die Säuglinge und Kleinkinder erfahren bei ihnen Geborgenheit, medizinische Versorgung und einen strukturierten Tagesablauf. Die Bereitschaftspflegefamilien geben dem Kind während dieser Zeit den nötigen Schutz und Ruheraum und geben den Kindern dadurch die Möglichkeit sich emotional zu stabilisieren.


Den Kindern werden ein- bis zweimal wöchentlich Besuchskontakte mit den leiblichen Eltern ermöglicht. Diese Kontakte finden ausschließlich in den Räumen des Kastanienhofs statt - die Bereitschaftspflegefamilien sind anonymisiert gegenüber den Herkunftsfamilien, um auch deren Privatsphäre zu schützen.


Der Fachdienst der familiären Bereitschaftsbetreuung kümmert sich während der gesamten Zeit um alle Beteiligten. Der Bedarf solcher Bereitschaftspflegefamilien wird immer größer.

Aufgrund dieser Situation sucht der Kastanienhof dringend weitere Familien, die sich bereit erklären ein Kind für einen befristeten Zeitraum bei sich aufzunehmen. In dieser Zeit wird die weitere Perspektive des Kindes geklärt: „Kann das Kind wieder zurück zu den leiblichen Eltern oder muss es zu einer Dauerpflegefamilie wechseln?“ Die Perspektivklärung des Kindes kann sich über einige Wochen bzw. Monate erstrecken.


Die Bereitschaftspflegefamilien werden während der ganzen Zeit intensiv vom Fachdienst des Kastanienhofs unterstützt. Es finden regelmäßig begleitende Gespräche mit den pädagogischen Fachkräften, Fortbildungen, sowie Treffen mit anderen Pflegefamilien statt. Eine Aufwandsentschädigung wird gezahlt und eine komplette Kinderausstattung gestellt.


Familien oder Ehepaare, die sich für die Aufgabe einer Bereitschaftspflege interessieren, können für weitere Informationen gerne Kontakt unter der Telefonnummer 02151-507310 oder über die E-Mail info@kinderheim-kastanienhof.de aufnehmen.


Mo

13

Apr

2015

Kastanienhof Stellenangebot!

Staatlich anerkannte/r Erzieher/in (Sozialpädagoge/in, Bachelor)


Zu besetzen ab 15.04.2015


Infos hier ... 



Di

07

Apr

2015

Presse WZ 02.04.2015 - Kastanienhof Kinder klettern ohne Furcht

Die Organisatoren des Gesundheitslaufs begutachten das neue Klettergerüst im Kastanienhof. Foto: Dirk Jochmann
Die Organisatoren des Gesundheitslaufs begutachten das neue Klettergerüst im Kastanienhof. Foto: Dirk Jochmann

Der Erlös aus dem 5. Krefelder Gesundheitslauf kommt dem Kastanienhof zugute.

Krefeld. Wagemutig turnen Maurice und Laura auf den Balken der neuen Kletteranlage auf dem Gelände des Kinderheims Kastanienhof herum. Gesichert werden die beiden Kletterer jeweils von vier weiteren Kindern. „Es geht bis zu zehn Meter in die Höhe. Für die Kinder geht es neben dem Kletterspaß hier an der Anlage vor allem um Vertrauen und gegenseitige Verantwortung“, sagt Erlebnispädagoge Florian Kümpel.

Verantwortung haben auch die Organisatoren des Krefelder Gesundheitslaufs übernommen, die durch die Erlöse der 5. Auflage der Laufveranstaltung die Installation der Kletteranlage erst möglich gemacht haben. 8001 Euro waren bei der Wohltätigkeitsveranstaltung im vergangenen Frühjahr zusammengekommen.


Die Veranstalter wollen 2015 die 1000-Teilnehmer–Marke knacken


„Nachdem wir bereits in den Vorjahren Bewegungsprojekte in Kindergärten gefördert haben, freuen wir uns, dass wir dieses Jahr dem Kinderheim Kastanienhof einen Wunsch erfüllen konnten“, sagt Walter Singer, der Helios-Regionalgeschäftsführer Rheinland.


Zusammen mit dem Radiosender Welle Niederrhein und der AOK veranstaltet das Krefelder Helios-Klinikum seit 2009 den Krefelder Firmen- und Gesundheitslauf. 718 Läuferinnen und Läufer nahmen 2014 an der Veranstaltung teil, die am 3. Mai dieses Jahres bereits zum sechsten Mal stattfinden wird.


„Wir hoffen, dass wir dieses Jahr die Marke von 1000 Teilnehmern knacken“, sagt Markus Wöhrl, der Chefredakteur von Welle Niederrhein. Das dann gesammelte Geld wird der Krefelder Flüchtlingshilfe zugutekommen. „Für die rund 600 Flüchtlingskinder gibt es im Bereich Sport im Verein noch viele unsichtbare Barrieren. Wir würden gerne einen Beitrag dazu leisten, die Strukturen der Krefelder Flüchtlingshilfe in Bezug auf das Sportangebot für Kinder zu unterstützen“, sagt Singer.


Im Kastanienhof hat das schon einmal gut funktioniert. „Wir bedanken uns für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Organisatoren des Spendenlaufs und freuen uns bereits auf die Installation der zweiten Anlage“, sagt Jens Lüdert, Heimleiter des Kastanienhofs. Im Juni spätestens soll im Garten ein Niedrigseilparcours entstehen, der ebenfalls aus den Spenden des Laufs finanziert wurde.

So

05

Apr

2015

Kastanienhof auf der Gartenwelt in Krefeld

v.l.: Erika Gretschmann, Sarah Haurand und Carolin Budweg
v.l.: Erika Gretschmann, Sarah Haurand und Carolin Budweg

Unser Fachbereichsteam der Familiären Bereitschaftsbetreuung FBB trotzte vom 27. - 29.03.15 auf der Krefelder Gartenwelt der Witterung und informierte alle Interessenten über das Thema FBB.


Wir bedanken uns an der Stelle auch nochmals bei Herrn Reno Müller(Veranstalter), der unser Anliegen Familien zu finden, welche sich im Bereich der Familiären Bereitschaftsbetreuung engagieren möchten, mit unterstützt.



Sa

04

Apr

2015

Presse WZ , 31.03.2015 - Sportpark-Mobil weckt Spiellust

KINDER Wenn der Wagen von Bayer 05 auf den Hof rollt, sind Fernsehen und Konsolen vergessen. Dann wollen sich alle bewegen.

Von Sebastian Paschold

Was ist nur aus der Jugend geworden? Kinder hängen nur noch vor dem Fernseher ab oder sind den ganzen Tag mit ihrem Smartphone beschäftigt. Soweit die Vorurteile. Am Freitagnachmittag bietet sich im Innenhof des Kinderheims Kastanienhof trotz ungemütlicher Witterung ein ganz anderes Bild. Auf einem kleinen Fußballfeld wird gekickt, auf einem Slalomkurs wird das Laufen mit Stelzen geübt und in der Mitte des Platzes wird ein buntes Schwungtuch durch die Luft geschleudert.

Erst zum dritten Mal macht das Sportpark-Mobil an der Kaiserstraße halt, aber es ist auf einen Blick klar: Das Bewegungsangebot des sc Bayer 05 Uerdingen kommt auch dort gut an. Darüber freut sich auch Erzieherin Astrid Schöttker. "Nach der Schule dürfen die Kinder mit der Konsole spielen. Wenn wir sie aber darauf aufmerksam machen, dass die Leute vom Sport-Park-Mobil da sind, wollen sie nur noch schnell raus", sagt sie. 

"Es hat sich generell sehr gut entwickelt. Mittlerweile kennen uns viele Kinder und reißen uns die Sachen förmlich aus der Hand, sobald wir den Anhänger aufgeklappt haben", sagt Jenny Rauh. Sie macht ein Freiwilliges Sozialesjahr (FSJ) bei dem Sportverein und hilft dabei, das Mitte vergangenen Jahres gestartete Angebot durchzuführen.

 

Im Anhänger hat das Team jede Menge Spielgeräte dabei

Die Idee des Sportpark-Mobils ist einfach. Ein Team des Sportvereins fährt mit einem Anhänger voller Geräte, die zur Bewegung animieren, hauptsächlich Schulen zur Pausenzeit an und gibt Bälle, Rollbretter, Hockey-Schläger und weitere Sportutensilien an die Schüler aus. Neuerdings begleiten auch Sportlehrer das Team der mobilen Ausleihe. Michael Kühne ist damit beschäftigt das große bunte Schwungtuch zusammen mit einigen Kindern in Bewegung zu halten. "Im Unterricht hat man Vorgaben und muss zielgerichtet auf die Notenvergabe hinarbeiten. Beim Sportpark-Mobil wollen wir ohne Druck oder Zwang den Spaß an der Bewegung vermitteln", sagt der Sportlehrer.

'Das hat auch Lotanna erkannt. Der Neunjährige ist in ständiger Bewegung. Kreuz und quer läuft er über den Platz und jagt einem Ball hinterher. "Ich finde es toll, dass man sich aussuchen kann, was man spielen wilL Am liebsten spiele ich Fußball", sagt er, bevor er zum nächsten Schuss ansetzt. Die zehnjährige Joana lässt es

langsamer angehen. Sie spielt gerne Federball, dafür ist es aber zu windig. Stattdessen versucht sie, mit dem Pedalo zu fahren. "Es macht auch spaß, mal andere Sachen auszuprobieren", sagt sie.

Alle zwei Wochen dürfen sich die Kinder vom Kastanienhof auf das Sportpark-Mobil freuen. Seit März ist der Anhänger mit den Sportgeräten jeden Tag unterwegs und macht auch an drei Grundschulen halt. "An der Gebrüder Grimm Schule wurde extra die erste große Pause verlängert, weil die Schüler so begeistert sind", sagt Tim Meierkamp. der ebenfalls ein FSJ beim Sportclub macht. Auch bei den Kindern des Kastanienhofs scheint die Freude an der Bewegung kein Ende zu finden. Da müssen die Videospiele noch warten.

Di

31

Mär

2015

Bockum life 02/26.03.2015 - Bereitschaftseltern gesucht!

Jens Lüdert, Leiter des Kastanienhofes verdeutlicht eindringlich die Notwendigkeit dieses sensiblen Fachbereichs innerhalb der Institution des Kinderheimes an der Kaiserstraße.

 

Gesucht werden Eltern, die die zeitlich begrenzte Pflegeverantwortung für Kleinkinder von 0-3 Jahren übernehmen. Dabei steht das Kindeswohl im Mittelpunkt des Engagements. Ursache und Grund sind die fehlenden häuslichen Rahmenbedingungen, die es erforderlich machen, diesen Kindern kurzzeitig eine kindgerechte Unterbringung und Pflege zu geben bis eine Reintegration in den alten Familienverbund wieder möglich ist.


Aber bis dahin ist es oft ein weiter Weg. Gesucht werden deshalb verstärkt Eltern auf Zeit. Hohe soziale Kompetenz und die Bereitschaft sich mit Liebe und Einfühlungsvermögen dieser Aufgabe zu stellen, ist wesentliche Voraussetzung. „Erforderliche Rahmenbedingungen und Eignung besprechen wir mit den sich interessierenden „Ersatzeltern“ intensivst. Dabei hat hohe Vertraulichkeit oberste Priorität“, umschreibt Lüdert die Auswahlgespräche. Bei Eignung ist ein besonders geschultes Bereitschaftsbetreuungsteam dann ständigerAnsprechpartner und Hilfestellung für die Alltagssituation. Über die Aufgaben aber auch Aufwandsentschädigung würde das Team gerne mit neuen Familien ins Gespräch kommen. Über 25 Pflegefamilien konnte man bereits gewinnen aber der tatsächliche Bedarf ist weitaus größer. Deshalb freuen sich Lüdert und sein Team auf ernst gemeinte Bewerbungen für diese immer wichtiger werdende Aufgabe in unserer Gesellschaft.

 

Kontakt: 02151 50731-0 oder www.kinderheim-kastanienhof.de

Mi

18

Mär

2015

Evonik Intranet - Bücher für kleine Leseratten

Silke Lux vom Intellectual Property Management übergab die Kinderbücher an Esta Wolff (l.) und Jens Lüdert.
Silke Lux vom Intellectual Property Management übergab die Kinderbücher an Esta Wolff (l.) und Jens Lüdert.

Das Sams, Hexe Lilli, Fünf Freunde und viele Kinderbücher mehr spendete der Evonik-Standort Krefeld dem Kinderheim Kastanienhof. „Sie bilden den Grundstock für den Aufbau unserer eigenen Kinderbibliothek. Herzlichen Dank dafür“, sagte Heimleiter Jens Lüdert bei der Übergabe.


Rund 150 Kinderbücher sind in den Besitz des Kinderheims Kastanienhofs übergegangen. „Wir freuen uns sehr über die Spende von Evonik“, bedankte sich auch Esta Wolff, Vorsitzende des Kinderheim-Trägervereins. Gemeinsam mit den Kindern soll nun die Bibliothek aufgebaut und eingerichtet werden. „Wir haben bei uns ein Kinderparlament, das mitbestimmt und alle Entscheidungen mitverantwortet“, erzählt Lüdert. Lesen sei für die Entwicklung enorm wichtig und forciere die eigenen Fähigkeiten. In Zeiten von PCs, I-pads und Spielkonsolen sei es unabdingbar, die Lust am Lesen zu fördern und die Kleinen für Bücher zu begeistern. Die Kinder sollen nun selbst entscheiden, wie die Bücher einsortiert werden sollen und nach welchen Kriterien sie gesucht werden können.


Do

12

Mär

2015

Der Kastanienhof bedankt sich für aufregende und spannende Stunden beim Spiel KEV - Wolfsburg!

Um14.30 Uhr kreuzten die beiden Ligakonkurrenten Krefeld Pinguine und Grizzly Adams Wolfsburg im Kampf um die begehrten Playoffplatzierungen im letzten Hauptrundenspiel ihre Schläger.

Ein aufregender und spannender Nachmittag erwartete uns auf Einladung von Rainer Matzkus Geschäftsführer des  Bauunternehmens Gebr. Kickartz beim Spiel KEV gegen Wolfsburg.

Herr Carsten Liedtke, Vorstand des SWK Krefeld, sorgte für einen reibungslose Hin- und Rückfahrt. Angekommen ermöglichte der ehemalige Geschäftsführer der Krefeld Pinguine, Herr Robert Haake, einen Blick hinter die Kulissen des Königspalast.

Wir möchten uns für die tolle Organisation und Betreuung bei allen herzlich bedanken!

Mi

11

Mär

2015

Der Kastanienhof informiert - Neue Kooperation mit dem Bayer Sportpark Mobil!

14 tägig besucht uns das Sportpark Mobil Team und bietet ein umfangreiches Angebot unsere Kinder und Jugendliche für Bewegung und Sport zu begeistern.


Umfangreiche Informationen finden Sie auch auf der Homepage des SC Bayer 05.

Fr

27

Feb

2015

KEV online - Kinderheim Kastanienhof besucht die Krefeld Pinguine beim letzten Hauptrundenspiel

Donnerstag, den 26. Februar 2015 um 09:40 Uhr

Am Sonntag um 14.30 Uhr kreuzen die beiden Ligakonkurrenten Krefeld Pinguine und Grizzly Adams Wolfsburg im Kampf um die begehrten Playoffplatzierungen im letzten Hauptrundenspiel ihre Schläger.

Dabei werden auch zahlreiche Kinder, auf Einladung der Bauunternehmung Gbr. Kickartz, aus dem Krefelder Kinderheim Kastanienhof erwartet. Neben dem Spiel erwartet die Kinder eine Führung hinter den Kulissen des KönigPALAST und das ein oder andere Treffen mit den Spielern der Schwarz-Gelben. Die SWK Stadtwerke Krefeld AG sorgt für die An- und Abreise der Kinder durch einen Bus des ÖPNV, so dass für alles gesorgt ist. Die Krefeld Pinguine freuen sich über den Besuch und die Unterstützung aus dem Kastanienhof Krefeld und wünschen allen Kindern einen unvergesslichen Eishockeynachmittag an der Krefelder Westparkstrasse.

So

22

Feb

2015

Presse - RP vom 13.02.2015 - Prinzenpaar bei Kastanienhof- Kindern

Eine ausgelassene und fröhlich-laute Karnevalsstimmung erlebte das Krefelder Prinzenpaar Heribert ii und Christina i. bei seinem Besuch im Kinderheim Kastanienhof. Tanz und Gesang führten Alt und Jung schnell zusammen.

VON OTMAR SPOTHEN

BOCKUM Durch die gläserne Eingangsfront des Kinderheims Kastanienhof dringt das laut und begeistert gesungene Karnevaislied von der Karawane, die weiterzieht. In

beinahe endloser Polonaise sieht man kleine und große Prinzessinnen, Piraten, Cowboys, .Clowns, Feen, Matrosen, Bienen, Men in Black und Zauberer vorbeiziehen.

Wer sich anschließt, landet in dem großen Tagesraum des Kinderheims.

Die Wände sind bunt dekoriert. Auf den mit bunteri Luftschlangen dekorierten Tischen stehen kleine Schalen mit Naschwerk, von denen immer wieder flinke Kin-

derhände Nachschub nehmen. Fröhlich und ausgelassen feiern die 80 Jungen und Mädchen des Kinderheims im Alter zwischen zwei und siebzehn Jahren ihren Karne-

val. Begeistert singen sie mit, was die Lautsprecher vorgeben.

Die Kinder vom Kastanienhof leben in familienähnlich organisierten Wohngruppen zu neun Kindern und jeweils vier Erziehern zusammen. "Seit 32 Jahren organisieren

wir schon unseren Heimkarneval", sagt der stellvertretende Heimleiter Raimund Haider. "Der Besuch des Prinzenpaares stellt einen Höhepunkt dar."

Vor Jahren organisierte die Einrichtung noch einen Mottokarneval, aber inzwischen hat sich das individuelle Kostüm durchgesetzt, das die Kinder aus einem mit den Jahren gewachsenen Fundus nach eigenen Wünschen zusammenstellen. Dann kündigt sich der hohe Besuch an. Die Musik wechselt und Adjutanten und Ministerziehen ein, dahinter Prinz Heribert 11. und Prinzessin Christina 1. Der Kontrast könnte kaum größer sein: Der streng uniformierte Besuch steht noch ein wenig fremdelnd vor einer bunt-begeisterten Schar jecker Kinder. Jetzt kommt es auf den Prinzen an. Auf seinen ersten Helau-Ruf dröhnt die laute Antwort. Das macht Mut, denn solch unbefangene Helau -Rufe schallen dem Prinzen nicht auf jeder Sitzung entgegen. "Was macht ihr denn am Rosenmontag?", fragt Prinz Heribert, "Den Zug gucken", ist die einhellige Antwort. Nachdem der Prinz seine Begleitung vorgestellt hat, können die Kinder aus einer mitgebrachten . großen Kiste Bücher und Spiele entnehmen. "Könnt ihr auch singen?", fragt der Prinz. Die Antwort ist ein gellendes Ja. "Dann versucht mal, zusammen mit der Prinzessin zu singen", fordert Heribert auf. DasPrinzenpaar nimmt ein paar von den Kleinen bei der Hand, die Prinzeneskorte beginnt zu schunkeln und Prinzessin Christina stimmt das diesjährige Sessionslied an, des-sen Rhythmus bald auf die übrigen Kinder übergreift und den Raum zum Schwingen bringt. Währenddessen hat Heribert seine Prinzenmütze gegen die Baseballkappe ei-nes Jungen getauscht. Einer Erzieherin, die Geburtstag hat, überreicht das Prinzenpaar seinen Orden. Esta WoIff, die Vorsitzende des Trägervereins des Heims, bedankt sich für den Besuch, dann erfolgt der Auszug der Gäste.Draußen zeigt sich das Prinzenpaar beeindruckt von der fröhlichen Stimmung im Kastanienhof. "Hier haben wir eine unverfälschte Fröhlichkeit erlebt", sagt Prinz Heribert. "Bei meiner Arbeit im Ordnungsamt habe ich öfter mit Zuführungen von Kindern zu tun gehabt. Jetzt einmal einen privaten Besuch im Kastanienhof machen zu können, war mir ein besonderes Anliegen."Die siebenjährige Valkina hat den Prinzen in ihr Herz geschlossen. Sie ist ihm nach draußen gefolgt und schmückt ihn mit einer Luftschlange. Dann guckt sie mit großer Augen zu ihm auf. Prinzessin Christina ist angetan von dem Besuch im Kinderheim: "Ich bin gerne mit Kindem zusammen. Diese unbefangene Stimmung nehme ich mit."

Esta Wolff trägt noch einen Wunsch nach. Der Kontakt gerade der jüngeren Kinder zu ihren Eltern soll nicht abreißen, denn die I<Inder sollen nach Möglichkeit dorthin wieder zurück. Deshalb legt das Heim Wert auf lebendige Kontakte zwischen allen Beteiligten, den Kindern, den Bereitschaftspflegefamilien und den leiblichen Eltern.

Für wöchentlich 56 derartige Besucherkontakte stehen nur fünf Bestsucherzimmer zur Verfügung.  ,,Davon brauchen wir für die sehr privaten Kontaktgespräche dringend mehr", erklärt die Vorsitzende.

So

22

Feb

2015

Presse - Die Krone Februar 2015 - DER JUNGE, DER AUS DER HÖLLE KAM

WIE GEFRI BETHEL IM KINDERHEIM KASTANIENHOF DAS „JA“ ZUM LEBEN LERNTE

Lässig schlendert Gefri Bethel über den Platz des Kinderheims Kastanienhof an der Kaiserstraße. Er ist 1,90 Meter groß, drahtig, trägt eine schwarze Lederjacke mit modischen Applikationen, Jeans im angesagten Vintage-Look und coole Turnschuhe. Eine mattgoldene riesige Uhr glänzt am linken Handgelenk. Aber vielmehr funkeln seine Augen. Unfassbar, dass dieser lebensbejahende 20-Jährige vor sieben Jahren in seinem Dorf in Angola miterleben musste, wie seine Eltern ermordet wurden. Nach seiner Flucht fand Gefri im Kastanienhof ein liebevolles Zuhause auf Zeit und gewann sein Urvertrauen zurück.


Aufrecht, aber entspannt, sitzt Gefri vor mir. Seine Kopfhörer und Basecap hat er vorher abgelegt – eine höfliche Geste. Es fällt ihm scheinbar leicht, seine Geschichte zu erzählen: Gefri lebt als behütetes Einzelkind mit seinen Eltern in Cabinda, Südwestafrika. Sein Vater ist führendes Mitglied einer Partei, dessen Mitglieder vom Regime politisch verfolgt werden.

Eines nachts dringen Unbekannte ins Haus ein und ermorden beide Eltern (was Gefri aber erst später erfährt). Er flüchtet durchs Fenster und verbringt die Nacht im Freien. Am nächsten Tag nimmt ein Nachbar Gefri auf und versteckt ihn bei sich zuhause. „Ich saß den ganzen Tag rum und durfte nicht mehr zur Schule gehen. Die Mörder waren auch hinter mir her“, erzählt er. Monate später verlässt der Nachbar mit Gefri urplötzlich das Dorf. Gefri trägt nur eine Supermarkttüte bei sich, mit einem Hemd, einer Hose und zwei Boxershorts; an den Füßen ausgetretene Turnschuhe. Jetzt erst erfährt er, dass seine Eltern ermordet wurden – ein Schock. Vom Flughafen Luanda, der Hauptstadt Angolas, geht es über Brüssel nach Krefeld. Nach drei Tagen in einem Hotel dann der nächste Schock: „Mein Bekannter sagte mir, dass ich ab sofort alleine klarkommen muss.“ Eingeschüchtert sitzt der 14-Jährige Gefri auf der Straße und wartet ab. Deutsch kann er nicht; seine Muttersprache ist Portugiesisch. Polizisten bringen ihn zum Präsidium. Von dort kommt er für zwei Wochen in eine „Obhutnahmegruppe“ des Kinderheims Marianum.

„Ich werde Erzieher“, sagt Gefri Bethel. Diesen Monat macht er im Rahmen seiner Ausbildung sein zweites Praktikum im Evangelischen Familienzentrum in Bockum.
„Ich werde Erzieher“, sagt Gefri Bethel. Diesen Monat macht er im Rahmen seiner Ausbildung sein zweites Praktikum im Evangelischen Familienzentrum in Bockum.

Dann die vorerst letzte Station seiner kräftezehrenden Flucht: das Kinderheim Kastanienhof. Dort wird Gefri in den kommenden Jahren eine liebevolle Betreuung und Förderung erfahren, angefangen mit einem Intensiv-Deutschkurs in den Sommerferien 2008 im Jugendhaus „Villa K.“ am Stadtgarten.


Es ist das Verdienst des Kastanienhofs, dass dieser junge Mann gelernt hat, seine belastende Vergangenheit zu verarbeiten und positiv nach vorne zu schauen. Gefris persönliches Fazit lautet: „Der Kastanienhof stand immer hinter mir: am Anfang, als ich kein Wort Deutsch sprach, während meiner Schulzeit an der Theodor-Heuss-Hauptschule in Fischeln, vor zwei Jahren, als ich abgeschoben werden sollte und auch nach meinem Auszug aus dem Heim, als ich meine eigene Wohnung in Krefeld bezogen habe.“



„GEBORGENHEIT UND WÄRME SCHAFFEN ZUVERSICHT UND LUST AUF ZUKUNFT.“


„Das Schönste ist, wenn wir es schaffen, mit Hilfe des Jugendamtes und anderer Unterstützung, Kinder wieder in ihre Herkunftsfamilie zurückzuführen“, unterstreicht Heimleiter Jens Lüdert. Rund zehn Kinder waren es im vergangenen Jahr..
„Das Schönste ist, wenn wir es schaffen, mit Hilfe des Jugendamtes und anderer Unterstützung, Kinder wieder in ihre Herkunftsfamilie zurückzuführen“, unterstreicht Heimleiter Jens Lüdert. Rund zehn Kinder waren es im vergangenen Jahr..

Heimleiter Jens Lüdert ist sichtlich bewegt von diesen Worten und fühlt sich in seiner Arbeit bestätigt, die er als „sehr dankbare Aufgabe“ bezeichnet. Bei Gefri hat der Leitspruch des Kinderheims Kastanienhof Früchte getragen. „Geborgenheit und Wärme schaffen Zuversicht und Lust auf Zukunft“. Es sind nicht nur die einladenden Räume hinter der Fassade mit den vielen Fenstern, die genau so aussieht, wie man sich ein klassisches Kinderheim vorstellt. Immerhin stammen die Gebäude auf dem 7.500 Quadratmeter großen Areal aus dem 19. Jahrhundert.

Es ist die Arbeit von 50 Pädagogen und weiteren 40 Mitarbeitern, die sich um das Wohl von 122 Kindern und Heranwachsenden sorgen. Und es sind die Heimkinder selbst, die jeden Neuzugang mit großer Empathie empfangen. Gefri erinnert sich gerne an seine ersten Wochen: „Drei- und Vierjährige kamen in mein Zimmer, gaben mir Kinderbücher und wollten mit mir spielen.“


Kern der Kinderheimarbeit ist ein gut strukturierter Alltag. „Den haben unsere Heimkinder nie kennengelernt. Wenn sie zu uns kommen, leiden sie an emotionaler und physischer Verwahrlosung und Angstzuständen. Sie sind förmlich leer“, erläutert Jens Lüdert. Im Kastanienhof werden daher „Leuchttürme des Tages“ geschaffen, vermeindliche Selbstverständlichkeiten:

Es gibt immer Frühstück. Nach dem Kindergarten oder der Schule ist immer jemand da. Es gibt ein warmes Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung. Abends werden die Kinder ins Bett gebracht. „Außerdem gehen wir auf ihre Fähigkeiten ein. Damit stehen wir heute noch in der humanistischen Verpflichtung unseres Trägers, dem Krefelder Frauenverein von 1827“, ergänzt der Heimleiter. 

Sehr gute Kooperationen pflegt der Kastanienhof mit Kindergärten und Schulen, aber auch mit der Städtischen Musikschule, Dance&Fitness Biggi Klömpkes, dem Turnverein Bockum und dem Sportclub Bayer Uerdingen. Hier spielte Gefri übrigens als Center in der Basketballmannschaft, zuletzt sogar in der Regionalliga. „Heute trainiere ich nur manchmal, denn mehr erlauben meine Ausbildung und mein Nebenjob nicht“, sagt er. Nebenbei kellnert Gefri in Düsseldorf bei großen Firmenevents oder Empfängen der Stadt. „Dabei habe ich schon Lothar Matthäus und Jan Delay gesehen“, strahlt er.

Gefri packt sein Leben an. Fünf Jahre Leben im Kastanienhof – von Wohngruppe 3 über die Außenwohngruppe und zuletzt im sozialpädagogisch betreuten Wohnen in den eigenen vier Wänden – haben seine Persönlichkeit gestärkt. Enorme Intergrationsfähigkeit und das Interesse an sozialem Engagement waren ihm dabei ein guter Begleiter und sicher auch ausschlaggebend für seine dreijährige ehrenamtliche Tätigkeit als Streitschlichter für die Schulschiedsstelle Krefeld.

Kinderheim Kastanienhof, Kaiserstraße 103a, 47800 Krefeld, 02151/507310, info@kinderheim-kastanienhof.de
Kinderheim Kastanienhof, Kaiserstraße 103a, 47800 Krefeld, 02151/507310, info@kinderheim-kastanienhof.de

Heute wünscht sich Gefri „eine berufliche Perspektive“, die ihm ein „freies, eigenverantwortliches und glückliches Leben“ ermöglicht. „Glück ist nicht Geld, obwohl ich gerne shoppen gehe“, schmunzelt Gefri und ergänzt: „Mein Glück ist, dass ich heute lächeln kann, gesund bin und nette Menschen kenne. Glücklich ist Gefri mit seiner Freundin aus Krefeld, die in Essen studiert. Glücklich ist Gefri auch, wenn er mit seinem besten Kumpel, einem Somali, in den Krefelder Diskotheken abtanzen kann: „HipHop ist meine große Leidenschaft“, sagt er.

Solche Äußerungen drücken aus, was ein Kinderheim leisten kann. Wenn ein ehemaliges Heimkind mit einem furchtbaren Kindheitstrauma erfolgreich einen Berufsweg einschlägt, eigenverantwortlich lebt und sogar den Wunsch hat, eine eigene Familie zu gründen, ist soviel wertvolle soziale und emotionale Arbeit geleistet worden, dass alle seine Pädagogen und Wegbegleiter höchsten Respekt verdienen. //pet

Di

10

Feb

2015

Was für eine Stimmung!... Krefelder Prinzenpaar Prinzessin Christina 1. und Prinz Heribert 2. werden begeistert empfangen

Das Krefelder Prinzenpaar Prinzessin Christina l. und Prinz Heribert ll. besuchten gestern den Kastanienhof zur stimmungsvollen ausgelassenen Karnevalsfeier.

Neben einem Geschenkekorb brachten Sie den ganzen Hofstaat mit und sangen, tanzten und schunkelten mit den Kindern um die Wette.


Do

05

Feb

2015

Das Prinzenpaar besucht den Kastanienhof zur internen Karnevalsfeier am 09.02.

v.l. Heimleiter Jens Lüdert, Prinzessin Christina I. (Schwirtz-Lindner), Prinz Heribert II. (Boosen), Frau Wolff / Vorstandsvorsitzende Krefelder Frauenverein
v.l. Heimleiter Jens Lüdert, Prinzessin Christina I. (Schwirtz-Lindner), Prinz Heribert II. (Boosen), Frau Wolff / Vorstandsvorsitzende Krefelder Frauenverein

 

Auch in diesem Jahr wird das Krefelder Prinzenpaar Prinzessin Christina l. und Prinz Heribert ll. den Kastanienhof zur internen Karnevalsfeier besuchen.

 

 

Am 09.02. freuen Wir uns auf unser Prinzenpaar!

Di

03

Feb

2015

Presse Moveo Feb. 2015 - 5. Krefelder Gesundheitslauf: 8.001 Euro für das Kinderheim Kastanienhof

Sich und andere in Bewegung bringen - mit dieser Motivation haben die HELIOS Kliniken in Krefeld und Hüls, die AOK Rheinland/Hamburg und die Welle Niederrhein vor vier Jahren zum 1. Krefelder Gesundheitslauf aufgerufen.

Mit einem neuen Teilnehmerrekord startete der 5. Krefelder Gesundheitslauf am 31.08.2014 mit 718 Läufern durch den Hülser Bruch.

Inzwischen konnten nach Eingang zusätzlicher Spenden und der letzten Startgelder 8001 Euro für den geplanten Niedrigseilparcours am Kinderheim Kastanienhof übergeben werden.

Um diese ausgeklügelte Seillandschaft erfolgreich zu meistern, braucht es Teamgeist, Körpergeschick, Konzentrationsfähigkeit und gegenseitiges Vertrauen. Das Kinderheim Kastanienhof hat im Rahmen der Erlebnispädagogik in der Vergangenheit schon gute Erfahrungen gemacht und die Leitung freut sich, den Kindern bald auch auf dem Gelände entsprechende Möglichkeiten bieten zu können..



Der nächste Gesundheitslauf findet am Sonntag, den 03. Mai 2015, statt.
Die Organisatoren hoffen dann natürlich wieder auf viele engagierte Teilnehmer, um auch das
diesjährige Hilfsprojekt tatkräftig unterstützen zu können. Weitere Informationen unter
www.helios-kliniken.de/klinik/ krefeld/aktuelles/krefelder-firmen-und-gesundheitslauf.


_Redaktion

Mo

26

Jan

2015

Presse - Extra Tipp - Pflegeeltern auf Zeit gesucht

Kastanienhof: Mühen werden durch viel Liebe aufgewogen

Das Krefelder Kinderheim Kastanienhof sucht liebevolle Pflegeeltern auf Zeit.

Rund 25 Familien nehmen derzeit kleine Kinder für ein paar Monate bei sich auf. Die Kinder sind höchstens drei Jahre alt, viele sind noch im Säuglingsalter.

Der Grund für die Kurzzeitpflege. Leider steigt die Zahl der Eltern, die nicht in der Lage sind, ihre kleinen Kinder selber aufzuziehen. Deshalb vermittelt das Jugendamt

den Kindern feste Pflegestellen oder hilft den leiblichen Eltern. ihre hauslichen Verhältnisse zu ordnen.

Bis dieser Prozess abgeschlossen ist. übernehmen Kurzzeitpflegeeltern die Betreuung des Kindes. Sie werden durch den Kastanienhof vermittelt. Denn der Kastanienhof

unterhält eine Familiäre Bereitschaftsbetreuung ... "Die Bereitschaftsbetreuung ist Ansprechpartner der Familien, die sich bereit erklärt haben, für einige Monate ein Pflegekind zu sich zu nehmen." erklärt Jens Lüdert, Leiter des Kastanienhofes.

Die Übernahme dieser Aufgabe ist sehr verdienstvoll und erfreut sich großer Wertschätzung im Jugendamt und in der gesamten Bürgerschaft. Schließlich ist der

Dienst an den schwächsten Gliedern der Gesellschaft, den Kindern. der wichtigste Dienst überhaupt. Doch müssten sich noch mehr Familien melden, um den Bedarf an kurzzeitigen Pflegestellen zu decken. Jens Lüdert: .. "Wir bräuchten rund 50 Pflegefamilien"

Die kurzzeitige Pflege ist nicht nur verdienstvoll. sondern auch emotional befriedigend. Elke T. hat schon mehrere kleine Pfleglinge betreut .. "Wenn mein kleiner Pflegesohn mich anlächelt, dann geht mir das Herz auf", lacht die 40-Jährige. Natürlich fällt es ihr nicht ganz leicht, nach einigen Monaten .. "ihren" Benjamin wieder

abzugeben .." Aber es geht um das Wohl des Kindes, nicht um mich", erklärt sie. Wenn sie ihren Pflegling in guten Händen weiß, dann ist sie stolz, dazu ihren Beitrag geleistet zu haben.

Aus ihrer reichen Erfahrung ermuntert sie gerne auch andere Familien, diese wichtige Aufgabe zu übernehmen. Denn es kommt von den Kindern so viel Liebe zurück,  dass die Mühen aufgewogen werden.

.. "Wir prüfen die Familien. die sich bei uns melden .. auf ihre Eignung". erklärt Jens Lüdert. Sie sollten emotional und wirtschaftlich stabil sein, möglichst eigene ältere Kinder haben. Für ihre Bemühungen gibt es eine Aufwandsentschädigung. Melden können sich Familien aus Krefeld, Kreis Viersen und umliegenden Städten.


Info: Tel: 02151/507310

www.kinderheim-kastanienhof.de

Der Fachdienst der Familiären Bereitschaftspflege: (v.l.) Sarah Haurand, Caroline Budweg, Bettina von Bihl, Erika Gretschmann, Elke Weegen-Schmidt.  Foto: Kastanienhof
Der Fachdienst der Familiären Bereitschaftspflege: (v.l.) Sarah Haurand, Caroline Budweg, Bettina von Bihl, Erika Gretschmann, Elke Weegen-Schmidt. Foto: Kastanienhof

Do

04

Dez

2014

Presse Bockum Life Ausgabe 08 - Spende an den Kastanienhof

AOK, Helios und Welle Niederrhein haben ihre Spende, resultierend aus dem 5. Krefelder Gesundheitslauf, an das Kinderheim Kastanienhof übergeben.

Mit einem neuen Teilnehmerrekord startete der Lauf am 31. August mit 718 Läufern durch das Hülser Bruch. Nach Eingang zusätzlicher Spenden und der letzten Startgelder sind 8001 Euro für den geplanten Niedrigseilparcours am Kinderheim Kastanienhof zusammengekommen. „Die Summe des gesammelten Geldes für unser Projekt hat uns erst einmal umgehauen. Vielen, vielen Dank an alle Läufer, Spender und die vielen im Vorder- und Hintergrund tätigen Organisatoren, auch im Namen unserer Kinder“, freut sich Raimund Haider, stellvertretender Heimleiter des Kinderheims Kastanienhof. Mit Hilfe der Spendensumme können die ersten Module des Parcours erworben werden. Dieser soll mobil einsetzbar sein und nach Bedarf aufgebaut und verändert werden können. In Planung sind auch eine Riesenleiter und der

Chaplin Walk. Um diese ausgeklügelte Seillandschaft erfolgreich zu meistern, braucht es Teamgeist, Körpergeschick, Konzentrationsfähigkeit und gegenseitiges Vertrauen. Der nächste Gesundheitslauf findet 2015 statt, der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.


Do

27

Nov

2014

pressemitteilung: Kastanienhof freut sich über 8001 Euro

v.l.n.r.: Markus Wöhrl, Chefredakteur der Welle Niederrhein, Hans Walter Singer, Regionalgeschäftsführer der HELIOS Region Rheinland, Raimund Haider und

Jens Lüdert, Heimleitung Kinderheim Kastanienhof, Florian Kümpel, Pädagoge und Christian Brück, Fachserviceleiter AOK Rheinland/Hamburg.

Sich und andere in Bewegung bringen – mit dieser Motivation ist der inzwischen 5. Krefelder Gesundheitslauf Ende August 2014 mit 718 Läufern durch das Hülser Bruch gestartet. Und das Engagement hat sich gelohnt. Dank vieler ambitionierter Läuferinnen und Läufer sowie Unterstützer ist für die Initiative „Bewegte Kids“

der Krefelder HELIOS Kliniken, der AOK Rheinland/Hamburg und der Welle Niederrhein eine Summe von 8001 Euro zusammengekommen. Als neues Projekt wird

damit im Frühjahr 2015 am Kinderheim Kastanienhof ein lange schon geplanter Niedrigseilparcours realisiert, der unter den Kindern und Jugendlichen Teamgeist, Körpergeschick, Konzentrationsfähigkeit und gegenseitiges Vertrauen fördert.

Am Dienstag übergaben Markus Wöhrl, Chefredakteur der Welle Niederrhein, Hans Walter Singer, Regionalgeschäftsführer der HELIOS Region Rheinland und

Christian Brück, Fachserviceleiter AOK Rheinland/Hamburg den Scheck an die Heimleitung. „Die Summe des gesammelten Geldes für unser Projekt hat uns erst

einmal umgehauen. Vielen, vielen Dank an alle Läufer, Spender und die vielen im Vorder- und Hintergrund tätigen Organisatoren, auch im Namen unserer Kinder“,

freut sich Raimund Haider, stellvertretender Heimleiter (3.v.l.). Zusammen mit Heimleiter Jens Lüdert und Pädagoge Florian Kümpel (4. und 5. v.l.) wird bereits fleißig geplant, vermessen und abgesichert – zur Installation einer Riesenleiter und eines Charlie Chaplin Walks in luftigen Höhen.

Di

28

Okt

2014

Pressemitteilung: Neuer Termin für JeKaMi 2015 steht

Fr

19

Sep

2014

Presse - RP 09.09.2014 - 7500 Euro für Niedrigseil-Parcours am Kastanienhof

718 Läuferbedeuten einen neuen Teilnehmerrekord am Gesundheitslauf.  Foto: HELIOS
718 Läuferbedeuten einen neuen Teilnehmerrekord am Gesundheitslauf. Foto: HELIOS

(RP) Mit einem neuen Teilnehmerrekord startete der Krefelder Gesundheitslauf mit 718 Läufern durch das Hülser Bruch. Und das Engagement hat sich gelohnt: Für den geplanten Niedrigseil- Parcours am Kinderheim Kastanienhof sind durch Startgelder und Spenden 7500 Euro zusammengekommen, davon 3300 Euro von Mitarbeitern der Helios-Kliniken.

Sich und andere in Bewegung bringen - mit dieser Motivation haben die Helios- Kliniken in Krefeld und Hüls, die AOK Rheinland/Hamburg und die Welle Niederrhein vor vier Jahren zum 1. Krefelder Gesundheitslauf aufgerufen. Mit den Erlösen starteten die Organisatoren die Initiative "Bewegte Kids", die wechselnde Einrichtungen und Projekte zur Bewegungsförderung unterstützt. Mit den Einnahmen des diesjährigen Gesundheitslaufs wird als neues Projekt am Kinderheim Kastanienhof ein Niedrigseil- Parcours entstehen. Um diese ausgeklügelte Seillandschaft erfolgreich zu meistern, braucht es Teamgeist, Körpergeschick, Konzentrationsfähigkeit und gegenseitiges Vertrauen. "Die Summe des gesammelten Geldes für unser Projekt hat uns erst einmal umgehauen. Vielen, vielen Dank an alle Läufer, Spender und die vielen im Vorder- und Hintergrund tätigen Organisatoren, auch im Namen unserer Kinder", freut sich Raimund Haider, stellvertretender Heimleiter des Kinderheims Kastanienhof. Die Marienschule Krefeld startete mit rund 150 gemeldeten Schülern und konnte wie im vergangenenJahr den Wanderpokal für das größte Team mit nach Hause nehmen. Aber auch das Kinderheim Kastanienhof war mit mehr als 50 Läufern dabei, genauso wie zahlreiche Firmenteams aus Krefeld und der Umgebung - darunter die SWK. Siempelkamp, Lanxess, Dräger, AIberdingk Boley, die Sparkasse Krefeld und viele weitere. Bei den Damen war das Siegertreppchen im 5- km - Lauf fest in der Hand der Familie Leufgen: Die Schwestern Kira (3. Platz), Michelle (2. Platz) und Lisanne (1. Platz) machten das Rennen unter sich aus. Auf der lO-km- Distanz siegten Eva-Maria Neder (3. Platz), NinaMeck (2. Platz) und Daniela Brokamp (1. Platz). Nur wenig schneller waren die Herren unterwegs: Über die 5- km-Distanz gingen die Urkunden an Denis Brick (3. Platz), Thpmas Christoph (2. Platz) und Arthur Hoffmann (1. Platz». Über 10 km belegten die ersten Plätze Octavio Palma Diaz (3. Platz), HendrikHahn (2. Platz) und Jan Pauli (1. Platz). Der gesondert ausgelobte Familienpreis ging in diesem Jahr an die sportliche Familie Münker, die gleich mit fünf Teilnehmern vertreten war.

Fr

19

Sep

2014

Presse - WZ 10.09.2014 - Rekord-Beteiligung am Gesundheitslauf


Mit einem neuen Teilnehmerrekord startete der Krefelder Gesundheitslauf am vergangenen Sonntag mit 718 Läufern durch das Hülser Bruch.

Und das Engagement hat sich gelohnt: 
Für den geplanten Niedrigseilparcours am Kinderheim Kastanienhof sind durch Startgelder und Spenden 7500 Euro zusammengekommen, davon 3300 Euro von Mitarbeitern der Helios- Kliniken.

Foto: Privat


Fr

19

Sep

2014

Presse - WZ 09.09.2012 - Kastanienhof: Spiele, Gaukler und Karussell


Mehrere Hundert Besucher steuerten am Samstag das Kinderheim Kastanienhof an: , Unter dem Motto ,Jeder kann mitmachen" (Jekami) konnten sich Kinder und Erwachsene am Tag der offenen Tür an zahlreichen Spielständen messen.
Zum Unterhaltungsangebot gehörten auch ein Karussell für die Kleinen und ein Gaukler, der die Gäste verblüffte. Natürlich hatten die Besucher die Gelegenheit, das Kinderheim, das sich als "Zuhause auf Zeit" versteht, zu besichtigen und sich ein Bild von der Betreuung seiner jungen Bewohner zu machen.

Unser Bild (Foto: Dirk Jochmann) zeigt v.1. Erzieherin Natascha Früh und Heimleiter Jens Lüdert mitLisa (10) beim "Ballon rasieren".


Fr

19

Sep

2014

Presse - WZ 12.08.2014 - Kinderheim Kastanienhof lädt zum Sommerfest

Bockum. "Jekami - Jeder kann mitmachen", heißt es am Samstag, 6. September,ab 14.30 Uhr beim Familienfest des Kinderheims Kastanienhof. An Spielständen können
sich junge und alte Gäste. austoben, an Bastelständen kreativ werden. Außerdem gibt es ein Kinderkarussell und einen Gaukler, der für Unterhaltung sorgt. Der Kastanienhof versteht sich als ein "Zuhause auf Zeit", in dem die Mitarbeiter versuchen, Bedingungen zu schaffen, unter denen man gerne lebt und wo es Raum und Zeit gibt, Leben zu lernen.
Mehr Informationen zum Fest und zur Einrichtung finden Interessenten unter :

www.kastanienhof-krefeld.de

Di

16

Sep

2014

Presse - Stadt Spiegel 03.09.2014 - Gesundes Laufen in Hüls

Auch ein paar Regentropfen konnten die läufer auf dem Weg ins Hülser Bruch nicht schrecken.               Foto: Kamp
Auch ein paar Regentropfen konnten die läufer auf dem Weg ins Hülser Bruch nicht schrecken. Foto: Kamp


Der Krefelder Gesundheitslauf ging am Sonntag in die fünfte Runde. Er bot allen
Teilnehmer einen Rundlauf über 5 und 10 Kilometer durch das Naturschutzgebiet
Hülser Bruch. Die Laufdistanz ist mit 5 Kilometern bewusst so gewählt, dass sie
auch von weniger trainierten Läuferinnen und Läufern gut bewältigt werden kann. Die Veranstaltung endete als voller Erfolg.


Di

16

Sep

2014

Presse - WZ 03092014 - Bilder für den Altenclub


Allen Grund zur Freude hatte gestern Dr. Mechthild Busch vom Krefelder Frauenverein: Der in Mönchengladbach geborene und in Goch lebende Künstler Martin Lersch brachte nicht nur ein durch Spenden finanziertes Wandbild - einen acht Quadratmeter großen Fries - in den Altenclub Feierabend (Sternstraße 61) mit, sondern auch zwei weitere Bilder als Geschenk. Der Fries im Innenhof des Altenclubs (im Hintergrund) stellt typische Szenen aus dem dortigen Alltag dar: Kartenspiel, Schach und sportliche Aktivitäten. Martin Lersch studierte an der Fachhochschule Niederrhein Design und an der F olkwangschule Essen Illustration. Der Krefelder Frauenverein ist Träger des Altenclubs Feierabend und des Kinderheims Kastanienhof. Foto: Andreas Bischof


Di

16

Sep

2014

Presse - WZ 02.09.2014 - JeKaMi: Sommerfest im Kastanienhof


Bockum. Zum traditionellen Sommerfest "jeder kann mitmachen" (Jekami) bittet das Kinderheim Kastanienhof am Samstag, 6. September ab 14.30 Uhr an die Kaiserstraße 103a. Auf dem weitläufigen Gelände wird es mehrere Spiel und Bastelstände geben.
Außerdem wird ein Gaukler seine Späße treiben und ein Kinderkarussell seine Runden drehen. Für die Verpflegung ist ebenfalls gesorgt: Hungrige und Durstige

können sich in einer Grillecke, an emem Kuchenbüfett und an
einem Getränkestand versorgen.


So

07

Sep

2014

Pressemitteilung – Nachbericht zum Familienfest JeKaMi

JeKaMi „Jeder Kann Mitmachen!“

hieß es wieder am Samstag den 06.09.2014 ab 14.30 Uhr, an dem eine über die Stadtgrenzen Krefelds bekannt und liebgewonnene Tradition des Kinderheim Kastanienhofs fortgesetzt wurde. - Das Familienfest JeKaMi


Über 2500 lächelnde Gesichter, ob jung oder alt. waren Ansporn und Bestätigung für alle fleißigen Hände, Unterstützer, Freunde, Mitarbeiter und Sponsoren!


Ab 14.30 Uhr war es soweit, die Eröffnung des Kinderfestes JeKaMi und das weitläufige Gelände des Kastanienhofs füllte sich innerhalb kürzester Zeit.


Von Beginn an, waren schon alle attraktiven Spiel- und Bastelstände gut besucht.

Dieser Ansturm ebbte dieses Jahr während des gesamten JeKaMi Kinderfest nicht ab, so konnten wir dieses Jahr wieder eine Besucherzahl von über 2500 Personen registrieren.

Zusätzliche Attraktionen vom Gaukler, Reiten bis zum Kastenklettern oder Kinderkarussell luden im Laufe des Nachmittags die kleinen und größeren Besucher ein, mit leuchtenden Augen und geschminkten Gesichtern, sowie gewonnenen Preise den Tag zu genießen.

So schlenderten ca. 2600 Besucher über das weitläufige Gelände des Kastanienhof und es  zeigte sich, das neben allen Attraktionen und bei der Vielzahl an Besuchern auch und vor allem die familiäre Stimmung das Kinderfest JeKaMi zu etwas Außergewöhnlichem macht!

 

Für das leibliche Wohl sorgten eine gut sortierte Grillecke, ein reichhaltiges Kuchenbuffet und nicht zuletzt der Getränkestand.

 

Die glücklichen und strahlenden Gesichter der Besucher sind Dank und Motivation für das gesamte Team, so freuen wir uns auf das nächste Jahr!


Do

04

Sep

2014

5.Krefelder Gesundheitslauf am 31.August 2014

Am Sonntag, den 31.August bei leicht regnerischem Wetter trafen wir uns in Hüls auf der Bezirkssportanlage zum Krefelder Gesundheitslauf.

Der von den Helios Kliniken Rheinland, AOK Rheinland/ Hamburg, sowie der Welle Niederrhein ausgerichtete Gesundheitslauf wurde dieses Mal zugunsten des Kastanienhofes zur Förderung eines Projektes, welches sich aktiv für Kinder und ihre Bedürfnisse nach Bewegung und Sport kümmert, ausgerichtet.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren auch im Namen unserer Kinder!

Hier möchten wir uns auch gerne bei Herrn Uwe Fabig der Glaserei Fabig, der unser eigenes Laufteam aus Leitung, Mitarbeitern und Kindern mit einheitlichen T-Shirts ausstattete, bedanken!

Mo

04

Aug

2014

Presse www.xity.de 04.08.2014 (Videobeitrag)- 5. Krefelder Gesundheitslauf

Laufen für den guten Zweck

Sich und andere in Bewegung bringen – mit dieser Motivation haben die Krefelder HELIOS Kliniken, die AOK Rheinland/Hamburg und die Welle Niederrhein vor vier Jahren zum 1. Krefelder Gesundheitslauf aufgerufen.

Zum Video - ein Klick aufs Bild...
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Krefeld - Mit den Erlösen starteten die Organisatoren die Initiative "Bewegte Kids“, die wechselnde Einrichtungen und Projekte zur Bewegungsförderung unterstützt. In diesem Jahr soll mit den Startgeldern und Spenden am Kinderheim Kastanienhof ein Niedrigseilparcours entstehen.

Einen Purzelbaum schlagen, balancieren oder rückwärts gehen - was früher für Kinder mehr Spaß als Mühe bedeutete, stellt heute viele der Sprösslinge vor eine große Herausforderung. Diese wieder in Freude an Bewegung zu verwandeln, haben sich die Krefelder HELIOS Kliniken, die AOK Rheinland/Hamburg und die Welle Niederrhein zum Ziel gesetzt. Mit Hilfe des Krefelder Firmen- und Gesundheitslaufs starteten sie die Initiative "Bewegte Kids“.

Seit 2011 war es so möglich, Kindern mit Bewegungsdefiziten im Alter von drei bis sechs an insgesamt 16 Krefelder Kitas gezielt zu fördern. In Zusammenarbeit mit ausgebildeten Motopädinnen, die die Einrichtungen regelmäßig besuchten, wurden Körpererleben, Bewegungs- und Ausdrucksmöglichkeiten der Kinder spielerisch geschult und die Betreuer vor Ort angeleitet, das Programm fortzuführen. "Wir freuen uns, dass unsere finanzielle Unterstützung an der richtigen Stelle angekommen ist und den Kindern spielerisch die Wichtigkeit von Bewegung vermittelt werden konnte“, erklärt Hans-Werner Stratmann, AOK- Regionaldirektor für den Rheinkreis Neuss - Krefeld.

Mit den Einnahmen des diesjährigen Gesundheitslaufs soll als neues Projekt am Kinderheim Kastanienhof ein Niedrigseilparcours, eine ausgeklügelte Seillandschaft als motivierende Herausforderung, entstehen. "Diesen Balanceakt zu meistern, erfordert Teamgeist, Körpergeschick, Konzentrationsfähigkeit und gegenseitiges Vertrauen. Bei der Auswahl war uns wichtig, dass auch hier der Spaß an der Bewegung nicht zu kurz kommt“, erläutert HELIOS Regionalgeschäftsführer Hans Walter Singer die gemeinsame Entscheidung für das erlebnispädagogische Projekt. "Erst dadurch erreichen wir die notwendige Nachhaltigkeit.“ Das Außengelände des Kastanienhofs bietet dank der großen Bäume im Garten ideale Voraussetzungen und ließe sich schnell zu einem attraktiven Erlebnisparcours verwandeln. "Da wir das Equipment aus Eigenmitteln nicht stemmen könnten, freuen wir uns natürlich sehr über die großartige Initiative“, berichtet Raimund Haider, stellvertretender Heimleiter.

"Natürlich hoffen wir, dass wir auch in diesem Jahr wieder so viele engagierte Firmen und Läufer an den Start bringen, um dem Kinderheim Kastanienhof den Wunsch zu erfüllen“, betont Welle Niederrhein Moderatorin Jasmin Lapp, die schon heute zum "Warmlaufen“ für den 5. Krefelder Gesundheitslauf am 31. August 2014 motiviert: "Am Ball bleiben heißt es, denn in diesem Jahr wollen wir die Teilnehmerzahl natürlich weiter steigern, nicht zuletzt im Interesse der Kinder.“ Ob Firmenteams, Routiniers, Hobbyläufer, ambitionierte Turnschuhbesitzer oder gleich die ganze Familie, mit Strecken von fünf oder zehn Kilometern ist für jeden etwas Passendes dabei. Einsteiger können auf fünf Kilometern erste Erfahrungen sammeln, Ambitionierte ihre Zeiten auf 10 Kilometern vergleichen. Die Anmeldung erfolgt online unter www.krefelder-firmenlauf.de. Nachzügler können sich am Wettkampftag bis 10.30 Uhr vor Ort nachmelden. Die Kosten für jeden Teilnehmer liegen bei fünf Euro, Getränke und kleine Fitness-Snacks gibt es kostenlos. Preise gibt es für die schnellsten Läufer und das größte Team. Unter allen teilnehmenden Familien wird ein Erlebnistag im Irrland in Kevelaer verlost. Für die Teilnahme daran müssen lediglich mindestens zwei Familienmitglieder, darunter ein Kind unter 14 Jahren und ein Erwachsener, die 5 Kilometer-Runde absolvieren und nacheinander oder gemeinsam ins Ziel laufen.

Das Außengelände des Kastanienhofs bietet dank der großen Bäume im Garten ideale Voraussetzungen um den Kindern spielerisch die Wichtigkeit von Bewegung zu vermitteln.

 

Mo

04

Aug

2014

Presse Extra-Tipp 03.08.2014 - Benefiz: Lauf mit - werd fit!

Jetzt anmelden: 5. Krefelder .Gesundheitslauf am Sonntag, 31. August, im Hülser Bruch

 

Das Kinderheim Kastanienhof wird diesmal vom Krefelder Gesundheitslauf profitieren: Mit den Startgeldern und weiteren Spenden soll ein Kletterseilgarten auf dem Gelände des Kastanienhofs finanziert werden.

 

Jens Lüdert (Heimleiter Kastanienhof), Florian Kümpel (Betreuer), Hans•Werner Stratmann (AOK), Jasmin Lapp (Welle Niederrhein), Raimund Haider (stv Heimleiter) und Hans Walter Singer (Helios Regionalgeschäftsführer). Foto.Helios
Jens Lüdert (Heimleiter Kastanienhof), Florian Kümpel (Betreuer), Hans•Werner Stratmann (AOK), Jasmin Lapp (Welle Niederrhein), Raimund Haider (stv Heimleiter) und Hans Walter Singer (Helios Regionalgeschäftsführer). Foto.Helios

Krefeld (aro). Der fünfte Krefelder Gesundheitslauf für Firmen, einzelne Hobbyläufer.  Familien und Vereine startet  am Sonntag, 31. August, um 11  Uhr an der Bezirkssportanlage Hüls am Hölschen Dyk. Erneut erwarten die Veranstalter,  die Krefelder Hellos-Kliniken, AOK Rheinland/Hamburg und Welle Niederrhein über 600  Starter bei dem beliebten Lauf.
"Dabei kommt es nicht auf  Schnelligkeit an - dabeisein ist  alles!", betont Helios-Regionalgeschäftsführer Hans Walter  Singer. Und AOK-Regionaldirektor Hans-Werner Stratmann
ergänzt: "Wir möchten allen  Teilnehmern vermitteln, dass sie sich mit Bewegung etwas Gutes tun können und gleichzeitig noch anderen helfen."
Mit den Einnahmen wird ein Niedrigseilparcours auf dem Kinderheim-Gelände an der Kaiserstraße unterstützt. Das Außengelände bietet mit seinen großen Bäumen ideale Voraussetzungen für den Kletterparcours.
Anmeldung für den Gesundheitslauf unter www. krefelder-firmenlauf.de. Nachmeldungen sind am 31. August bis 10.30 Uhr möglich.

Mo

04

Aug

2014

Presse www.xity.de 14.07.2014 (Videobeitrag)- Neuer "Vito" für das Kinderheim Kastanienhof

Sommerferien wurden durch Sponsoring gerettet

Die Sommerferien können mit dem neuen "Vito" jetzt auch für die Kids vom Kinderheim Kastanienhof in Krefeld starten. Der dazu benötigte Kleintransporter wurde am vergangenen Freitag von Mercedes-Benz gesponsort und rettete somit die lang ersehnten Ferien.

Zum Video - ein klick auf das Bild...
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Krefeld - Der Kastanienhof ist derzeit für ca. 120 Kinder und Jugendliche verantwortlich und sichert mit seinen Fahrzeugen die gesamte Versorgung des Hauses vom Fahrdienst bis hin zum Einkauf und den Ferienfahrten. Des Weiteren sind die Fahrzeuge für den sehr kompliziert organisierten Zubringerdienst über das Hausmeisterteam der Kinder zu Kindergärten, Schulen und/oder zu den vielfältigen therapeutischen Einrichtungen in der Umgebung dringend notwendig.

Die dort untergebrachten Kinder kommen bei Aufnahme aus dem gesamten Stadtgebiet Krefeld und seiner weiteren Umgebung und so steht nicht mit der Aufnahme gleich auch ein Wechsel in einen nächst gelegenen Kindergarten oder einer nahegelegenen Schule an.

Alle Beteiligten Fachkräfte versuchen möglichst das noch intakte soziale Umfeld der Kinder soweit es geht zu erhalten, um die Aufnahme im Kinderheim Kastanienhof nicht noch traumatischer und schwieriger für die Kinder werden zu lassen.

So wurde durch den Ausfall des schon in die Jahre gekommenen alten Transits und den nahenden Ferienmaßnahmen die Anschaffung eines neuen PKWs für das Haus dringend zu den Sommerferien notwendig.

Durch die Beteiligung und die punktgenaue Organisation von Mercedes Benz und seiner Filiale in Krefeld konnte der Wunsch eines Ersatzfahrzeuges noch zu den Sommerferien zum Gruppenurlaub der Gruppen realisiert werden.

 

Mo

04

Aug

2014

Presse WZ-online 02.08.2014 - Gesundheitslauf: Mit Spaß bewegen und gleichzeitig Gutes tun

 

Am 31. August kann man für das Kinderheim Kastanienhof an den Start gehen.

Krefeld. Am 31. August bringen die Helios-Kliniken Rheinland, AOK und die Welle Niederrhein die Krefelder auf Trab: Der fünfte Gesundheitslauf führt Freizeitsportler auf einen fünf oder zehn Kilometer langen Kurs durch das Hülser Bruch. Start und Ziel ist die Bezirksportanlage Hölschen Dyk. Ab 10 Uhr trabt erst einmal der Amtsschimmel für das Einchecken, und um 11 Uhr starten die Läufe über beide Distanzen gleichzeitig.

 

Gruppen, Familien und Einzelläufer können an dem Gesundheitslauf teilnehmen. Es gibt keine Pflicht, die gesamte Strecke im Laufschritt zu über-winden: Nordic Walking und selbst Gehen sind erlaubt! Dabei tun die Hobbyläufer nicht nur etwas Gutes für ihre Gesundheit, haben in netter Gesellschaft Spaß, sondern sie unterstützen mit dem Startgeld von fünf Euro pro Person auch das Projekt „Bewegte Kids“ des Kinderheims Kastanienhof.

 

Während von den vergangenen vier Läufen Krefelder Kitas profitierten, soll ab jetzt ein Niedrigseilgarten auf dem Gelände des Kastanienhofs eingerichtet werden. „Ein Projekt mit diesen Kosten können wir nicht alleine stemmen“, sagt Jens Lüdert von der Heimleitung. Um die pädagogischen Möglichkeiten einer solchen Kletteranlage optimal ausnutzen zu können, wurde Mitarbeiter Florian Kümpel zur Fortbildung in Sachen Erlebnispädagogik geschickt.

 

 

Eine erste Seilbrücke wurde bereits voriges Jahr montiert

 

 

 

Wenn auch Freiwilligkeit und Spaß an oberster Stelle für die Kinder des Kastanienhofs stehen werden, so lassen sich mit dem Klettern in einem Niedrigseilgarten eine Reihe wichtiger Ziele verfolgen. „Die Kinder sollen ein Selbstwertgefühl und Vertrauen zu anderen gewinnen, aber auch Sorgsamkeit für Partner entwickeln“, erklärt Kümpel.

 

Eigenes Tun, Herausforderungen annehmen und sie meistern, sind gefragt. Dafür eignet sich das Gelände des Kastanienhofs bestens, denn noch aus den Zeiten, als sich hier der Tiergarten befand, gibt es große kräftige Bäume. Eine erste Seilbrücke wurde bereits voriges Jahr montiert, nun soll mit dem Erlös des Gesundheitslaufs Stück für Stück der Seilgarten wachsen.

Do

31

Jul

2014

Achtung vormerken - JeKaMi 2014 !

Am 06.09.2014 lädt der Kastanienhof um 14.30 Uhr wieder Jung und Alt ein, schöne Stunden mit Spiel,Spaß und kulinarischen Leckereien zu genießen.

Do

22

Mai

2014

Presse - RP 07.Mai 2014 - Karnevalisten gründen Krefelder Marine

Das Prinzenpaar Michael I. und Karin I. Zecha gründet mit seinen Ministern einen neuen Karnevalsverein mit dem irritierenden Namen Erste Krefelder Marine. Die Truppe startet mit Gästen am 16. Mai zur Jungfernfahrt auf dem Rhein.

VON NORBERTSTIRKEN

Bestens aufgelegt: Stephan Hauser, Volker Ingenhaag, Rolf Müllejans, Daniel Wingender, Thilo Ziclder, Michael Zecha, Jens Lüdert, Esta Wolff, Andrea Biomen und Stefanie Neukirchner.  RP-Foto: Thomas Lammertz
Bestens aufgelegt: Stephan Hauser, Volker Ingenhaag, Rolf Müllejans, Daniel Wingender, Thilo Ziclder, Michael Zecha, Jens Lüdert, Esta Wolff, Andrea Biomen und Stefanie Neukirchner. RP-Foto: Thomas Lammertz

Beim Krefelder Prinzenpaar Michael I. und Karin I. Zecha und seinen Ministern will' die Begeisterung über die Session nicht abklingen: Die vielen Sitzungen, der Rosenmontagszug, die Unterstützung und die vielen auch anrührenden Begegnungen bei Besuchen in Altenheimen und im Hospiz haben den Anwalt und seine Mitstreiter motiviert, ihr Engagement über die Session hinaus fortzuführen. "Keine Angst, wir wollen nicht das Dauerprinzenpaar von Krefeld werden", sagte

Michael Zecha gestern bei der Übergabe von 3000 Euro als Spenden an das Kinderheim Kastanienhof und den Verein für Haus- und Krankenpflege für den Dienst Essen auf Rädern im Restaurant Badde.

Zecha und die Minister Stephan Hauser, Volker Ingenhaag, Rolf Müllejans, Daniel Wingender und Thilo Zickler wollen den Spaß, den sie bislang hatten, auch in Zukunft nicht missen und haben deshalb einen neuen Karnevalsverein gegründet - die erste Krefelder Marine.

Statt Marine hätte es auch die Luftwaffe sein können, aber dann hätten die lebensfrohen Herrschaften ein Flugzeug statt eines Schiffes chartern müssen. So haben die Krefelder für Freitag, 16. Mai, einen Ausflugsdampfer aus den Niederlanden für eine Jungfernfahrt auf dem Rhein geordert, bei der bis zu 500 feierwütige Gäste mitfahren können. ,,350 Karten zum Preis von 25 Euro sind schon verkauft", berichtete Zickler gestern erfreut.

Der Erlös geht nämlich wieder ans Kinderheim und an Essen auf Rädern. Der Vereinszweck besteht in erster Linie darin, Spaß zu haben und zu zeigen, dass Krefeld eine tolle Stadt ist und Krefelder tolle Menschen sind. Nahezu gleich hohe Priorität genießt das Ziel, besagte Einrichtungen dauerhaft und nachhaltig finanziell zu unterstützen.

Die jeweils 1500 Euro, die gestern an Esta Wolff und Jens Lüdert (Kinderheim Kastanienhof) sowie Andrea  BIomen und Stefanie Neukirchner (Verein für Haus- und Krankenpflege) überreicht wurden, hat das Prinzenpaar zum Großteil statt BIumen und Geschenken erhalten und helfen den beiden Einrichtungen vor allem dabei, ihre Arbeit auch jenseits bürokratischer Hürden zu erledigen.

Partystimmung verspricht die Erste Krefelder Marine aber nicht nur für die Jungfernfahrt mit DJ Michael von den Citibeats auf dem Rheindampfer, sondern demnächst auch bei den selbst veranstalteten, etwas anderen Karnevalssitzungen. "Wir haben so einige Ideen für unser Programm", sagt Thilo Zickler, der , betont, zu den arrivierten Karnevalsvereinen nicht in Konkurrenz treten zu wollen.

 

Do

22

Mai

2014

Presse - WZ vom 07.Mai 2014 - Sozialdienste Prinzenpaar spendet 3000 Euro

 

Prinz Michael I. (Zecha, Mitte) und seine Minister (hintere Reihe) haben in der vergangenen Session mit Prinzessin Karin I. auf Geschenke und Blumen verzichtet. Das eingesparte Geld haben sie nun an die "Familiäre Bereitschaftspflege" des Kastanienhofs und an "Essen auf Rädern" gespendet. Über jeweils 1500 Euro freuen sich Jens Lüdert und Esta Wo1ff (v.r.) vom Kastanienhof und Stefanie Neukirchner und Andrea BIomen von Essen auf Rädem (v.l.). Foto: abi

 

Mi

07

Mai

2014

Presse - Stadt Spiegel Krefeld 07.Mai 2014 - Jecke Jungfernfahrt der Marine

Prinzenpaar und Minister gründen neuen Karnevalsverein. Die ,,1. Krefelder Marine" hat sich zum Ziel gesetzt, Spenden für karitative Zwecke zu sammeln. Am 16. Mai geht es mit Volldampf über den Rhein.

 

Von Jörg Zellen

 

Prinz MichaelI. (Zecha, 5.v.re.) und seine Minister überreichten gestern die Schecks an die Vorstandsvorsitzende des Frauenvereins für Kinder- und Altenfürsorge,

Esther Wolff (3.v.re.) sowie Andrea Biomen, Vorstand des Vereins Haus- und Krankenpflege (4.v.Ii.)

 

Krefeld. Dass Freud und Leid meist eng zusammen hängen, haben Prinz Michael I. und seine Karin I. (Zecha) während ihren jecken Regentschaft mehrfach beobachtet. Sie wissen aber auch: "Der Karneval bringt die Menschen zusammen."

 

Dazu leisteten auch sie und ihre Minister einen großen Beitrag, verzichteten sie bei ihren Auftritten doch auf Blumen und Geschenke, sammelten stattdessen Geld für zwei karitative Einrichtungen - die familiäre Bereitschaftshilfe des Kastanienhofs sowie "Essen auf Rädern".

 

Gestern überreichten die Karnevalisten zwei Schecks in Höhe von jeweils 1500 Euro an die ehrenamtlichen Helfer der Institutionen. "Dieses Engagement ist bei weitem nicht selbstverständlich", freuten sich Andrea Biomen (Vorstand des Vereins Haus- und Krankenpflege; "Essen auf Rädern") und Esther Wolff (Vorstandsvorsitzende des Krefelder Frauenvereins für Kinder- und Altenfürsorge).

 

"Schon in unserem Mottolied kam die Textpassage "für jung und ganz, ganz alt" vor", berichtet Minister Thi-10 Zickler und ergänzt: "Diesem Credo sind wir treu geblieben - und wir machen weiter."

 

Soll heißen: Das Prinzenpaar und seine Minister wollen sie auch in Zukunft um Spenden für die beiden Einrichtungen kümmern. Aus diesem Grund gründeten sie nun einen neuen Karnevalsverein - die ,,1. Krefelder Marine". "Alles, was wir dort einnehmen, kommt eins zu eins dem guten Zweck zugute." Jeder, der sich über den neu gegründeten Verein informieren möchte, kann dies im Internet unter

www.erste-krefelder-marine.de tun.

 

Natürlich sollen die Spenden im Idealfall beim Feiern gesammelt werden. Und die nächste Party steht bereits am Freitag, 16. Mai, an. Dann sticht die ,,1. Krefelder Marine" zur Jungfernfahrt in See. Das .Partyschiff" fährt

 

ab 20 Uhr (Boarding ist um 19 Uhr) über den Rhein. Die Gäste erwartet zu Begrüßung ein Glas Sekt. Für die musikalische Unterhaltung sorgt der bekannte Krefelder DJ Michael Klinkhammer. Der Preis für die Schiffsparty beträgt 25 Euro. Die Vorverkaufsstellen sind über die Internetseite abrufbar. "Es wird keine Karnevalsparty, sondern eine für jeden Krefelder, der gerne feiert", versprechen die Organisatoren. In der neuen Session will die ,,1. Krefelder Marine" bereits ihre erste eigene Karnevalssitzung ausrichten.

 

Do

27

Mär

2014

Schwanenmarkt Krefeld: Der Schwanenmarkt Krefeld spendet 4.000 € an das Kinderheim „Kastanienhof“

Heute haben wir den Reinerlös von 4.000 € aus der Veranstaltung „Kabarett trifft Karneval“ an die Vertreter des Kinderheimes „Kastanienhof“ übergeben.

Erneut feierten am Karnevalssonntag, den 02.03., über 300 Gäste ausgelassen bei der Traditionsveranstaltung „Kabarett trifft Karneval“.

Dem guten Zuspruch der Veranstaltung ist es "geschuldet", dass nun auch in 2014 wieder eine tolle Summe aus dem Kartenverkauf einem guten Zweck zukommen konnten.

Auf ein Neues in 2015
— mit Volker Diefes und Alexandra Wagner.

So

23

Mär

2014

Projekt Kinderheim Kastanienhof startete zum zweiten Mal!

Bild v.l. Nick Bauermann (FSJ), Jens Lüdert (Heimleiter Kastanienhof), Oliver Leist (SSB) und Florian Kümpel (Kastanienhof)
Bild v.l. Nick Bauermann (FSJ), Jens Lüdert (Heimleiter Kastanienhof), Oliver Leist (SSB) und Florian Kümpel (Kastanienhof)

Letztes Jahr rief die Sportjugend Krefeld, mit Oliver Leist und Jutta Zimmermann an der Spitze, ein neues Sportförderprojekt für Kinder des Kinderheims Kastanienhof ins Leben. Dieses Projekt ist mit vollem Erfolg in die zweite Runde gestartet und lief bis zum 14.03.2014.

 

Das mehrwöchige Sportprojekt diente dazu Kindern im Alter von 8 – 12 Jahren verschiedene Sportarten vorzustellen, Ihnen Spaß an Bewegung zu vermitteln und sie dann an Sportvereine heranzubringen.Unter der Organisation und Anleitung des BFD´lers der Sportjugend Nick Bauermann und Florian Kümpel vom Kinderheim Kastanienhof meisterten die Kinder acht verschiedene Sportdisziplinen.In 90- minütigen Terminen wurden den Kindern die abwechslungsreichen Facetten dieser Sportarten aufgezeigt und den Kindern ein Einblick in den Trainingsablauf in einem Verein gegeben. Besonders beliebt waren bei den Kindern die Ringe und das Trampolin. Die Mädchen waren begeistert von einer kurzen Balletteinheit und die Jungen durften sich bei der Leichtathletik austobben. Als Erfolg ließ sich sogar ein Interesse an einem Turnverein von einem Kind verbuchen. Leistungsdruck bestand bei diesem Projekt nicht. Der Spaß stand im Vordergrund, Spitzensportler sollten keine entdeckt werden. „Die Kinder haben eindeutig einen Bewegungsdrang, der bei unseren Sportstunden gefördert und ausgelebt wurde. Sie lernen ein sportliches Miteinander, Selbstvertrauen zu tanken und sich selber zu entfalten. Spaß an Bewegung zu finden ist außerordentlich wichtig für die Kinder“, so Nick Bauermann. Begeisterung am Projekt empfanden auch die beiden Betreuer und planten, leiteten und überdachten jede Stunde voller Elan. Eine Weiterführung des Projektes ist nach den Sommerferien in Aussicht, dann jedoch mit noch mehr Terminen und anderen erlebnisreichen Sportarten.

 

Do

06

Mär

2014

Presse - WZ 03.03.2014 - Lachen für den guten Zweck hilft Kinderheim

Zum 13. Mal findet „Kabarett trifft Karneval“ im Schwanenmarkt statt. Am Ende erhält der Kastanienhof 4000 Euro.

Von Chrismie Fehrmann

Krefeld. „Kabarett trifft Karneval“ zum 13. Mal im Schwanenmarkt – das ist kein schlechtes Zeichen. Im Gegenteil: Die Traditionsveranstaltung hat die richtige Mischung, und Musik ist auch noch dabei. Karnevalist Johannes Kockers moderiert neben Comedian Volker Diefes, und Centermanagerin Andrea Wagner begrüßt die vielen kostümierten Gäste. Sie kann zum Schluss 4000 Euro an das Kinderheim Kastanienhof weiterreichen.

Der Karneval macht den Auftakt. Die Prinzengarde „aus dem schönsten Krefelder Stadtteil – aus Oppum“, kündigt Kockers an und Prinzessin Rosi I., geschätzte 45 Kilo Power, bringt die Besucher im ausverkauften Haus in Schwung und lässt die Mariechen tanzen.

 

Creinveldinos finden, es ist ein gutes Gefühl, ein Krefeldino zu sein

 

Dann sorgen die sieben Motorrad-Rocker, die „Creinveldinos“ für Furore. Sie sind „Born to be wild“ und a cappella richtig gut unterwegs. Das muss auch so sein, denn Zuwiderhandlungen können mit einem gelben Nummernschild geahndet werden, erklären sie. Sie finden, es ist ein saugutes Gefühl, auch ein Krefeldino zu sein. Die Besucher spenden donnernden Applaus.

 

Volker Diefes treibt seine Späße mit dem Publikum und findet die Live-Veranstaltung viel besser als Fernsehen daheim. Das Publikum stimmt ihm zu.

 

Stimmenimitator Christian Schiffer soll 86 Beispiele im Repertoire haben. Poldi, Reich-Ranicki, Johann König und Kaiser Franz hat er auf jeden Fall auf Lager. Klasse ist der Ruf der TV-erprobten Millionärsgattin Carmen Geiss – „Rooooobert“ – und die des Pop-Titanen Dieter Bohlen: „Du siehst scheiße aus und kannst nicht singen. Komm zum Recall.“ Schiffer erzählt das Märchen „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ und hat die Lacher auf seiner Seite.

 

Spanisch kommt Helmut Sanftenschneider „Der Spanier unter den deutschen Comedians“ daher.

 

Mit „Jeck United“ stehen mit Stefan Niermann und Max Walda zwei weitere Krefelder auf der Bühne. „Wir bringen Lieder über Krefeld für Krefelder“, erklärt Niermann. Tim Becker lässt als Bauchredner „Alle Puppen tanzen“, und der Creinvelter Johannes Kockers stellt einmal mehr sein Talent als Büttenredner unter Beweis.

 

Mit „Echte Fründe“ geht ein Abend zu Ende, der Spaß gemacht hat und eine schöne Abwechslung mit Karneval und Kabarett bietet und dazu noch einem guten Zweck dient.

Mo

24

Feb

2014

Unser dank gilt dem Prinzenpaar Karin I. und Michael I. für Ihr Angagement und den Besuch zu unserer Karnevalsfeier

Das Prinzenpaar Karin I. und Michael I. , welche sich auch ausserhalb der Session sehr für die Familiäre Bereitschaftsbetreuung des Kastanienhof einsetzen, besuchten die Karnevalsfeier im Kastanienhof mit komplettem Hofstaat.

Neben süssen Kleinigkeiten brachten Sie auch gute Stimmung mit Gesang und Polonaise mit.

Wir möchten uns hier nochmals für den Besuch bei dem Prinzenpaar Karin I. und Michael I. bedanken!

 

 

Im Anschluss an das Prinzenpaar begeisterten auch dieses Jahr wieder eine Crew von Mine Sports die Karnevalsveranstaltung mit tollen Tanzeinlagen und brachten den Saal zum kochen.. …

Wir bedanken uns bei Mine Berdermann, die uns immer wieder mit Ihrem Know How unterstützt….

 

 

Nachdem wir letzte Session schon Gäste aus Hollywood begrüßen durften,

 

mischten sich dieses Jahr zwei bunte Gestalten aus dem wilden Westen unter die Feiernden…

 

Fr

21

Feb

2014

Kastanienhof informiert: Der Termin für unser Sommerfest 2014 steht!

Am 06.09.2014 lädt der Kastanienhof um 14.30 Uhr wieder Jung und Alt ein, schöne Stunden mit Spiel,Spaß und kulinarischen Leckereien zu genießen.

Do

20

Feb

2014

Das Prinzenpaar besucht den Kastanienhof zur internen Karnevalsfeier am 24.02.

v.l. Heimleiter Jens Lüdert, Prinzenpaar Karin I.  und Michael I.
v.l. Heimleiter Jens Lüdert, Prinzenpaar Karin I. und Michael I.

Am Rande der Doctor humoris causa Sitzung im Stadtwaldhaus ist es Jens Lüdert wieder gelungen das Prinzenpaar erneut in den Kastanienhof einzuladen.

Das Prinzenpaar Karin und Michael sagten spontan zu.

Wir dürfen das Prinzenpaar am 24.02.2014 im Kastanienhof erwarten!

Im Anschluss wird Mine Berderman mit Ihrer Crew von Mine Sports die Karnevalsveranstaltung rocken.

Mi

19

Feb

2014

Presse - Bockum life Nr.1 2014 - HILFE WO HILFE GEBRAUCHT WIRD

"Pflegeeltern gesucht!"

Jens Lüdert, Heimleiter des Kastanienhofes in Krefeld Bockum umschreibt eindrucksvoll die dringende Notwendigkeit weitere engierte Bereitschaftspflegepersonen für das Projekt der externen Familiären Bereitschafts Betreuung zu gewinnen.

 

Dabei handelt es sich um die Unterbringung von Kinder unter drei Jahren die aus familiären Krisensituationen für einen begrenzten Zeitraum von bis zu einem Jahr in ein intaktes Familienumfeld aufgenommen werden. Zielsetzung ist es den Kindern ein geschütztes Umfeld und nötige Wärme zu geben mit der Perspektive der Reintegration in das elterliche Zuhause.

„Der Landschaftsverband ist bestrebt immer weniger Kinder in die stationäre Heimpflege zu nehmen, das bedeutet im Umkehrschluss, dass wir mehr Eltern für dieses Projekt brauchen,“ erklärt Lüdert den Handlungsbedarf der mit einer Aufwandsentschädigung vergütet wird. Freude am Umgang mit Kindern sollte aber die Triebfeder sein sich dieser wichtigen Herausforderung zu stellen. Als Bereitschaftseltern sind dabei bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen und so gehört eine intensive Beratung und regelmäßige Schulung zum kooperativen Zusammenarbeiten mit dem Fachdienst der Bereitschaftsbetreuung am Kastanienhof.

Helfen wo Hilfe nötig ist!

Scheuen Sie deshalb nicht die Kontaktaufnahme. Anonymität ist im hohen Maße gewährleistet. Geben Sie Ihrem Herzen einen Ruck. Nähere Informationen erhalten Sie in einem vertraulichen Gespräch (v.l.n.r.) mit Erika Gretschmann Telefon: 02151/5073-119, Bettina von Bihl unter 02151/5073–141 oder Elke Weegen-Schmidt unter 02151/5073–138. Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

So

02

Feb

2014

Presse - Extra-Tipp am Sonntag - Pflegeeltern auf Kurzzeit

Kastanienhof sucht Familien, die Kleinkinder für einige Monate aufnehmen

 

Manche Eltern sind mit der Erziehung ihres Kindes überfordert. Bis das Jugendamt eine Lösung gefunden hat, brauchen die Kinder eine Pflegefamilie für die Übergangszeit. Die Aufgabe ist anspruchsvoll, beschert aber auch Glücksgefühle.

 

Krefeld / Kreis Viersen (em). Elke T. hält den halbjährigen Benjamin auf dem Arm. "Wenn er mich anlächelt, dann geht mir das Herz auf", lacht die 40-Jährige. Benjamin ist nicht ihr Sohn. Aber er brauchte Hilfe. Dringend. "Die leiblichen Eltern können sich derzeit nicht um das Kind kümmern", bedauert Elke T. Da sprangen sie und ihr Mann ein. Als Pflegeeltern auf Zeit. Bis sich die häuslichen Verhältnisse bei Benjamins Eltern regeln oder Benjamin in eine dauerhafte Pflegefamilie aufgenommen wird. "Die Entscheidungsfindung darüber dauert in der Regel einige Monate", erklärt Jens Lüdert. Der Sozialpädagoge leitet das Kinderheim Kastanienhof in Krefeld. Dieses unterhält einen Fachdienst Familiäre Bereitschaftsbetreuung. "Dieser ist Ansprechpartner von rund 25 Familien, die sich bereit erklärt haben, für einige Monate ein Pflegekind zu sich zu nehmen." Die Pflegekinder sind maximal drei Jahre alt. Die jüngsten sind noch Säuglinge. Vermittelt werden die Kinder von den Jugendämtern. Wenn sich herausstellt, dass die leiblichen Eltern mit der Auferziehung ihrer Kinder überfordert sind, wendet sich das Jugendamt an den Kastanienhof.  "Und wir vermitteln das Kind dann in eine Familie der Bereitschaftsbetreuung", erklärt Jens Lüdert. Das Problem: Es gibt zu wenige Familien, die diese Aufgabe übernehmen möchten. Denn der Bedarf steigt. Die Zahl der Eltern, die sich als nicht fähig zur Erziehung ihres Kindes erwiesen haben, hat in den letzten Iahren zugenommen. Auf der anderen Seite nimmt die Zahl der Bereitschaftsfamilien ab. Denn rund 10 Prozent der' Pflegeeltern wandeln ihre Kurzzeitpflege nach einiger Zeit in eine Dauerpflege um. Das ist verständlich. Denn schnell wächst die emotionale Bindung an das Kind. Nur fallen diese Familien dann für weitere Kurzzeitbetreuungen aus. "Wir bräuchten rund 50 Bereitschaftsfamilien", überschlägt Lüdert den aktuellen Bedarf. Elke T. hat den Schritt bereits vor Jahren gewagt und nie bereut: "Ich habe schon über 15 Kinder betreut", erzählt die fröhliche Pflegemutter, deren eigene Kinder längst erwachsen sind. Der schwerste Moment ist stets, wenn sie ein Kind wieder abgeben muss; sei es an die leiblichen Eltern oder an Dauer-Pflegeeltern. "Aber es geht um das Wohl des Kindes, nicht um mich", erklärt sie. Wenn sie ihren Pflegling in guten Händen weiß, dann ist sie stolz, dazu ihren Beitrag geleistet zu haben.

Sie und Jens Lüdert ermuntern deshalb weitere Ehepaare, eine solche Kurzzeitpflege zu übernehmen. "Wer dazu bereit ist, kann mich einfach anrufen", erklärt der Heimleiter. Seine Rufnummer: 02151/ 507310.

 

Die Namen der Pflegemutter- und Kind wurden geändert. Red.

 

Extra Info_________________

Die Bereitschaftspflege

 

Wer kann eine Bereitschaftspflege übernehmen? "Wir prüfen die Familien, die sich bei uns melden, auf ihre Eignung", erklärt Kastanienhof-Leiter Jens Lüdert. Sie sollten emotional und wirtschaftlich stabil sein, möglichst eigene ältere Kinder haben. Für ihre Bemühungen gibt es eine Aufwandsentschädigung. Melden können sich Familien aus Krefeld, Kreis Viersen und umliegenden Städten. Infos: Tel.: 02151/50731 0;    www.kinderheim-kastanienhof.de

 

Fr

31

Jan

2014

Presse - Auszug aus der WZ vom 31.Januar - Das Krefelder Prinzenpaar Karin und Michael Zecha angagiert sich für die Familiäre Bereitschaftsbetreuung des Kastan

Auszug aus der Wz vom 31.Januar 2014 - Das Gespräch führte Birte Hauke

. . . aber eine Bedingung hatten Sie doch.

Karin I.: Ja, meine Einschränkung war, dass wir für etwas stehen, das uns wichtig ist. Wir unterstützen den Kastanienhof. Im dortigen Bereitschaftsdienst wachsen Null- bis Dreijährige bei Gastfamilien in einem familiären Umfeld auf. Wir wollen auch andere von der Idee begeistern. Außerdem spenden wir für „Essen auf Rädern.“ Dazu passt auch unser Motto: „Egal, ob jung oder ganz, ganz alt, so feiern wir Jecken in Krefeld halt.“

 

v.l.: Heimleiter Jens Lüdert; Prinz Michael I.  und Prinzessin Karin I.
v.l.: Heimleiter Jens Lüdert; Prinz Michael I. und Prinzessin Karin I.

Fr

24

Jan

2014

Pressenachtrag - WZ vom 18.Oktober 2011 - Heim-Erziehung: Kastanienhof - So familiennah wie möglich

von Dagny Skiba

Die WZ stellt Krefelds Kinderheime vor. Seit 1953 gibt es den Kastanienhof. Ziel der Leiter und Betreuer ist die erfolgreiche Integration der Kinder in ein soziales Umfeld.

Hell, modern und kindgerecht sind die Zimmer im Kastanienhof eingerichtet. Ulla Binnewirtz (l.) und Katrin Glaß arbeiten hier als Erzieherinnen.
Hell, modern und kindgerecht sind die Zimmer im Kastanienhof eingerichtet. Ulla Binnewirtz (l.) und Katrin Glaß arbeiten hier als Erzieherinnen.

Krefeld. Vorurteile über Kinderheime sitzen noch immer in den Köpfen der Allgemeinheit. Schlafsäle und Waschräume für mehrere Kinder sind gängige Vorstellungen.

Diese Zeiten sind vorbei – heute sind die Herbergen für Säuglinge, Kinder und Jugendliche hell, freundlich und familiennah gestaltet. So auch der Kastanienhof an der Kaiserstraße. Beim Betreten des Gebäudes fallen die hellen und freundlichen Farben von Wänden und Mobiliar auf.

In sechs Regelgruppen, zwei Intensivgruppen, eine davon mit heilpädagogischem Ansatz, und einer Säuglings- und Kleinkindergruppe – der einzigen in Krefeld – sind in dem großen Gebäude 70 Kinder von Null bis 17 Jahren untergebracht.

Bis zu zehn Kinder leben zusammen auf etwa 150 Quadratmetern in einer Gruppedie ähnlich einer Wohnungen aufgebaut ist – mit Kinderzimmern, Wohnzimmer, Küche und Badezimmer. Jeweils zwei Kinder teilen sich ein geräumiges und kindgerecht eingerichtetes Zimmer. Jedes Kind hat seine eigenen Spielsachen, an den Wänden hängen Bilder und Gebasteltes.

Vier Betreuerinnen und eine Praktikantin kümmern sich pro Gruppe rund um die Uhr um ihre Schützlinge. „Wir freuen uns den Kindern zu helfen und ihnen eine Perspektive zu bieten“, sagt Ulla Binnewirtz, die seit 21 Jahren als Erzieherin arbeitet. Zu ihrer Arbeit gehört auch, mehrmals in der Woche in der Einrichtung zu übernachten, da die Kinder rund um die Uhr betreut werden.

Ein großes Außengelände bietet den Kindern viel Platz zum Spielen

 

„Wir achten darauf, dass Jungen und Mädchen unterschiedlichen Alters und aus unterschiedlichen Schulformen zusammen wohnen“, sagt Heimleiter Jens Lüdert. So wenig Institution wie möglich möchte man sein.

„Jede der Gruppen ist autonom, mit einem eigenen Eingang. Wir möchten den Alltag der Kinder so familienähnlich wie möglich gestalten“, beschreibt Raimund Haider, weiterer Heimleiter, die Ziele des Kastanienhofs. So besuchen die Kinder Schulen und Kindergärten außerhalb des Heims.

Die soziale Entwicklung wird besonders gefördert. Freunde dürfen eingeladen werden und sogar im Heim übernachten und auch die Mitgliedschaft in einem Verein – egal ob Sport oder Musik – steht auf dem Programm. Ein großes Außengelände bietet den Kindern in ihrer Freizeit viel Platz zum Spielen und sich bewegen. „Die Kinder kennen oft kein Freizeitverhalten von den Eltern. Unser Ziel ist die Integration in ein soziales Umfeld“, so Haider.

Die Gründe für eine Herausnahme aus der Famile sind unterschiedlich: Oft führen Drogen und vermehrt psychische Erkrankungen der Eltern dazu. „Jede Herausnahme aus der Familie ist eine traumatische Situation“, sagt Haider. „Wir müssen ganz sensibel mit den Kindern umgehen, ihnen die Sache erklären und vor allem ihre Schuldgefühle nehmen“, ergänzt sein Kollege.

Dies erfordere ein hohes Maß an Professionalität. Auffälligkeiten die die Kinder zu Beginn oft zeigen, regeln sich zum Teil auch durch die vorgegebenen, klaren Gruppenstrukturen und -regeln von alleine. Und auch ein jährlicher Urlaub steht jedem Kind zu. Für 14 Tage geht es mit den jüngeren nach Holland oder in die Eifel.

Die Älteren dürfen mit Jugendreisen mitfahren. Jens Lüdert: „Die Kinder haben eine schöne Zeit im Urlaub. Sie können einfach mal sie selbst sein und aufblühen.“

 

 

Kastanienhof

 

Geschichte Das Kinderheim ist aus dem Krefelder Frauenverein, gegründet 1927, hervorgegangen. 1953 wurde ein Säuglingsheim eröffnet. 1971 entstand das Kinderheim Kastanienhof mit den sechs Familiengruppen.

Außenwohngruppen Der Kastanienhof verfügt außerdem über zwei Außenwohngruppen für 13- bis 20-Jährige, in denen die Jugendlichen von Pädagogen betreut werden.

Jekami Unter dem Motto „Jekami“ (Jeder kann mitmachen) veranstaltet das Kinderheim jedes Jahr ein großes Fest an der Kaiserstraße. Nächster Termin ist der 8. September 2012.

 

Sa

11

Jan

2014

FBB - Familiäre BereitschaftsBetreuung... Wir suchen...

Werden Sie Bereitschaftspflegefamilie und geben Sie einem Säugling oder Kleinkind von 0 - 3 Jahren ein Zuhause auf Zeit.

Sie helfen in einem Zeitraum von 6 - 12 Monaten einem Säugling oder Kleinkind bis zur Klärung der Zukunftsperspektive mit Ihrem familiären Schutzraum und Ihrer liebevollen Fürsorge.

Natürlich werden Sie nach einer intensiven Vorbereitung auch während Ihres Engagements durch unseren Fachdienst FBB betreut.

Die Bereitschaftspflegefamilie wird selbstverständlich mit einer Aufwandsentschädigung pro Tag unterstützt.

 

Wenn Sie sich den Anforderungen an diese verantwortungsvolle Aufgabe gewachsen fühlen und auch die räumlichen Möglichkeiten haben, scheuen Sie sich nicht Kontakt aufzunehmen oder fordern Sie ausführliches Informationsmaterial an.

 

Weitere Infos hier...

 

Wir würden uns freuen Ihr Interesse geweckt zu haben!

Sa

11

Jan

2014

Volker Diefes - Kabarett trifft Karneval 02.03.2014 zu Gunsten des Kastanienhof

Hallo Krefeld!

Am 2.3.14 ist es wieder soweit, Tickets für die 13. Ausgabe von Kabarett trifft Karneval liegen für Euch bereit. In diesem Jahr gehen die Einnahmen an das Kinderheim Kastanienhof in Krefeld.
Ich freue mich auf tolle Kollegen, auf meinen Co-Moderator Johannes Kockers und viele Gäste.
Wir wollen mit Euch ca. 4 Stunden Karneval, Kabarett und Comedy feiern und haben wieder ein tolles Programm für alle Jecken und auch Nicht-Jecken zusammengestellt.

Das wird ein großer Spass!
Tix an den bekannten VVK Stellen oder info@diefes.de.
Freu mich darauf...
Der Volker.

Di

24

Dez

2013

Presse - WZ - Ein Wunschbaum für die Kinder vom Kastanienhof

 

Für die Kinder im Kastanienhof gehen zu weihnachten Wünsche in Erfüllung.

Das Porsche Zentrum Willich hatte zugunsten des Krefelder Kinderheims einen großer Wunsch-Weihnachtsbaum aufgestellt. Rechtzeitig zum Fest überreichten Sacha Becker und Julia Vincentz (v.r.) vom Autohaus jetzt die zahlreichen Pakete an die beiden Heimleiter Jens Lüdert und Raimund Haider (v.l.). Foto: Andreas Bischof

18.09.2012 JeKaMi erste Bildergalerie on...

 

Zu den Bildern JeKaMi 2012 hier:

16.09.2012 Presse Extra Tip

08.09.2012 JeKaMi begeistert Groß und Klein!!!

Der Kastanienhof lud Jung und Alt ein, schöne Stunden mit Spiel, Spaß und kulinarischen Leckereien zu genießen.

Nicht nur das Wetter war uns zum Start zugetan. Besonders der Besuch des Herrn Oberbürgermeister Gregor Kathstede und des Leiters des Jugendamtes Krefeld Herrn Gerhard Ackermann unterstrich den Stellenwert des Familienfestes JeKaMi, sowie des Kastanienhofes in der Stadt Krefeld.

 

Mehr zu JeKaMi 2012 hier:

Von Links: Josef Fehrlings (Vorstand Krefelder Frauenverein); Raimund Haider (Heimleitung); Gregor Kathstede (Oberbürgermeister); Jens Lüdert (Heimleitung)
Von Links: Josef Fehrlings (Vorstand Krefelder Frauenverein); Raimund Haider (Heimleitung); Gregor Kathstede (Oberbürgermeister); Jens Lüdert (Heimleitung)

JeKaMi… „Jeder Kann Mitmachen!“

heißt es wieder am Samstag den 08.09.2012 ab 14.30 Uhr, an dem eine über die Stadtgrenzen Krefelds bekannt und liebgewonnene Tradition des Kinderheim Kastanienhofs fortgesetzt wird.

Das Familienfest JeKaMi

 

Der Kastanienhof lädt Jung und Alt ein auf dem weitläufigen Gelände schöne Stunden mit Spiel, Spaß und kulinarischen Leckereien zu verbringen.

Die attraktiven Spiel- und Bastelstände, sowie Attraktionen vom Gaukler bis zum Kinderkarrusell laden im Laufe des Nachmittags die kleine und größeren Besucher ein, mit leuchtenden Augen und geschminkten Gesichtern sowie gewonnenen Preise den Tag zu genießen.

Für das leibliche Wohl sorgt  eine gut sortierte Grillecke, ein reichhaltiges Kuchenbuffet und nicht zuletzt der Getränkestand.

Vom Gaukler bis zum Kinderkarussell gibt es vielfältige Möglichkeiten, um sportlich und spielerisch zu verweilen.

Den Stellenwert des Kinderfestes JeKaMi, sowie des Kastanienhofes in der Stadt Krefeld unterstreicht auch der angekündigte

Besuch des Herrn Oberbürgermeister Gregor Kathstede um 14.30 Uhr.

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03.09.2012 Bowlingarena Moers bereichert Tombola zum JeKaMi

v.l.n.r.: Jens Lüdert Heimleitung, Olaf Stiller Inhaber BAM, Thomas Gwosdz TG SME Marketing
v.l.n.r.: Jens Lüdert Heimleitung, Olaf Stiller Inhaber BAM, Thomas Gwosdz TG SME Marketing

 

Nach dem tollen Tag, den wir auf Einladung der Bowlingarena Moers zum PHD in der Anlage verleben konnten, angagiert sich die Bowlingarena Moers nun auch zum Kinderfest JeKaMi.

Herr Stiller stellte für die Tombola neben einigen Kleinpreisen auch Bowling-Gutscheine im Wert von 250,-€ zu Verfügung.

 

Wir sagen Danke und freuen uns auf weitere gemeinsame Aktionen.

Presse - bockum life - August 2012 - Dachdeckerinnung in Kooperation mit der Firma VELUX engagieren sich für den Kastanienhof

20.08.2012 Einladung zum SWK Open-Air-Kinovergnügen durch die SWK Krefeld

Auf die Einladung von Herrn Carsten Lietke (Vorstand SWK Krefeld) verlebten Jens Lüdert (Heimleitung) mit 15 Jugendlichen des Kastanienhof einen unterhaltsamen Abend im SWK Open-Air-Kino Krefeld.

Sowohl den neuen Film "Der Blender" mit Tom Gerhardt, welcher an diesem Abend anwesend war, als auch die Verpflegung während der Veranstaltung genossen unsere Jugendlichen!

 

Der Kastanienhof bedankt sich bei Herrn Lietke (SWK) für diesen schönen Abend.

ab 01.10.2012 Systemisches Rückführungsmanagement (SRFM)

In Zusammenarbeit mit dem Jugendamt Krefeld bietet der Kastanienhof ab dem 01.10.2012 ein Rückführungsmangement für alle Jugendämter an.

 

Systemisches Rückführungsmanagement - Zur Info hier

20.05.2012 Bowlingarena Moers hat die Aussenwohngruppen des Kastanienhof zum Power Horse Day eingeladen

v.l.n.r.: Jens Lüdert Heimleitung, Olaf Stiller Inhaber BAM, Thomas Gwosdz TG SME Marketing
v.l.n.r.: Jens Lüdert Heimleitung, Olaf Stiller Inhaber BAM, Thomas Gwosdz TG SME Marketing

 

Einen zwar sehr heißen aber spaßigen Mittag verlebten die Aussenwohngruppen am 20.05. nach Einladung der Bowlingarena Moers.

Beide Unternehmen lernten sich durch die gemeinsame Marketingagentur kennen.

 

Neben dem Bowling hatten alle Besucher noch die Möglichkeit sich unterschiedlichste Preise zu erspielen.

 

Gegen 14 Uhr empfing die Bowlingarena prominenten Besuch vom Power Horse World Team Cup aus Düsseldorf, mit Turnierdirektor Herrn Dietloff von Arnim und einem der besten Tennisspieler Deutschlands der vergangenen Jahre Herrn Eric Jelen zum Interview.

 

Wir bedanken uns für den unterhaltsamen Nachmittag!

08.05.2012 Kurse über die Geschichte der Frauenbewegung in Krefeld zu Besuch im Kastanienhof

Anlässlich der Kurse über die Geschichte der Frauenbewegung in Krefeld bei der Volkshochschule und dem kath. Forum zum Thema „ Gute ,Böse und Crefelder“ besuchten Fr. v Beckerath und Fr. Auguste de Greiff in historischen Kostümen verkleidet und nachgestellt das Kinderheim Kastanienhof, um die extra angereisten Kursteilnehmer über das Wirken des Crefelder Frauenvereins ab 1827 zu informieren. Die Zeit nach 1953 konnte Heimleiter Raimund Haider aus seinen Erinnerungen und Erleben bis 2012 in Vertretung der Vorsitzenden des Frauenvereins Fr. Esta Wolff mit Informationen und Anekdoten füllen.

26.04.2012 Frau Löffler überreicht anlässlich Ihres 77. Geburtstag eine Spende

Anlässlich des 77 igsten Geburtstages von Fr. Löffler haben auf dem Hintergrund

von langjährigen freundschaftlichen Kontakten zum Kastanienhof

die Eheleute Roland und Marianne Löffler 500.-€ für den Kastanienhof gesammelt

und an Heimleiter Raimund Haider für die hier lebenden Kinder übergeben.

25.04.2012 Restaurant Poseidon feiert 20 jähriges Jubiläum

 

Das griechische Restaurant Poseidon  in Krefeld lud anlässlich seines 20 jährigem Jubiläums Kinder und Jugendliche des Kastanienhofs zum Essen ein.

 

Heimleiter Jens Lüdert bedankte sich im beim Junior-Chef Antonio Gumas.

13.02.2012 Prinzenpaar besucht den Kastanienhof

Das Krefelder Prinzenpaar - Nina die Erste (Bossens) und Tobias der Erste (Stümges) - bildeten den Höhepunkt der hauseigenen Karnevalsfeier am 13.02.2012 .

17.01.2012 Ankündigung Karnevalsfeier am 13.02.2012

Heimleiter Jens Lüdert ist es gelungen das Krefelder Prinzenpaar - Nina die Erste (Bossens) und Tobias der Erste (Stümges) -  für die hauseigene Karnevalsfeier am 13.02.2012 zu gewinnen.

Presse - bockum life - Ausgabe Februar - März 2012

Presse - RP online 25.12.2011

21.12.2011 Sparkasse spendet Fußball-Tischkicker für den Kastanienhof

Die Kinder und Jugendliche des Kinderheimes Kastanienhof in Krefeld können sich künftig bei jedem Wetter der Kickerleidenschaft widmen, nachdem die Sparkasse Krefeld dem Kinderheim einen Fußball-Tischkicker gespendet hat. Ermöglicht wurde dies durch die Mitarbeiter des Electronic-Banking-Centers in Viersen. Bereichsleiter Heinz-Peter Heggen und Nicole Momm übergaben der Heimleitung vertreten durch Herrn Jens Lüdert und Herrn Raimund Haider die Spende.

06.12.2011 Santander Consumer Bank - Mitarbeiter erfüllen Herzenswünsche

06.12.2011: Santander-Mitarbeiter erfüllen 300 Kindern ihre Herzenswünsche

Santander-Mitarbeiter erfüllen 300 Kindern ihre Herzenswünsche

  • Große Geschenkübergabe in der Unternehmenszentrale
  • 9.000 Euro für einen guten Zweck
  • Kinder und Jugendliche von wenigen Monaten bis 19 Jahren werden beschenkt

Mittlerweile Tradition hat bei der Santander Consumer Bank die groß angelegte „Wunschbaumaktion“ für Kinder. In der Hauptverwaltung am Santander-Platz 1 wurde in diesem Jahr erneut ein großer Weihnachtsbaum mit Wunschzetteln von Kindern und Jugendlichen – die in Kinderheimen leben – bestückt. 300 Wünsche schmückten den Baum, so viele wie bisher noch nie zuvor.

Der Wert der Geschenke beträgt in der Regel 30 Euro. Die Summe aller Gaben beläuft sich auf 9.000 Euro. Weil die Nachfrage nach Wunschzetteln aus den Reihen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Vorjahren immer sehr groß war, wurde die Aktion wieder gemeinsam mit zwei Kinderheimen – für deutlich mehr Kinder und Jugendliche im Alter von wenigen Monaten bis 19 Jahren – gestartet. Das Kinderheim “Kastanienhof” in Krefeld und die Evangelische Jugend- und Familienhilfe aus Kaarst wurden als Empfänger für die Geschenke ausgewählt. In den beiden Kinderheimen leben überwiegend Kinder, die wegen körperlicher oder emotionaler Vernachlässigung, Entwicklungsstörungen oder Verhaltensauffälligkeiten nicht mehr bei ihren Eltern aufwachsen können.

Die 300 liebevoll eingepackten Geschenke wurden jetzt in der Hauptverwaltung der Santander Consumer Bank in Mönchengladbach an die Vertreter der beiden sozialen Einrichtungen übergeben. Auf dem Bild (von links nach rechts) zu sehen sind René Hartmann (Santander Consumer Bank), Gabriele Katthagen (Ev. Jugend- und Familienhilfe), Jens Lüdert (Kinderheim Kastanienhof), Ruth Grotenrath (Santander Consumer Bank) und Raimund Haider (Kinderheim Kastanienhof).

Dafür fand Gabriele Katthagen, Leitungsfachkraft bei der evangelischen Jugend- und Familienhilfe Kaarst, diese Worte bei der Geschenkübergabe: Wir möchten uns bei allen Mitarbeitern von Santander ganz herzlich für ihre tatkräftige Unterstützung bedanken. Dank dieses großen Engagements werden diese Weihnachten die Augen unserer Kinder zum Strahlen gebracht. Die liebevoll gestalteten Geschenke werden unser gemeinsames Weihnachtsfest sehr bereichern“.

Und so funktioniert die „Wunschbaumaktion“ genau: Die Kinder und Jugendlichen im Alter von wenigen Monaten bis 19 Jahren haben jeweils einen Herzenswunsch auf einen selbst gestalteten oder gemalten Wunschzettel geschrieben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den Kindern eine Freude machen wollten, konnten sich einen Wunschzettel nehmen, das Geschenk kaufen, es weihnachtlich verpacken und mit dem Namen des Kindes versehen.

05.12.2011 Adventsfenstereröffnung

Frau Binnewirtz ( Erzieherin Gr. 3 ); Herr Haider ( Heimleitung ); Frau Glaß ( Erzieherin Gr. 3 )
Frau Binnewirtz ( Erzieherin Gr. 3 ); Herr Haider ( Heimleitung ); Frau Glaß ( Erzieherin Gr. 3 )

Auch in diesem Jahr hieß das Kinderheim Kastanienhof, unter Anleitung von Frau Binnewirtz (Erzieherin), Gäste, der Gemeinde Krefeld - Bockum, zur Adventsfenstereröffnung herzlich willkommen.

Zur Begrüßung gab es Gewürzkuchen und Kinderpunsch.

Als Erinnerung des geselligen Abends bekam jeder Gast ein, von den Kindern selbst gebasteltes, Schneeflockenteelicht.

04.11.2011 Spendenübergabe des KönigPALAST Krefeld

Foto: v.li., Inge Klaßen, Jürgen Bister, Heimleiter Jens Lüdert,, Heidi Haink, gemeinsam mit Jugendlichen des Kinderheim Kastanienhof.
Foto: v.li., Inge Klaßen, Jürgen Bister, Heimleiter Jens Lüdert,, Heidi Haink, gemeinsam mit Jugendlichen des Kinderheim Kastanienhof.

Durch den Losverkauf im Rahmen einer Promotionaktion bei der diesjährigen Straßenmodenschau, erzielte der KönigPALAST Krefeld einen Betrag von 500,00 Euro. Zur Scheckübergabe besuchte eine Wohngruppe des Kinderheims das Spiel der Krefeld Pinguine gegen die Augsburger Panther. Die Jugendlichen erlebten einen spannenden Eishockey-Nachmittag, der mit einem Sieg der Pinguine gekrönt wurde.

„Wir freuen uns, wenn wir einen Teil zu der Anschaffung eines neuen Spielgerätes beitragen können und die Kinder des Kinderheim Kastanienhofs dadurch einen neuen Erlebnis- und Bewegungsraum auf dem Gelände nutzen können.“, Inge Klaßen, KönigPALAST Krefeld.

Presse - WZ 13.10.2011

Presse - RP 17.09.2011

21.07.2011 Termin für JeKaMi 2012 steht !

Wir freuen uns schon Sie am 08.09.2012 ab 14.30 Uhr im Kastanienhof begrüssen zu dürfen.

 

Presse - EXTRA Info 20.07.2011

Presse - WZ 05.07.2011

02.07.2011 JeKaMi ein voller Erfolg...

Bei zwar bedecktem, aber trockenem Wetter zeigte sich, wie das beliebte Kinderfest des Kastanienhofs trotz einiger großer Events in Krefeld die Besucher anzog und sich so das weitläufigen Gelände füllte.

 

Zur BilderGalerie:

02.07.2011 KEV Profis zur Autorammstunde beim JeKaMi

Zum Kinderfest JeKaMi durften wir mit Marc Schaub und Pascal Zeressen zwei Profis aus dem Kader des KEV zur Autogrammstunde begrüssen.

Wir bedanken uns bei den Krefelder Pinguinen für Ihre Unterstützung!

10.06.2011 Spendenempfang der Firma Nagelneu

Wir bedanken uns bei Frau Bärbel Strater vom Nagelstudio Nagelneu, welche seit Jahren den Kastanienhof als Unterstützerin begleitet.

Am 10.06.2011 durften wir eine Spende entgegen nehmen, welche Sie mit der Unterstützung Ihres Kundenstamms sammeln konnte.

 

Kosmetikstudio Nagelneu
Inhaberin Frau Bärbel Strater
Hülser Str. 17
47798 Krefeld

Presse - WZ 01.02.2011

weitere Informationen

Hier finden Sie Informationen zu unserem Träger..

 

 Krefelder Frauernverein

für Kinder-und Altenfürsorge

gegr. 1827

Mitglied im:

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